Dario Mecatti (1909-1976) - Tre bambini





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Dario Mecatti, Tre bambini, Ölgemälde, Originalauflage aus 1970–1980, Darstellung von drei kindlichen Figuren im expressiven, figürlichen Stil, signiert und gerahmt, Maße 106 × 45 cm, Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist ein typisches Beispiel für die Produktion von Dario Mecatti, einem Künstler, der es verstanden hat, seine toskanischen Wurzeln mit den Andeutungen des internationalen Modernismus zu verschmelzen.
Das Werk zeigt drei kindliche Figuren in einem stilistisch synthetischen und expressiven figurativen Stil. Offensichtlich ist der Einsatz einer materialischen Pinselführung und einer Palette, die von Smaragdgrün, Ocker-Gelb und Braun dominiert wird, der dem Bild eine schwebende, fast melancholische Atmosphäre verleiht, typisch für seine künstlerische Reife.
Dimensionen: Leinwand 40 x 98 cm
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Analyse des Werks
• Motiv: Die Kinder sind ein wiederkehrendes Thema (oft als "Tema Crianças" katalogisiert) in Mecattis Produktion. Die Gesichter sind stilisiert, gekennzeichnet durch große, tiefe Augen, die ein Gefühl von Einsamkeit oder Nachdenklichkeit vermitteln.
• Stil: Die Komposition ist vertikal und langgezogen. Mecatti strebt nicht nach fotografischer Realismus, sondern arbeitet durch Subtraktion und Farbschichten, lässt die Formen vor einem lebendigen und fast abstrakten Hintergrund entstehen.
• Signatur: Die zweite Abbildung bestätigt die Echtheit des Strichs mit der Signatur "D. Mecatti", ausgeführt mit sicherer und leicht dicker Schrift, kohärent mit seinen zertifizierten Werken.
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Biografische Hinweise: Dario Mecatti (1909–1976)
Dario Mecatti ist eine Schlüsselpersönlichkeit im Panorama des künstlerischen Austauschs zwischen Italien und Südamerika im 20. Jahrhundert.
• Die Anfänge (1909-1930): Geboren in Florenz am 14. Dezember 1909. Autodidaktisch ausgebildet, erhält er jedoch wertvolle Ratschläge vom Maler Camillo Innocenti. Er beginnt seine Karriere mit Werbetafeln für Kinos.
• Die Reisen und Afrika: Zwischen 1936 und 1939 reist er viel durch Nordafrika (Marokko, Algerien, Tunesien), wo er seine Fähigkeit, Licht und lokale Gewohnheiten einzufangen, schult, Elemente, die seine chromatische Sensibilität beeinflussen werden.
• Die Ankunft in Brasilien (1940): Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zieht er mit seinen Kollegen Renzo Gori und Silvio Nigri nach Brasilien. Er lässt sich in São Paulo nieder, das seine zweite Heimat wird.
• Karriere und Auszeichnungen:
• o 1941 gewinnt er die Silbermedaille beim Salão Paulista de Belas Artes.
• o Er heiratet die Malerin Maria da Paz im Jahr 1945.
• o Zwischen 1969 und 1976 ist er der Spitzenkünstler der renommierten Galeria Irlandini in Rio de Janeiro.
• Erbschaft: Er stirbt 1976 in São Paulo. Heute werden seine Werke auf bedeutenden internationalen Auktionen (wie Cambi in Italien oder diversen brasilianischen Auktionshäusern) gehandelt und in privaten und museumspflegerischen Sammlungen bewahrt, sie bilden eine Brücke zwischen dem toskanischen Post-Impressionismus und dem brasilianischen Modernismus.
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Technische Kuriosität
In Arbeiten dieses Typs verwendete Mecatti oft eine Leinenvorbereitung, die es dem Öl ermöglichte, eine innere Leuchtkraft zu behalten, trotz der Opazität der erdigen Farbtöne. Bei näherer Betrachtung spielt das Garn der Leinwand (im Detail der Signatur deutlich sichtbar) eine aktiv reflektierende Rolle.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk ist ein typisches Beispiel für die Produktion von Dario Mecatti, einem Künstler, der es verstanden hat, seine toskanischen Wurzeln mit den Andeutungen des internationalen Modernismus zu verschmelzen.
Das Werk zeigt drei kindliche Figuren in einem stilistisch synthetischen und expressiven figurativen Stil. Offensichtlich ist der Einsatz einer materialischen Pinselführung und einer Palette, die von Smaragdgrün, Ocker-Gelb und Braun dominiert wird, der dem Bild eine schwebende, fast melancholische Atmosphäre verleiht, typisch für seine künstlerische Reife.
Dimensionen: Leinwand 40 x 98 cm
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Analyse des Werks
• Motiv: Die Kinder sind ein wiederkehrendes Thema (oft als "Tema Crianças" katalogisiert) in Mecattis Produktion. Die Gesichter sind stilisiert, gekennzeichnet durch große, tiefe Augen, die ein Gefühl von Einsamkeit oder Nachdenklichkeit vermitteln.
• Stil: Die Komposition ist vertikal und langgezogen. Mecatti strebt nicht nach fotografischer Realismus, sondern arbeitet durch Subtraktion und Farbschichten, lässt die Formen vor einem lebendigen und fast abstrakten Hintergrund entstehen.
• Signatur: Die zweite Abbildung bestätigt die Echtheit des Strichs mit der Signatur "D. Mecatti", ausgeführt mit sicherer und leicht dicker Schrift, kohärent mit seinen zertifizierten Werken.
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Biografische Hinweise: Dario Mecatti (1909–1976)
Dario Mecatti ist eine Schlüsselpersönlichkeit im Panorama des künstlerischen Austauschs zwischen Italien und Südamerika im 20. Jahrhundert.
• Die Anfänge (1909-1930): Geboren in Florenz am 14. Dezember 1909. Autodidaktisch ausgebildet, erhält er jedoch wertvolle Ratschläge vom Maler Camillo Innocenti. Er beginnt seine Karriere mit Werbetafeln für Kinos.
• Die Reisen und Afrika: Zwischen 1936 und 1939 reist er viel durch Nordafrika (Marokko, Algerien, Tunesien), wo er seine Fähigkeit, Licht und lokale Gewohnheiten einzufangen, schult, Elemente, die seine chromatische Sensibilität beeinflussen werden.
• Die Ankunft in Brasilien (1940): Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zieht er mit seinen Kollegen Renzo Gori und Silvio Nigri nach Brasilien. Er lässt sich in São Paulo nieder, das seine zweite Heimat wird.
• Karriere und Auszeichnungen:
• o 1941 gewinnt er die Silbermedaille beim Salão Paulista de Belas Artes.
• o Er heiratet die Malerin Maria da Paz im Jahr 1945.
• o Zwischen 1969 und 1976 ist er der Spitzenkünstler der renommierten Galeria Irlandini in Rio de Janeiro.
• Erbschaft: Er stirbt 1976 in São Paulo. Heute werden seine Werke auf bedeutenden internationalen Auktionen (wie Cambi in Italien oder diversen brasilianischen Auktionshäusern) gehandelt und in privaten und museumspflegerischen Sammlungen bewahrt, sie bilden eine Brücke zwischen dem toskanischen Post-Impressionismus und dem brasilianischen Modernismus.
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Technische Kuriosität
In Arbeiten dieses Typs verwendete Mecatti oft eine Leinenvorbereitung, die es dem Öl ermöglichte, eine innere Leuchtkraft zu behalten, trotz der Opazität der erdigen Farbtöne. Bei näherer Betrachtung spielt das Garn der Leinwand (im Detail der Signatur deutlich sichtbar) eine aktiv reflektierende Rolle.

