. - Tschechische Republik, Polen und Deutschland; Matthäus Seutter (1678/ 1757) - "Bohemiae Regnum" - 1751-1760





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Bohemiae Regnum, eine Kupferstichkarte von Matthäus Seutter, dargestellt sind das Böhmengebiet mit Republik Tschechien, Polen und Deutschland, mit zeitgenössischer Handfärbung, Blattgröße ca. 210 × 290 mm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mappa fein graviert auf pergamentartigem Papier, zeitgenössische Färbung, ausgezeichnete Tintenlegung und guter Erhaltungszustand. Nummerierung und Beschreibung der Rückseite der Kartenübersichtstafel in zeitgenössischer Tinte. Sichtbare Spuren einer editorischen Bindung, leichte Flecken und Vergilbungen. Engere Ränder, Wasserflecken und einige kleine Unregelmäßigkeiten wie auf dem Foto, redaktionelle Faltungen. Abnutzung auf der linken Seite wie auf dem Foto. Versand VERSICHERT per Kurier, zur Erstattung der Versicherungsschäden bei Abholung/Lieferung eventuelle Beschädigungen melden. Herkunft: Privatkollektion.
Maß: 210 mm x 290 mm ca (Blatt)
Atlas Minor praecipua Orbis Terrarum Imperia, Regna et Provincias, Germaniae potissimum, tabellis 66 exacte delineatis sistens usui militae ducum ac peregrinantium maxime accomodatus opera Matthaei Seutteri [ca. 1750]
Matthäus Seutter (Augusta, 20. September 1678 – März 1757) war ein deutscher Kartograf.
Seutter begann seine Karriere als Lehrling eines Braumeisters. Offenbar entmutigt vom Biergeschäft, verließ Seutter seine Lehre und zog nach Nürnberg, wo er unter der Anleitung des angesehensten JB Homann Lehrling im Stechen wurde. In den frühen 1700er Jahren verließ Seutter Homann, um seine eigene unabhängige kartografische Verlagswerkstatt in Augsburg zu gründen. Obwohl er in den ersten Jahren seiner Selbstständigkeit kämpfte, zahlten sich Seutters Fähigkeiten und sein Engagement für die Herstellung vielfältiger Karten schließlich aus. Ab 1732 war Seutter einer der produktivsten Verleger seiner Zeit und wurde vom Kaiser Karl VI. mit dem Titel „Geograf Kaiserlich“ geehrt. Seutter setzte seine Publikations活动 bis zu seinem Tod, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, 1757 fort.
Ab 1697 studierte er Kartografie bei Johann Baptist Homan in Nürnberg und gründete 1707 eine eigene Werkstatt in Augsburg für die Veröffentlichung von Karten und die Herstellung von Globen. 1726 erhielt er den Titel „Geograf Kaiserlich“. Neben dem Grosser Atlas (1734) ist der Atlas Minor eine weitere groß angelegte Veröffentlichung, die 1740 erschien.
Die Tätigkeit wurde von Seutters Sohn Carl Albrecht fortgeführt, bis zu dessen Tod im Jahr 1762. Nach Albrechts Tod wurde das Studio zwischen dem bekannten Unternehmen Probst und der aufstrebenden Gesellschaft tobias Conrad Lotter aufgeteilt. Lotter war Meisterstecher und arbeitete im Auftrag der Firma Seutter. Lotter sollte später einer der bedeutendsten Kartografen seiner Zeit werden. wikipedia
Der Verkäufer stellt sich vor
Mappa fein graviert auf pergamentartigem Papier, zeitgenössische Färbung, ausgezeichnete Tintenlegung und guter Erhaltungszustand. Nummerierung und Beschreibung der Rückseite der Kartenübersichtstafel in zeitgenössischer Tinte. Sichtbare Spuren einer editorischen Bindung, leichte Flecken und Vergilbungen. Engere Ränder, Wasserflecken und einige kleine Unregelmäßigkeiten wie auf dem Foto, redaktionelle Faltungen. Abnutzung auf der linken Seite wie auf dem Foto. Versand VERSICHERT per Kurier, zur Erstattung der Versicherungsschäden bei Abholung/Lieferung eventuelle Beschädigungen melden. Herkunft: Privatkollektion.
Maß: 210 mm x 290 mm ca (Blatt)
Atlas Minor praecipua Orbis Terrarum Imperia, Regna et Provincias, Germaniae potissimum, tabellis 66 exacte delineatis sistens usui militae ducum ac peregrinantium maxime accomodatus opera Matthaei Seutteri [ca. 1750]
Matthäus Seutter (Augusta, 20. September 1678 – März 1757) war ein deutscher Kartograf.
Seutter begann seine Karriere als Lehrling eines Braumeisters. Offenbar entmutigt vom Biergeschäft, verließ Seutter seine Lehre und zog nach Nürnberg, wo er unter der Anleitung des angesehensten JB Homann Lehrling im Stechen wurde. In den frühen 1700er Jahren verließ Seutter Homann, um seine eigene unabhängige kartografische Verlagswerkstatt in Augsburg zu gründen. Obwohl er in den ersten Jahren seiner Selbstständigkeit kämpfte, zahlten sich Seutters Fähigkeiten und sein Engagement für die Herstellung vielfältiger Karten schließlich aus. Ab 1732 war Seutter einer der produktivsten Verleger seiner Zeit und wurde vom Kaiser Karl VI. mit dem Titel „Geograf Kaiserlich“ geehrt. Seutter setzte seine Publikations活动 bis zu seinem Tod, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, 1757 fort.
Ab 1697 studierte er Kartografie bei Johann Baptist Homan in Nürnberg und gründete 1707 eine eigene Werkstatt in Augsburg für die Veröffentlichung von Karten und die Herstellung von Globen. 1726 erhielt er den Titel „Geograf Kaiserlich“. Neben dem Grosser Atlas (1734) ist der Atlas Minor eine weitere groß angelegte Veröffentlichung, die 1740 erschien.
Die Tätigkeit wurde von Seutters Sohn Carl Albrecht fortgeführt, bis zu dessen Tod im Jahr 1762. Nach Albrechts Tod wurde das Studio zwischen dem bekannten Unternehmen Probst und der aufstrebenden Gesellschaft tobias Conrad Lotter aufgeteilt. Lotter war Meisterstecher und arbeitete im Auftrag der Firma Seutter. Lotter sollte später einer der bedeutendsten Kartografen seiner Zeit werden. wikipedia

