Richard Ginori - Terrine - Porzellan - Vecchio Ginori





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Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne Suppenterrine aus Porzellan, hergestellt von Richard Ginori, Modell "Vecchio Ginori" mit eleganter schwarzer Dekalcomanie.
Die Ursprünge des geschwungenen Stils, der allen Porzellanen Vecchio Ginori eigen ist, gehen ins 18. Jahrhundert zurück. Die Geschichte hat uns ein kleines, aber bedeutendes Detail hinterlassen: einen Ausdruck, durch den man genau diese Form zu nennen pflegte. Ein kostbares Erbe der Vergangenheit, das es uns noch heute ermöglicht, seine Größe und die Kraft zu erkennen, die sie über die Jahrhunderte hinweg nahezu unberührt vor dem Vergehen der Zeit bewahrt hat.
In Doccia, einem magischen Ort, an dem unser Ginori 1735-Haus entstanden ist, war es üblich, jene Bordüre, die die Porzellanschüsseln und alle anderen Erzeugnisse trug, als "alla sassone" zu bezeichnen. Ein von der germanischen Tradition des 18. Jahrhunderts gerechtfertigter Ausdruck, der besagt, dass Porzellane mit Relieflinien hergestellt wurden, die denen von geflochtenen Körben ähneln. Nicht zufällig ist ozier der etwas fachlichere Begriff, der verwendet wird, um diese Art von Relief-Dekor zu kennzeichnen, dessen Übersetzung aus dem Deutschen ins Italienische genau "Korb aus Weide" bedeutet. Eine Tradition, die die Meister der Manufaktur angenommen und weiterentwickelt haben: Die Flechtungen wurden zarter, die Linien geschwungener, mit einem typisch italienischen Geschmack und handwerklicher Meisterschaft, die dieses einfache, aber elegante Motiv unsterblich gemacht hat.
Die Zuppiera zeichnet sich durch die Reliefbearbeitung auf der feinen Porzellanoberfläche aus, die das Design klassisch und unverwechselbar macht. Am Henkel ist eine Kürbisform modelliert.
Sehr guter Zustand.
Die Suppenterrine wird noch hergestellt und zum Preis von 495,00 Euro angeboten.
Schöne Suppenterrine aus Porzellan, hergestellt von Richard Ginori, Modell "Vecchio Ginori" mit eleganter schwarzer Dekalcomanie.
Die Ursprünge des geschwungenen Stils, der allen Porzellanen Vecchio Ginori eigen ist, gehen ins 18. Jahrhundert zurück. Die Geschichte hat uns ein kleines, aber bedeutendes Detail hinterlassen: einen Ausdruck, durch den man genau diese Form zu nennen pflegte. Ein kostbares Erbe der Vergangenheit, das es uns noch heute ermöglicht, seine Größe und die Kraft zu erkennen, die sie über die Jahrhunderte hinweg nahezu unberührt vor dem Vergehen der Zeit bewahrt hat.
In Doccia, einem magischen Ort, an dem unser Ginori 1735-Haus entstanden ist, war es üblich, jene Bordüre, die die Porzellanschüsseln und alle anderen Erzeugnisse trug, als "alla sassone" zu bezeichnen. Ein von der germanischen Tradition des 18. Jahrhunderts gerechtfertigter Ausdruck, der besagt, dass Porzellane mit Relieflinien hergestellt wurden, die denen von geflochtenen Körben ähneln. Nicht zufällig ist ozier der etwas fachlichere Begriff, der verwendet wird, um diese Art von Relief-Dekor zu kennzeichnen, dessen Übersetzung aus dem Deutschen ins Italienische genau "Korb aus Weide" bedeutet. Eine Tradition, die die Meister der Manufaktur angenommen und weiterentwickelt haben: Die Flechtungen wurden zarter, die Linien geschwungener, mit einem typisch italienischen Geschmack und handwerklicher Meisterschaft, die dieses einfache, aber elegante Motiv unsterblich gemacht hat.
Die Zuppiera zeichnet sich durch die Reliefbearbeitung auf der feinen Porzellanoberfläche aus, die das Design klassisch und unverwechselbar macht. Am Henkel ist eine Kürbisform modelliert.
Sehr guter Zustand.
Die Suppenterrine wird noch hergestellt und zum Preis von 495,00 Euro angeboten.
