Nachbildung eines antiken Römer Glas Millefiori-Schüssel






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Replikat einer antiken römischen Millefiori-Glas-Schale, halbkugelförmig, 10 cm Durchmesser, 10 cm Tiefe, datiert auf das 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr., aus einer spanischen Privatsammlung seit 1980.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wahrscheinliche Reproduktion einer römischen Millefiori-Schale, einer Art dekorativen Glases, dessen Technik direkt auf die hellenistischen und frühromischen Werkstätten verweist, insbesondere zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 1. Jahrhundert n. Chr.
Behälter mit kaum tiefer hemisphärischer Form, dessen Gestalt eine Schale oder Patene sowohl für den alltäglichen als auch ornamentalen Gebrauch nahelegt.
Das auffälligste Merkmal ist seine Oberfläche, die vollständig von einem komplexen glasartigen Muster bedeckt ist, in dem vorherrschen die Töne:
* Goldgelbe Töne
* Opake Weiße
* Warme Nuancen, die an Honig, Bernstein und gefiltertes Sonnenlicht erinnern
Diese Farben sind nicht aufgemalt, sondern in die Glasmasse eingearbeitet, das Ergebnis der Millefiori-Technik (wörtlich, „tausend Blumen“).
Die Dekoration wird durch mehrfarbige Glasstäbe (Canes) erreicht, die zuvor vorbereitet wurden. Diese Stäbe werden in Querschnitte geschnitten und mosaikartig angeordnet und zu einer einzigen Oberfläche verschmolzen.
In diesem Stück bilden die Motive keine klaren Blumen, sondern ein organisches und fast zelluläres Geflecht mit unregelmäßigen, verzweigten Formen, die an natürliche Strukturen wie Korallen, Flechten oder biologisches Gewebe erinnern.
Dies deutet auf eine abstraktere Variante innerhalb des Millefiori hin, möglicherweise inspiriert von römischen Vorbildern, bei denen die visuelle Wirkung die Darstellung übertraf.
Der Rand der Schale ist gut definiert, etwas heller, was die Komposition wie eine leuchtende Scheibe einrahmt.
Historisch-künstlerischer Kontext: Millefiori war eine hoch geschätzte Technik in der römischen Welt, übernommen aus den alexandrinischen Werkstätten. Diese Stücke waren Luxusobjekte, mit urbanen Eliten assoziiert und häufig Imitationen der Arbeit in Hartstein oder Mosaik.
Spanische Privat-sammlung in den 80er Jahren (Reproduktion)
Wahrscheinliche Reproduktion einer römischen Millefiori-Schale, einer Art dekorativen Glases, dessen Technik direkt auf die hellenistischen und frühromischen Werkstätten verweist, insbesondere zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 1. Jahrhundert n. Chr.
Behälter mit kaum tiefer hemisphärischer Form, dessen Gestalt eine Schale oder Patene sowohl für den alltäglichen als auch ornamentalen Gebrauch nahelegt.
Das auffälligste Merkmal ist seine Oberfläche, die vollständig von einem komplexen glasartigen Muster bedeckt ist, in dem vorherrschen die Töne:
* Goldgelbe Töne
* Opake Weiße
* Warme Nuancen, die an Honig, Bernstein und gefiltertes Sonnenlicht erinnern
Diese Farben sind nicht aufgemalt, sondern in die Glasmasse eingearbeitet, das Ergebnis der Millefiori-Technik (wörtlich, „tausend Blumen“).
Die Dekoration wird durch mehrfarbige Glasstäbe (Canes) erreicht, die zuvor vorbereitet wurden. Diese Stäbe werden in Querschnitte geschnitten und mosaikartig angeordnet und zu einer einzigen Oberfläche verschmolzen.
In diesem Stück bilden die Motive keine klaren Blumen, sondern ein organisches und fast zelluläres Geflecht mit unregelmäßigen, verzweigten Formen, die an natürliche Strukturen wie Korallen, Flechten oder biologisches Gewebe erinnern.
Dies deutet auf eine abstraktere Variante innerhalb des Millefiori hin, möglicherweise inspiriert von römischen Vorbildern, bei denen die visuelle Wirkung die Darstellung übertraf.
Der Rand der Schale ist gut definiert, etwas heller, was die Komposition wie eine leuchtende Scheibe einrahmt.
Historisch-künstlerischer Kontext: Millefiori war eine hoch geschätzte Technik in der römischen Welt, übernommen aus den alexandrinischen Werkstätten. Diese Stücke waren Luxusobjekte, mit urbanen Eliten assoziiert und häufig Imitationen der Arbeit in Hartstein oder Mosaik.
Spanische Privat-sammlung in den 80er Jahren (Reproduktion)
