Wanddekoration - Niederlande - Pfauenstickerei





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seit 2005 kaufte Rob Scholte systematisch alle vorhandenen Stickereien bei Secondhandläden und auf Kofferraum-Trödelmärkten auf. Er weigert sich – in seinen Worten – „die Gleichgültigkeit der Dummheit zu glauben, mit der die Niederlande zugunsten von IKEA-Drucken Abstand nehmen von den traditionellen, handgefertigten Stickereien“.
Scholte sieht es als seine Mission, diesen Embroidery-Werken die Wertschätzung zu geben, die sie verdienen. Bekannte Meister (Rembrandt, Vermeer, Fragonard, Millet u. a.) verbinden sich mit Tieren, Porträts und Landschaften. Sie kommen laut ihm vor allem auf der Rückseite zum Leben, wo die (oft zerfranste) Verarbeitung den Charakter der anonymen Schöpfer widerspiegelt. Scholte beschloss deshalb, die Stickereien umgedreht einzurahmen, zu signieren und dem Publikum unverändert zu zeigen. Die große Hingabe der Machenden ist nach Scholtes Ansicht auch ein deutliches Zeichen dafür, dass sie die Kunst selbst, insbesondere das gewählte Beispiel, sehr engagiert verfolgen.
Rob Scholte
Rob Scholte (Amsterdam, 1958) ist ein Bildhauer. Er ordnet und platziert Skulpturen – aus den Massenmedien, aus seinem eigenen umfangreichen Archiv – in einen neuen Kontext, wodurch er diesen Skulpturen eine neue Bedeutung verleiht. Oft findet man in seinen Werken Widersprüche und Gegensätze, die in ihrem neuen Kontext „überwunden“ werden.
Seine Arbeitsweise ist illustrativ für den Postmodernismus und legt den Schwerpunkt auf den ständigen Zustrom von Bildern, die uns umringen, formen und kneten. Thematisch sind es stets die Medien, aus denen er Inspiration zieht, er übt Kritik an ihrer Manipulation und trat selbst auch als „Medienpersönlichkeit“ auf.
Seit 2005 kaufte Rob Scholte systematisch alle vorhandenen Stickereien bei Secondhandläden und auf Kofferraum-Trödelmärkten auf. Er weigert sich – in seinen Worten – „die Gleichgültigkeit der Dummheit zu glauben, mit der die Niederlande zugunsten von IKEA-Drucken Abstand nehmen von den traditionellen, handgefertigten Stickereien“.
Scholte sieht es als seine Mission, diesen Embroidery-Werken die Wertschätzung zu geben, die sie verdienen. Bekannte Meister (Rembrandt, Vermeer, Fragonard, Millet u. a.) verbinden sich mit Tieren, Porträts und Landschaften. Sie kommen laut ihm vor allem auf der Rückseite zum Leben, wo die (oft zerfranste) Verarbeitung den Charakter der anonymen Schöpfer widerspiegelt. Scholte beschloss deshalb, die Stickereien umgedreht einzurahmen, zu signieren und dem Publikum unverändert zu zeigen. Die große Hingabe der Machenden ist nach Scholtes Ansicht auch ein deutliches Zeichen dafür, dass sie die Kunst selbst, insbesondere das gewählte Beispiel, sehr engagiert verfolgen.
Rob Scholte
Rob Scholte (Amsterdam, 1958) ist ein Bildhauer. Er ordnet und platziert Skulpturen – aus den Massenmedien, aus seinem eigenen umfangreichen Archiv – in einen neuen Kontext, wodurch er diesen Skulpturen eine neue Bedeutung verleiht. Oft findet man in seinen Werken Widersprüche und Gegensätze, die in ihrem neuen Kontext „überwunden“ werden.
Seine Arbeitsweise ist illustrativ für den Postmodernismus und legt den Schwerpunkt auf den ständigen Zustrom von Bildern, die uns umringen, formen und kneten. Thematisch sind es stets die Medien, aus denen er Inspiration zieht, er übt Kritik an ihrer Manipulation und trat selbst auch als „Medienpersönlichkeit“ auf.

