judäisch Bronze Die Witwenmünze (Ohne mindestpreis)






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Bronzene Judaäische Widow’s Mite Münze, ca. 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr., Durchmesser ca. 1,6 cm, Gewicht 2,33 g, authentisch/Original und in gutem Zustand, Provenienz aus einer Privatsammlung in Cambridgeshire (Erwerb in den 1970er Jahren).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine sehr feine antike Bronzemünze, in Judäa geprägt, bekannt als eine „Witwenpfennig“ nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Denomination jüdischer Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei von diesen Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahligen Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt eine ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen umgekehrten Anker. Die Münze wurde vermutlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war jedoch noch zur Lebenszeit Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Der Witwenpfennig wird im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und macht deutlich, wie wichtig es ist zu geben. Nachdem sie ihr ganzes Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, die bedeutender zu sein scheint als der Beitrag der wohlhabenderen Männer.
„Jesus setzte sich gegenüber dem Opferkasten und sah, wie das Volk Geld hineinwarf. Und viele Reiche legten viel hinein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Pfennige hinein, die einen Quadrans ausmachen. Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die hineingelegt haben; denn sie alle haben von ihrem Überfluss hineingelegt, sie aber aus ihrer Armut hat alles hineingelegt, was sie hatte, ihr ganzes Army.“
- Markus 12,41–44
Durchmesser: (ca.) 1,6 cm
Gewicht: 2,33 g
provenance: Ex-Cambridgeshire Privatbesitz, erworben in den 1970er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine sehr feine antike Bronzemünze, in Judäa geprägt, bekannt als eine „Witwenpfennig“ nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Denomination jüdischer Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei von diesen Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahligen Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt eine ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen umgekehrten Anker. Die Münze wurde vermutlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war jedoch noch zur Lebenszeit Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Der Witwenpfennig wird im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und macht deutlich, wie wichtig es ist zu geben. Nachdem sie ihr ganzes Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, die bedeutender zu sein scheint als der Beitrag der wohlhabenderen Männer.
„Jesus setzte sich gegenüber dem Opferkasten und sah, wie das Volk Geld hineinwarf. Und viele Reiche legten viel hinein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Pfennige hinein, die einen Quadrans ausmachen. Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die hineingelegt haben; denn sie alle haben von ihrem Überfluss hineingelegt, sie aber aus ihrer Armut hat alles hineingelegt, was sie hatte, ihr ganzes Army.“
- Markus 12,41–44
Durchmesser: (ca.) 1,6 cm
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provenance: Ex-Cambridgeshire Privatbesitz, erworben in den 1970er Jahren.
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