Silber - Armband - RARO Armband Musammat





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Armband namens Musammat, stammt aus der Region Tihama, Jemen
Material: Hochwertiger Silber
Gewicht: 351 g
Innen-Durchmesser: ca. 7,5 cm
Gesamtdurchmesser: ca. 9,5 cm
Das Armband ist mit gleichmäßig verteilten globulären Ausbuchtungen verziert, jede von einer rippigen Kragenfassung stabilisiert, wodurch eine rhythmische Sequenz längs des Umfangs entsteht. An der Basis befindet sich ein großer runder Medaillon, bestehend aus perlgesichtigen, konzentrischen Rändern, die Strahlen umschließen, und einem zentralen Kuppel-Element. Die Oberfläche wird durch eine feine Punzierung und subtile Texturabweichungen belebt, die dem ansonsten einfarbigen Hintergrund Lebendigkeit verleihen.
Dieses Armband wurde hoch am Unterarm oder am Handgelenk getragen, oft als Teil von Braut- oder Festkleidung, wo sein Gewicht und Volumen Wohlstand und familiären Status signalisierten. Sowohl in der Zentralasien-Tradition als auch in der jemenitischen Kultur fungierten schwere Silberjuwelen nicht nur als Schmuck, sondern als Symbol tragbaren Reichtums, das ästhetischen wie wirtschaftlichen Wert verkörpert.
Die kühnen Reliefs und die Perlengruppen des Armbands hätten Licht im Fluss eingefangen und reflektiert und den Trägern funkelnde Glanzlichter verliehen.
Der formale Stil – Kuppel-Reliefs, konzentrische Perlen und robuste Kreise – ist inspiriert von den alten regionalen Metallbearbeitungstraditionen, in denen Silber wegen seiner symbolischen Assoziationen mit Reinheit und Schutz bevorzugt wurde. Die strahlenden Medaillons rufen Sonnenbilder hervor, während die Vielzahl sferischer Elemente Überfluss und Fruchtbarkeit vermittelt, Themen, die tief in der rituellen Verwendung von Schmuck in diesen Kulturen verwurzelt sind.
Von monumentalen Maßen und einer unmissverständlichen materiellen Präsenz ist dieses seltene Armband ein Beispiel für die andauernde Vitalität der Goldschmiedekunst des XX. Jahrhunderts in Zentralasien und im Jemen, das formale Skulpturalität mit der expressiven Sprache traditioneller Ornamentik verbindet.
Ein ähnliches Armband ist in "A World of Bracelets. Africa, Asia, Oceania, America" von Anne Van Cutsem veröffentlicht
Armband namens Musammat, stammt aus der Region Tihama, Jemen
Material: Hochwertiger Silber
Gewicht: 351 g
Innen-Durchmesser: ca. 7,5 cm
Gesamtdurchmesser: ca. 9,5 cm
Das Armband ist mit gleichmäßig verteilten globulären Ausbuchtungen verziert, jede von einer rippigen Kragenfassung stabilisiert, wodurch eine rhythmische Sequenz längs des Umfangs entsteht. An der Basis befindet sich ein großer runder Medaillon, bestehend aus perlgesichtigen, konzentrischen Rändern, die Strahlen umschließen, und einem zentralen Kuppel-Element. Die Oberfläche wird durch eine feine Punzierung und subtile Texturabweichungen belebt, die dem ansonsten einfarbigen Hintergrund Lebendigkeit verleihen.
Dieses Armband wurde hoch am Unterarm oder am Handgelenk getragen, oft als Teil von Braut- oder Festkleidung, wo sein Gewicht und Volumen Wohlstand und familiären Status signalisierten. Sowohl in der Zentralasien-Tradition als auch in der jemenitischen Kultur fungierten schwere Silberjuwelen nicht nur als Schmuck, sondern als Symbol tragbaren Reichtums, das ästhetischen wie wirtschaftlichen Wert verkörpert.
Die kühnen Reliefs und die Perlengruppen des Armbands hätten Licht im Fluss eingefangen und reflektiert und den Trägern funkelnde Glanzlichter verliehen.
Der formale Stil – Kuppel-Reliefs, konzentrische Perlen und robuste Kreise – ist inspiriert von den alten regionalen Metallbearbeitungstraditionen, in denen Silber wegen seiner symbolischen Assoziationen mit Reinheit und Schutz bevorzugt wurde. Die strahlenden Medaillons rufen Sonnenbilder hervor, während die Vielzahl sferischer Elemente Überfluss und Fruchtbarkeit vermittelt, Themen, die tief in der rituellen Verwendung von Schmuck in diesen Kulturen verwurzelt sind.
Von monumentalen Maßen und einer unmissverständlichen materiellen Präsenz ist dieses seltene Armband ein Beispiel für die andauernde Vitalität der Goldschmiedekunst des XX. Jahrhunderts in Zentralasien und im Jemen, das formale Skulpturalität mit der expressiven Sprache traditioneller Ornamentik verbindet.
Ein ähnliches Armband ist in "A World of Bracelets. Africa, Asia, Oceania, America" von Anne Van Cutsem veröffentlicht
