Zierornament - Aussteller





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Bronzener Brief-Expositor, Datum 1930–1940, 12 × 12 × 5 cm, goldfarbene Patina, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um einen Bronzeständer, der perfekt in die Ästhetik des Jugendstils der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts passt, mit jener charakteristischen Mischung aus Sinnlichkeit in den Linien und einer Ornamentik, die ein funktionales Objekt in ein kleines dekoratives Kunstwerk verwandelt. Das Metall, warm und durch die Zeit leicht dunkler geworden, zeigt eine Patina, die Reflexe mildert und die Volumen des Reliefs betont.
Die Front wird von einem üppigen Blumemotiv dominiert: Blumen in voller Blüte, Stängel, die sich natürlich biegen, Verwirbelungen, die sich wie organisch wuchern, ineinander verschlingen. Nichts ist starr; alles fließt, alles wogt, als wäre das Bronze so geformt worden, dass es der Bewegung einer echten Pflanze folgt. Diese pflanzliche Dynamik ist genau das, was den Jugendstil definiert: Die Natur, in Ornament verwandelt.
Der obere Teil, mit seiner Komposition aus Blüten in einer stilisierten Vase, funktioniert fast wie ein kleines Reliefbild, während der vordere Rand, verziert mit Perlen und Voluten, einen visuellen Rhythmus schafft, der das Stück ausbalanciert. Das Innere, gedacht, um Briefe, Dokumente oder kleine Zettel zu enthalten, bewahrt die notwendige Schlichtheit, damit es nicht mit der äußeren Dekoration konkurriert.
Insgesamt ist es ein eleganter, ausdrucksstarker und sehr representativer Gegenstand seiner Epoche: ein alltäglicher Gegenstand, der dank der Metallbearbeitung und der ästhetischen Empfindsamkeit der modernistischen Bewegung zur Kunst erhoben wird. Ein Stück, das heute noch seinen Charme und seine Präsenz behält.
Versand mit Nachweis und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs handelt sich um einen Bronzeständer, der perfekt in die Ästhetik des Jugendstils der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts passt, mit jener charakteristischen Mischung aus Sinnlichkeit in den Linien und einer Ornamentik, die ein funktionales Objekt in ein kleines dekoratives Kunstwerk verwandelt. Das Metall, warm und durch die Zeit leicht dunkler geworden, zeigt eine Patina, die Reflexe mildert und die Volumen des Reliefs betont.
Die Front wird von einem üppigen Blumemotiv dominiert: Blumen in voller Blüte, Stängel, die sich natürlich biegen, Verwirbelungen, die sich wie organisch wuchern, ineinander verschlingen. Nichts ist starr; alles fließt, alles wogt, als wäre das Bronze so geformt worden, dass es der Bewegung einer echten Pflanze folgt. Diese pflanzliche Dynamik ist genau das, was den Jugendstil definiert: Die Natur, in Ornament verwandelt.
Der obere Teil, mit seiner Komposition aus Blüten in einer stilisierten Vase, funktioniert fast wie ein kleines Reliefbild, während der vordere Rand, verziert mit Perlen und Voluten, einen visuellen Rhythmus schafft, der das Stück ausbalanciert. Das Innere, gedacht, um Briefe, Dokumente oder kleine Zettel zu enthalten, bewahrt die notwendige Schlichtheit, damit es nicht mit der äußeren Dekoration konkurriert.
Insgesamt ist es ein eleganter, ausdrucksstarker und sehr representativer Gegenstand seiner Epoche: ein alltäglicher Gegenstand, der dank der Metallbearbeitung und der ästhetischen Empfindsamkeit der modernistischen Bewegung zur Kunst erhoben wird. Ein Stück, das heute noch seinen Charme und seine Präsenz behält.
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