De Genneper Molen - P.E.L. Izeren - Garderobe - Eiche, Makassar-Ebenholz - Modernistischer Kleiderständer






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Moderner Art-Deco Kleiderständer von P.E.L. Izeren für De Genneper Molen, Modell 275, ca. 1920–1930, aus Eiche mit Macassar-Ebenholz-Details, 100 cm breit, 35 cm hoch, 23 cm tief, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
P.E.L. Izeren für De Genneper Molen Modernist Mantelhaken, Modell 275, 1920er bis 1930er Jahre
Ein modernistischer und hoch dekorativer niederländischer Art Déco Mantelhaken, entworfen von P.E.L. Izeren für De Genneper Molen. Das Modell ist im ursprünglichen De Genneper Molen-Katalog als Nr. 275 dokumentiert. (siehe die letzten beiden Bilder)
Dieses Stück ist groß (100 cm breit) und eindrucksvoll, konzipiert als Familienmantelhaken statt als bescheidenes Flurutensil. Sein Design ist deutlich mit dem Idiom der Haagse Schule verbunden: geometrisch, stark konstruiert und architektonisch in seinem Rhythmus. Die Form besteht aus Eiche, mit Details und kantigen soliden Haken aus Macassar-Ebenholz, auch bekannt als Coromandel. Sie erzeugen Kontrast und Tiefe.
Der Mantelhaken hat eine kraftvolle Ausstrahlung. Er ist praktisch, aber nie rein praktisch. Wie die besten niederländischen Art-Déco-Möbel der Periode behandelt er Nützlichkeit als Chance für Design. Die Silhouette ist rational, doch der Einsatz von Macassar-Ebenholz verleiht ihr eine dekorative Ausstrahlung. Sie passt wunderbar zu modernistischen Interieurs, Möbeln der Haagse Schule, Stücken der Amsterdam School und zur Kunst der frühen 20. Jahrhunderts.
P.E.L. Izeren war Leiter des Designs bei De Genneper Molen und blieb bis in die späten 1930er Jahre mit dem Unternehmen verbunden. De Genneper Molen begann als Sägemühle in der Stadt Gennep und war in einer alten Wassermühle untergebracht. Der Name bezieht sich auf das Wasserrad, das ursprünglich die Sägemühle antrieb. Um 1917 begann das Unternehmen, Kleinmöbel wie Beistelltische, Schirmständer, Mantelhaken und Teeschränke herzustellen. Diese Stücke wurden in ihren Katalogen als „ergänzende Möbel“ beworben, entwickelten sich jedoch rasch zum Kern des Geschäfts.
Die Entwürfe von De Genneper Molen zeigen eine klare Verbindung zur modernistischen Sprache der Haagse Schule, verbunden mit Designern und Architekten wie Hendrik Wouda, Frits Spanjaard und Cor Alons. Izeren s Werk teilt dasselbe Interesse an Konstruktion, Proportion und architektonischer Klarheit, behält dabei jedoch seinen eigenen leicht expressiven niederländischen Art-Déco-Charakter.
Dieses Exemplar ist in gutem Zustand, mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren, die zu seiner Epoche passen. Ein selten dokumentiertes Stück niederländischer Art-Déco-Möbel, sowohl nützlich als auch visuell eindrucksvoll.
P.E.L. Izeren für De Genneper Molen Modernist Mantelhaken, Modell 275, 1920er bis 1930er Jahre
Ein modernistischer und hoch dekorativer niederländischer Art Déco Mantelhaken, entworfen von P.E.L. Izeren für De Genneper Molen. Das Modell ist im ursprünglichen De Genneper Molen-Katalog als Nr. 275 dokumentiert. (siehe die letzten beiden Bilder)
Dieses Stück ist groß (100 cm breit) und eindrucksvoll, konzipiert als Familienmantelhaken statt als bescheidenes Flurutensil. Sein Design ist deutlich mit dem Idiom der Haagse Schule verbunden: geometrisch, stark konstruiert und architektonisch in seinem Rhythmus. Die Form besteht aus Eiche, mit Details und kantigen soliden Haken aus Macassar-Ebenholz, auch bekannt als Coromandel. Sie erzeugen Kontrast und Tiefe.
Der Mantelhaken hat eine kraftvolle Ausstrahlung. Er ist praktisch, aber nie rein praktisch. Wie die besten niederländischen Art-Déco-Möbel der Periode behandelt er Nützlichkeit als Chance für Design. Die Silhouette ist rational, doch der Einsatz von Macassar-Ebenholz verleiht ihr eine dekorative Ausstrahlung. Sie passt wunderbar zu modernistischen Interieurs, Möbeln der Haagse Schule, Stücken der Amsterdam School und zur Kunst der frühen 20. Jahrhunderts.
P.E.L. Izeren war Leiter des Designs bei De Genneper Molen und blieb bis in die späten 1930er Jahre mit dem Unternehmen verbunden. De Genneper Molen begann als Sägemühle in der Stadt Gennep und war in einer alten Wassermühle untergebracht. Der Name bezieht sich auf das Wasserrad, das ursprünglich die Sägemühle antrieb. Um 1917 begann das Unternehmen, Kleinmöbel wie Beistelltische, Schirmständer, Mantelhaken und Teeschränke herzustellen. Diese Stücke wurden in ihren Katalogen als „ergänzende Möbel“ beworben, entwickelten sich jedoch rasch zum Kern des Geschäfts.
Die Entwürfe von De Genneper Molen zeigen eine klare Verbindung zur modernistischen Sprache der Haagse Schule, verbunden mit Designern und Architekten wie Hendrik Wouda, Frits Spanjaard und Cor Alons. Izeren s Werk teilt dasselbe Interesse an Konstruktion, Proportion und architektonischer Klarheit, behält dabei jedoch seinen eigenen leicht expressiven niederländischen Art-Déco-Charakter.
Dieses Exemplar ist in gutem Zustand, mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren, die zu seiner Epoche passen. Ein selten dokumentiertes Stück niederländischer Art-Déco-Möbel, sowohl nützlich als auch visuell eindrucksvoll.
