Sade / Saint-Justh - Les crimes de l’amour - 1966





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sade (Donatien Alphonse François de) / Saint-Justh Xavier - Die Verbrechen der Liebe: Eugénie de Franval - Éditions d’Albusse - 1966
Diese Luxusausgabe wurde auf reinem Fasertuchpapier Vélin de Lana hergestellt und auf nur 990 numerierte Exemplare beschränkt, dieses hier trägt die Nummer 501.
Das Werk enthält 8 Original-Lithografien von Xavier Saint-Justh, darunter illustrierte Initialen.
Donatien Alphonse François de Sade (1740–1814), bekannt als der Marquis de Sade, war ein französischer Schriftsteller und Philosoph, dessen Werk die Themen Grenzüberschreitung und absolutes Verlangen erforscht. Er wurde fast dreißig Jahre unter verschiedenen Regimes inhaftiert und verfasste den Großteil seiner Texte im Gefängnis, um der Einsamkeit durch Fantasie zu entkommen. Dieser Bericht, der aus dem Sammelband „Die Verbrechen der Liebe“ stammt, erschien erstmals 1800, nachdem er gegen Ende der 1780er Jahre seine lange Haftzeit in der Bastille verfasst hatte.
Xavier Saint-Justh (1927–2005) war ein französischer Maler und Illustrator, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Sein eleganter und suggestiver Stil eignet sich besonders für bibliophil- erotische sowie klassische Ausgaben der 1960er Jahre. Durch seine Lithografien gelingt es ihm, die psychische Spannung und die Sinnlichkeit der Sade-Erzählungen einzufangen.
Das Buch erzählt die tragische Geschichte von Eugénie de Franval, eines jungen Mädchens, das von ihrem Vater nach libertinären und unmoralischen Prinzipien erzogen wird und unweigerlich zur Zerstörung der Familie und zum Verfall führt.
Verlagseinband im Farbschnitt in violettem Schuber, mit Goldprägung, der Gesamteindruck ist in sehr gutem Zustand.
134 Seiten
Sade (Donatien Alphonse François de) / Saint-Justh Xavier - Die Verbrechen der Liebe: Eugénie de Franval - Éditions d’Albusse - 1966
Diese Luxusausgabe wurde auf reinem Fasertuchpapier Vélin de Lana hergestellt und auf nur 990 numerierte Exemplare beschränkt, dieses hier trägt die Nummer 501.
Das Werk enthält 8 Original-Lithografien von Xavier Saint-Justh, darunter illustrierte Initialen.
Donatien Alphonse François de Sade (1740–1814), bekannt als der Marquis de Sade, war ein französischer Schriftsteller und Philosoph, dessen Werk die Themen Grenzüberschreitung und absolutes Verlangen erforscht. Er wurde fast dreißig Jahre unter verschiedenen Regimes inhaftiert und verfasste den Großteil seiner Texte im Gefängnis, um der Einsamkeit durch Fantasie zu entkommen. Dieser Bericht, der aus dem Sammelband „Die Verbrechen der Liebe“ stammt, erschien erstmals 1800, nachdem er gegen Ende der 1780er Jahre seine lange Haftzeit in der Bastille verfasst hatte.
Xavier Saint-Justh (1927–2005) war ein französischer Maler und Illustrator, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Sein eleganter und suggestiver Stil eignet sich besonders für bibliophil- erotische sowie klassische Ausgaben der 1960er Jahre. Durch seine Lithografien gelingt es ihm, die psychische Spannung und die Sinnlichkeit der Sade-Erzählungen einzufangen.
Das Buch erzählt die tragische Geschichte von Eugénie de Franval, eines jungen Mädchens, das von ihrem Vater nach libertinären und unmoralischen Prinzipien erzogen wird und unweigerlich zur Zerstörung der Familie und zum Verfall führt.
Verlagseinband im Farbschnitt in violettem Schuber, mit Goldprägung, der Gesamteindruck ist in sehr gutem Zustand.
134 Seiten

