Steve Shaftaï (1945) - Visage dans l'espace





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Visage dans l'espace ist ein cubistisches 3D-Print von Steve Shaftaï (Jahrgang 1945), 58 cm hoch und 24 cm breit, Original-Edition aus den 1990er-Jahren, signiert, mit Rahmen verkauft, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Steve Shaftaï
Amerikanischer Herkunft, lebt seit vierzig Jahren in Frankreich, arbeitet der Bildhauer Shaftaï überwiegend mit Holz und Metall. Eher abstrakt, können seine Werke natürliche Formen, dynamische Bewegungen oder originelle Konstruktionen hervorrufen. Meist übt er das direkte Arbeiten aus; sein eigener Umgang mit einer Skulptur verändert sich, während sie Gestalt annimmt. Der „Erfolg“ eines Werks wird an seiner Fähigkeit gemessen, sowohl den Schöpfer während der Entstehung als auch den Betrachter bei der Entdeckung zu überraschen. Eines ist sicher: Wenn das Werk sofort dechiffrierbar ist, wird der Geist sich nicht lange damit befassen. Aber wenn das Werk beim Betrachter Fragen auslöst und ihm zugleich Freude in seiner sinnlichen und ästhetischen Betrachtung schenkt, setzt sich die Fantasie in Bewegung und das Verhältnis zwischen Betrachter und Werk kann sich dann dauerhaft gestalten. Weil die Frage „Was ist das?“ keine einfache und offensichtliche Antwort findet, bleibt die Skulptur lebendig.
Der Verkäufer stellt sich vor
Steve Shaftaï
Amerikanischer Herkunft, lebt seit vierzig Jahren in Frankreich, arbeitet der Bildhauer Shaftaï überwiegend mit Holz und Metall. Eher abstrakt, können seine Werke natürliche Formen, dynamische Bewegungen oder originelle Konstruktionen hervorrufen. Meist übt er das direkte Arbeiten aus; sein eigener Umgang mit einer Skulptur verändert sich, während sie Gestalt annimmt. Der „Erfolg“ eines Werks wird an seiner Fähigkeit gemessen, sowohl den Schöpfer während der Entstehung als auch den Betrachter bei der Entdeckung zu überraschen. Eines ist sicher: Wenn das Werk sofort dechiffrierbar ist, wird der Geist sich nicht lange damit befassen. Aber wenn das Werk beim Betrachter Fragen auslöst und ihm zugleich Freude in seiner sinnlichen und ästhetischen Betrachtung schenkt, setzt sich die Fantasie in Bewegung und das Verhältnis zwischen Betrachter und Werk kann sich dann dauerhaft gestalten. Weil die Frage „Was ist das?“ keine einfache und offensichtliche Antwort findet, bleibt die Skulptur lebendig.

