Skulptur, Stemma araldico - 53 cm - Holz - 1950






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Handgeschnitztes wappen aus Holz, polychrom, im Renaissance-Barock-Stil, zentriert auf ein viertel-geteiltes Schild mit geschlossenem Helm und Zier, Maße 42 x 53 x 7 cm, hergestellt in Italien 1950, guter Zustand und unsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Handgeschnitztes, farbig polychromes Holz-Wappen mit intarsio, stilistisch einer dekorativen Produktion mit Renaissance-Barock-Geschmack zuordenbar. Die Komposition zentriert sich auf ein viereckig geteiltes Schild, darüber ein geschlossenes Helm mit Federwerk-Cimier, ein typisches Element der nobilitären Heraldik, eingerahmt von geschnitzten, blattwerkartigen Voluten, die den ornamentalen Charakter betonen. Die Färbung, dominiert von Rot, Gold und Grün, weist eine absichtlich antik wirkende Oberfläche auf.
Das Schild ist in vier klare Felder unterteilt. Im ersten Quartier erscheinen goldene senkrechte Streifen auf rotem Grund, ein traditionelles aräldisches Motiv, das Abstammung und Autorität symbolisiert. Das zweite Quartier zeigt eine stilisierte Figur, die als Helm oder gepanzertes Gesicht mit strahlenden Elementen interpretiert werden kann; die Deutung ist nicht eindeutig, lässt sich aber auf militärische Symbolik zurückführen. Im dritten Quartier ist ein Löwe dargestellt, Sinnbild von Nobiltät und Stärke. Im letzten Quartier erkennt man ein florales oder dekoratives Element, vermutlich mit symbolischer oder rein ornamentaler Funktion.
Der Gesamteindruck bleibt zwar im Einklang mit der europäischen Heraldiksprache, erlaubt jedoch keine sichere Zuschreibung zu einem bestimmten Geschlecht und ist wahrscheinlich als handwerkliches Kunstwerk araldisch inspiriert zu interpretieren.
Wird versichert mit der Signatur nach Erhalt versendet
Handgeschnitztes, farbig polychromes Holz-Wappen mit intarsio, stilistisch einer dekorativen Produktion mit Renaissance-Barock-Geschmack zuordenbar. Die Komposition zentriert sich auf ein viereckig geteiltes Schild, darüber ein geschlossenes Helm mit Federwerk-Cimier, ein typisches Element der nobilitären Heraldik, eingerahmt von geschnitzten, blattwerkartigen Voluten, die den ornamentalen Charakter betonen. Die Färbung, dominiert von Rot, Gold und Grün, weist eine absichtlich antik wirkende Oberfläche auf.
Das Schild ist in vier klare Felder unterteilt. Im ersten Quartier erscheinen goldene senkrechte Streifen auf rotem Grund, ein traditionelles aräldisches Motiv, das Abstammung und Autorität symbolisiert. Das zweite Quartier zeigt eine stilisierte Figur, die als Helm oder gepanzertes Gesicht mit strahlenden Elementen interpretiert werden kann; die Deutung ist nicht eindeutig, lässt sich aber auf militärische Symbolik zurückführen. Im dritten Quartier ist ein Löwe dargestellt, Sinnbild von Nobiltät und Stärke. Im letzten Quartier erkennt man ein florales oder dekoratives Element, vermutlich mit symbolischer oder rein ornamentaler Funktion.
Der Gesamteindruck bleibt zwar im Einklang mit der europäischen Heraldiksprache, erlaubt jedoch keine sichere Zuschreibung zu einem bestimmten Geschlecht und ist wahrscheinlich als handwerkliches Kunstwerk araldisch inspiriert zu interpretieren.
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