Skulptur, Vieux Bruxelles - 24.7 cm - Porzellan

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Francesca Romana Rocchini
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Diese porzellan Figur stellt die Heilige Jungfrau Maria mit dem Jesuskind dar und ist in dem Stil ausgeführt, der üblicherweise als Vieux Bruxelles bezeichnet wird, eine 19. Jahrhundert-Tradition feinen, religiösen Porzellans aus (oder inspiriert von) Brüssel. Die Statue zeigt Maria in einer sanften, leicht nach vorn gebeugten Haltung, während sie das Kind auf dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand stützt. Diese Komposition strahlt eine intime, mütterliche Verbundenheit aus, eher zärtlich als feierlich, was typisch ist für Andachtsobjekte aus dieser Periode.

Das Ganze besteht aus glasierter Porzellanware mit einer hochglänzenden, beinahe elfenbeinweißen Oberfläche. Die Gesichter sowohl von Maria als auch vom Kind sind fein modelliert und gelassen dargestellt, mit subtilen Farbakzenten: eine leichte Röte in den Wangen, fein gemalte Augenbrauen und kleine, geschlossene Lippen. Der Ausdruck ist ruhig und zurückhaltend, ohne dramatische Emotion, was zur religiösen Ästhetik des 19. Jahrhunderts passt, in der Ruhe und Andacht im Vordergrund stehen.

Maria trägt ein langes, fließendes Gewand mit einem Schleier, der über Kopf und Schultern fällt. Die Faltenführung ist elegant und rhythmisierend, mit einer deutlichen vertikalen Bewegung, die das Bild visuell verlängert. An strategischen Stellen ist das Gewand mit von Hand aufgetragenem Vergolden verziert, das die Falten betont und einen subtilen Luxus-Effekt verleiht. Diese vergoldeten Akzente zeigen deutliche Abnutzung, was im Einklang mit Alter und Gebrauch steht und zur Authentizität des Stücks beiträgt. Das Jesuskind ist schlichter ausgeführt, mit weniger Dekoration, wodurch der visuelle Fokus bei Maria bleibt.

Die Figur ruht auf einer integrierten, runden Sockel mit dekorativen Elementen, die an den Rococo-Stil erinnern, wie elegante Krummschwünge und ein kartuschenförmiges Motiv an der Vorderseite. Die Basis weist leichte Gebrauchsspuren und kleine Verfärbungen auf, aber es sind keine deutlichen größeren Beschädigungen sichtbar, wie abgebrochene Teile, was bei solchen empfindlichen Objekten jedoch oft vorkommt.

Stilistisch reiht sich die Figur in die Produktion um 1830–1880 ein, obwohl ohne sichtbares Zeichen nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden kann, ob sie tatsächlich in Brüssel gefertigt wurde. Die Qualität ist ordentlich und sorgfältig, aber nicht außergewöhnlich fein, was auf eine Atelierproduktion oder eine eher serielle Herstellung eines Andachtsstücks innerhalb derselben Traditionslinie hindeuten könnte.

Zusammengefasst handelt es sich um eine charmante und charaktervolle religiöse Porzellanfigur des 19. Jahrhunderts im Vieux Bruxelles-Stil, mit einem starken Schwerpunkt auf Gelassenheit, sanfter Modellierung und dekorativem Vergolden, wobei die sichtbare Abnutzung dem Objekt eine zusätzliche historische Schicht verleiht."

Diese porzellan Figur stellt die Heilige Jungfrau Maria mit dem Jesuskind dar und ist in dem Stil ausgeführt, der üblicherweise als Vieux Bruxelles bezeichnet wird, eine 19. Jahrhundert-Tradition feinen, religiösen Porzellans aus (oder inspiriert von) Brüssel. Die Statue zeigt Maria in einer sanften, leicht nach vorn gebeugten Haltung, während sie das Kind auf dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand stützt. Diese Komposition strahlt eine intime, mütterliche Verbundenheit aus, eher zärtlich als feierlich, was typisch ist für Andachtsobjekte aus dieser Periode.

Das Ganze besteht aus glasierter Porzellanware mit einer hochglänzenden, beinahe elfenbeinweißen Oberfläche. Die Gesichter sowohl von Maria als auch vom Kind sind fein modelliert und gelassen dargestellt, mit subtilen Farbakzenten: eine leichte Röte in den Wangen, fein gemalte Augenbrauen und kleine, geschlossene Lippen. Der Ausdruck ist ruhig und zurückhaltend, ohne dramatische Emotion, was zur religiösen Ästhetik des 19. Jahrhunderts passt, in der Ruhe und Andacht im Vordergrund stehen.

Maria trägt ein langes, fließendes Gewand mit einem Schleier, der über Kopf und Schultern fällt. Die Faltenführung ist elegant und rhythmisierend, mit einer deutlichen vertikalen Bewegung, die das Bild visuell verlängert. An strategischen Stellen ist das Gewand mit von Hand aufgetragenem Vergolden verziert, das die Falten betont und einen subtilen Luxus-Effekt verleiht. Diese vergoldeten Akzente zeigen deutliche Abnutzung, was im Einklang mit Alter und Gebrauch steht und zur Authentizität des Stücks beiträgt. Das Jesuskind ist schlichter ausgeführt, mit weniger Dekoration, wodurch der visuelle Fokus bei Maria bleibt.

Die Figur ruht auf einer integrierten, runden Sockel mit dekorativen Elementen, die an den Rococo-Stil erinnern, wie elegante Krummschwünge und ein kartuschenförmiges Motiv an der Vorderseite. Die Basis weist leichte Gebrauchsspuren und kleine Verfärbungen auf, aber es sind keine deutlichen größeren Beschädigungen sichtbar, wie abgebrochene Teile, was bei solchen empfindlichen Objekten jedoch oft vorkommt.

Stilistisch reiht sich die Figur in die Produktion um 1830–1880 ein, obwohl ohne sichtbares Zeichen nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden kann, ob sie tatsächlich in Brüssel gefertigt wurde. Die Qualität ist ordentlich und sorgfältig, aber nicht außergewöhnlich fein, was auf eine Atelierproduktion oder eine eher serielle Herstellung eines Andachtsstücks innerhalb derselben Traditionslinie hindeuten könnte.

Zusammengefasst handelt es sich um eine charmante und charaktervolle religiöse Porzellanfigur des 19. Jahrhunderts im Vieux Bruxelles-Stil, mit einem starken Schwerpunkt auf Gelassenheit, sanfter Modellierung und dekorativem Vergolden, wobei die sichtbare Abnutzung dem Objekt eine zusätzliche historische Schicht verleiht."

Details

Epoche
Nach 2000
Herkunftsland
Belgien
Material
Porzellan
Titel des Kunstwerks
Vieux Bruxelles
Signatur
Nicht signiert
Zustand
Guter Zustand
Höhe
24,7 cm
Breite
8 cm
Tiefe
6,5 cm
Gewicht
800 g
BelgienVerifiziert
60
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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