Liubov Sergeevna Popova (1889-1924) - Composition






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Composition von Liubov Sergeevna Popova (1889–1924), Öl auf Leinwand, 51 × 37 cm, Originalauflage, Futurismus, Italien, handschriftlich signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand, ohne Rahmen 51 x 37 cm
Zustand wie in den Auktionsfotos beschrieben.
Der Versand außerhalb der Europäischen Union ist nicht möglich.
Lyubov Sergeyevna Popova, geboren 1889 in der blühenden Textilstadt Iwanowo, Russland, war nicht einfach eine Malerin; sie war eine visionäre Architektin von Form und Farbe, eine leidenschaftliche Theoretikerin und eine überzeugte Befürworterin der schöpferischen Kraft der Kunst, die Gesellschaft zu verändern. Ihr Leben, das tragisch schon im Alter von dreiunddreißig Jahren im Jahr 1924 endete, spielte sich vor dem Hintergrund gewaltiger Umbrüche ab – die letzten Jahre des Zarenraps, die Revolution und die Geburt einer neuen sowjetischen Ästhetik. Geboren in eine wohlhabende Familie—ihr Vater, Sergei Maximowitsch Popov, war erfolgreicher Textilhändler mit einer angeborenen Wertschätzung für künstlerischen Ausdruck—Popova profitierte von Vorteilen, die es ihr ermöglichten, bereits frühere Neigungen zur Kunst gedeihen zu lassen. Diese privilegierte Erziehung eröffnete Zugang zu hochwertiger Ausbildung und Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung, und legte das Fundament für ihre zukünftigen Beiträge zur Avantgarde-Bewegung. Ihre erste Ausbildung in Moskau bei Künstlern wie Stanislaw Zhukowski, Konstantin Juwon und Iwan Dudin legte eine solide akademische Basis, aber ihr Aufenthalt in Paris von 1912 bis 1913 erwies sich als wirklich transformativ.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Leinwand, ohne Rahmen 51 x 37 cm
Zustand wie in den Auktionsfotos beschrieben.
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Lyubov Sergeyevna Popova, geboren 1889 in der blühenden Textilstadt Iwanowo, Russland, war nicht einfach eine Malerin; sie war eine visionäre Architektin von Form und Farbe, eine leidenschaftliche Theoretikerin und eine überzeugte Befürworterin der schöpferischen Kraft der Kunst, die Gesellschaft zu verändern. Ihr Leben, das tragisch schon im Alter von dreiunddreißig Jahren im Jahr 1924 endete, spielte sich vor dem Hintergrund gewaltiger Umbrüche ab – die letzten Jahre des Zarenraps, die Revolution und die Geburt einer neuen sowjetischen Ästhetik. Geboren in eine wohlhabende Familie—ihr Vater, Sergei Maximowitsch Popov, war erfolgreicher Textilhändler mit einer angeborenen Wertschätzung für künstlerischen Ausdruck—Popova profitierte von Vorteilen, die es ihr ermöglichten, bereits frühere Neigungen zur Kunst gedeihen zu lassen. Diese privilegierte Erziehung eröffnete Zugang zu hochwertiger Ausbildung und Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung, und legte das Fundament für ihre zukünftigen Beiträge zur Avantgarde-Bewegung. Ihre erste Ausbildung in Moskau bei Künstlern wie Stanislaw Zhukowski, Konstantin Juwon und Iwan Dudin legte eine solide akademische Basis, aber ihr Aufenthalt in Paris von 1912 bis 1913 erwies sich als wirklich transformativ.
