Antependium - IHS - 208 cm - Antik - Baumwolle - 1940-1950






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine raffinierte Altarschärfe (oft auch als Frange oder Altarschlitz bezeichnet), die verwendet wird, um den eucharistischen Tisch während liturgischer Feiern zu schmücken.
Technische und künstlerische Merkmale
Es handelt sich um einen Stoffstreifen in der Farbe Weiß, vermutlich aus Leinen- oder Baumwollmischung, der so gestaltet ist, dass er vom Rand des Altars herabfällt. Der untere Teil ist mit einer dichten, goldenen Schnurfringfransen verziert, die dem Gesamtbild Würde und Bewegung verleihen.
Die Verzierung verläuft horizontal und ist von klassisch/blumigem Geschmack. Sie zeichnet sich aus durch:
- Blütenmotive: Kleine stilisierte Blüten mit Blütenblättern, die zwischen Rosa und Weiß sanft übergehen, mit dunklen Zentren.
- Pflanzliche Elemente: Goldene Voluten und Zweige (aus Draht- oder Goldfaden gefertigt), die sich mit grünen Blättern verweben und ein geschwungenes Muster über die ganze Länge der Band ziehen.
- Zentrales Element (Das Monogramm): Das markanteste Detail ist das Vorhandensein des Monogramms „JHS“ (oder IHS), in zentraler Position platziert.
* Das Monogramm ist mit goldenem Faden gestickt, um seine Kostbarkeit zu betonen.
* Über dem Buchstaben 'H' befindet sich ein kleines Kreuz, das auf den Namen Jesus hinweist (oft interpretiert als Iesus Hominum Salvator). Dieses Element richtet die Aufmerksamkeit auf die christozentrische Bedeutung des Altars, dem Ort, an dem das eucharistische Opfer gefeiert wird.
Der Gegenstand spiegelt eine klassische handwerkliche Tradition wider. Die Kombination von Weiß (Hauptliturgische Farbe, Symbol für Reinheit und Freude) mit Gold und blumigen Stickereien ist typisch für die kirchliche Geweberproduktion, die darauf abzielt, dem sakralen Raum Würde und Glanz zu verleihen.
Es handelt sich um ein sorgfältig gearbeitetes Stück, das sich in gutem Erhaltungszustand befindet und seine formale Eleganz intakt bewahrt."
Dies ist eine raffinierte Altarschärfe (oft auch als Frange oder Altarschlitz bezeichnet), die verwendet wird, um den eucharistischen Tisch während liturgischer Feiern zu schmücken.
Technische und künstlerische Merkmale
Es handelt sich um einen Stoffstreifen in der Farbe Weiß, vermutlich aus Leinen- oder Baumwollmischung, der so gestaltet ist, dass er vom Rand des Altars herabfällt. Der untere Teil ist mit einer dichten, goldenen Schnurfringfransen verziert, die dem Gesamtbild Würde und Bewegung verleihen.
Die Verzierung verläuft horizontal und ist von klassisch/blumigem Geschmack. Sie zeichnet sich aus durch:
- Blütenmotive: Kleine stilisierte Blüten mit Blütenblättern, die zwischen Rosa und Weiß sanft übergehen, mit dunklen Zentren.
- Pflanzliche Elemente: Goldene Voluten und Zweige (aus Draht- oder Goldfaden gefertigt), die sich mit grünen Blättern verweben und ein geschwungenes Muster über die ganze Länge der Band ziehen.
- Zentrales Element (Das Monogramm): Das markanteste Detail ist das Vorhandensein des Monogramms „JHS“ (oder IHS), in zentraler Position platziert.
* Das Monogramm ist mit goldenem Faden gestickt, um seine Kostbarkeit zu betonen.
* Über dem Buchstaben 'H' befindet sich ein kleines Kreuz, das auf den Namen Jesus hinweist (oft interpretiert als Iesus Hominum Salvator). Dieses Element richtet die Aufmerksamkeit auf die christozentrische Bedeutung des Altars, dem Ort, an dem das eucharistische Opfer gefeiert wird.
Der Gegenstand spiegelt eine klassische handwerkliche Tradition wider. Die Kombination von Weiß (Hauptliturgische Farbe, Symbol für Reinheit und Freude) mit Gold und blumigen Stickereien ist typisch für die kirchliche Geweberproduktion, die darauf abzielt, dem sakralen Raum Würde und Glanz zu verleihen.
Es handelt sich um ein sorgfältig gearbeitetes Stück, das sich in gutem Erhaltungszustand befindet und seine formale Eleganz intakt bewahrt."
