Mme de Staël-Holstein - De la Littérature - 1800





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Zwei Bände in harten Einband von De la Littérature von Mme de Staël-Holstein, Originalsprache Französisch, veröffentlicht in Paris von De l'Imprimerie de Crapelet; Chez Maradan, ca. 1800, 701 Seiten, Maße 20,5 x 13 cm, grüne kartonierte Verlagsbindungen mit Gebrauchsspuren, Zustand Gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die zweite Ausgabe von "De la littérature considérée dans ses rapports avec les institutions sociales" erschien bereits sehr schnell nach der ersten, nämlich im Oktober 1800 (Jahr IX).
Diese Ausgabe ist entscheidend, weil Madame de Staël hierin direkt auf den Sturm der Kritik reagiert, den das Werk bei Erscheinen hervorrief.
Die wichtigsten Merkmale der zweiten Ausgabe sind:
Neue Vorrede (Préface): Der auffälligste Unterschied ist die Hinzufügung einer umfangreichen, neuen Vorrede von ca. 22 Seiten. Darin verteidigt sie ihre Theorien gegenüber Kritikern, die sie der "Vaterlandslosigkeit" beschuldigten (weil sie dem melancholischen Schriftgut des Nordens den Vorzug vor der französischen klassischen Tradition gab) und "Irreligiosität".
Revisie und Corrections: Der Text wurde an mehreren Stellen von der Autorin "überarbeitet, korrigiert und erweitert" (revue, corrigée et augmentée), um ihre Argumente über die Perfektibilität des menschlichen Geistes zu verdeutlichen.
Vertiefung der Kernthemen: Sie verstärkt in dieser Ausgabe ihre zentrale These, dass Literatur eine "Philosophie in Aktion" ist, die untrennbar mit der politischen und sozialen Freiheit eines Volkes verbunden ist.
Format: Wie auch die erste Ausgabe erschien diese zweite Auflage in zwei Octavo-Teilen bei dem Pariser Verlag Maradan.
Diese Ausgabe wird oft von Wissenschaftlern verwendet, weil sie die mehr "vollständige" Version ihrer Theorie enthält, einschließlich ihrer Widerlegung der damaligen konservativen Kritik.
in grünen kartonierten Verlagsbindungen mit üblicher Abnutzung (gedrückte Ecken, Abnutzung des Papiers an den Kapitalbänden)
Buchblöcke noch relativ frisch, wenig Foxing, Eigentumsnotiz auf den Titelblättern)
Sehen Sie sich die Fotos an, um sich ein Bild vom Zustand der Bücher zu machen
Die zweite Ausgabe von "De la littérature considérée dans ses rapports avec les institutions sociales" erschien bereits sehr schnell nach der ersten, nämlich im Oktober 1800 (Jahr IX).
Diese Ausgabe ist entscheidend, weil Madame de Staël hierin direkt auf den Sturm der Kritik reagiert, den das Werk bei Erscheinen hervorrief.
Die wichtigsten Merkmale der zweiten Ausgabe sind:
Neue Vorrede (Préface): Der auffälligste Unterschied ist die Hinzufügung einer umfangreichen, neuen Vorrede von ca. 22 Seiten. Darin verteidigt sie ihre Theorien gegenüber Kritikern, die sie der "Vaterlandslosigkeit" beschuldigten (weil sie dem melancholischen Schriftgut des Nordens den Vorzug vor der französischen klassischen Tradition gab) und "Irreligiosität".
Revisie und Corrections: Der Text wurde an mehreren Stellen von der Autorin "überarbeitet, korrigiert und erweitert" (revue, corrigée et augmentée), um ihre Argumente über die Perfektibilität des menschlichen Geistes zu verdeutlichen.
Vertiefung der Kernthemen: Sie verstärkt in dieser Ausgabe ihre zentrale These, dass Literatur eine "Philosophie in Aktion" ist, die untrennbar mit der politischen und sozialen Freiheit eines Volkes verbunden ist.
Format: Wie auch die erste Ausgabe erschien diese zweite Auflage in zwei Octavo-Teilen bei dem Pariser Verlag Maradan.
Diese Ausgabe wird oft von Wissenschaftlern verwendet, weil sie die mehr "vollständige" Version ihrer Theorie enthält, einschließlich ihrer Widerlegung der damaligen konservativen Kritik.
in grünen kartonierten Verlagsbindungen mit üblicher Abnutzung (gedrückte Ecken, Abnutzung des Papiers an den Kapitalbänden)
Buchblöcke noch relativ frisch, wenig Foxing, Eigentumsnotiz auf den Titelblättern)
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