Tibetischer Vajrayana‑ritueller Phurba – Kupferlegierung mit Hayagrīva‑Kopf und Vajra‑Spitze. - Kupfer - Nepal - Ende des 20. Jahrhunderts





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Tibetischer Vajrayana-Ritualphurba aus Kupferlegierung mit Hayagrīva-Kopf und Vajra-Endspitze, 37 cm hoch, 6 cm breit, Herkunft Nepal, Spät-20. Jahrhundert, originale/offizielle Authentizität, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Ein traditionelles tibetisch-buddhistisches Ritualobjekt, das die Phurba (Ritualdolch) und vajra-Formen vereint
– Gießen in Kupferlegierung mit einem wütenden Hayagrīva‑Kopf (pferdeköpfige Gottheit) und einer dreiseitigen Ritualklinge
– Kompakt, mannsgroß, schwer – ein fokales Objekt für eine buddhistische Studien- oder Meditationsfläche oder eine asiatische Kunstsammlung
Zusammenfassung: Ein traditionelles Vajrayana-buddhistisches Ritualwerkzeug aus dem Tibet, das Elemente der Phurba (der dreiseitige Ritualdolch, der spirituelle Hindernisse festhält) und des Vajra (der Diamant‑Blitzstab, Symbol der unzerstörbaren Wahrheit) vereint. Der Kopf ist in Form von Hayagrīva gegossen – der wütenden, pferdeköpfigen Manifestation des Mitgefühls. In Kupferlegierung gearbeitet, mit einer sanften, warmen Patina; das Stück spricht europäische Sammler tibetischer, himalayanischer und buddhistischer Kunst an und jeden, der von der kraftvollen Ikonografie des Vajrayana angezogen wird.
Der Phurba gehört zu den markantesten Ritualinstrumenten des tibetischen Buddhismus. Von tantrischen Praktizierenden in bestimmten Riten verwendet, wird er nicht als Waffe gegen Menschen geführt, sondern als symbolisches Instrument, das negative Kräfte, Anhaftung und Unwissenheit festhält. Die dreiseitige Klinge repräsentiert die dreifache Niederlage von Gier, Hass und Verblendung.
Hayagrīva, die pferdeköpfige Gottheit, ist eine der großen wütenden Schutzgottheiten des buddhistischen Pantheons. Die pferdeköpfige Krönung in seiner Ikonographie soll so laut wie möglich wiehern, dass sie selbst hartnäckigste Verblendung durchdringt. Aus westlicher Sicht mag die Darstellung zunächst leidenschaftlich wirken, doch im buddhistischen Verständnis sind solche wütenden Formen Ausdruck leidenschaftlichen Mitgefühls – Energie, die gegen das Leiden selbst gerichtet ist.
Die Gussarbeit hier ist detailliert und haptisch spürbar, mit der geschichteten Ikonografie – Pferdekopf, Gesichter, Vajra-Triaden, Klinge – vertikal zu einem einzigen skulpturalen Objekt gestapelt. Die Kupferlegierung hat eine reiche Patina entwickelt, die die Modellierung unter richtungsweisendem Licht hervorhebt.
In einem zeitgenössischen europäischen Innenraum wirkt das Stück auf dem Schreibtisch, auf einem niedrigen Altar, in einer Glaskabinettausstellung asiatischer Kunst oder einfach auf einem Bücherregal zwischen buddhistischen Studien.
Es harmoniert auch wunderschön mit Thangka-Malereien, tibetischen Gongschalen und indo-himalayanischer Skulptur.
Der Zustand zeigt minimale Oberflächenabnutzung und die weiche Patina, wie sie bei echtem Alter zu erwarten ist, wobei keines davon die Ikonografie oder den skulpturalen Eindruck beeinträchtigt.
Ein kraftvolles und durchdacht gefertigtes Beispiel himalayanischer Metallkunst mit starkem skulpturalem Gepräge.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Nachverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sichere Ankunft; kombinierten Versand für mehrere Lose möglich. Lokale Zölle gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische asiatische Kunst und garantieren die Authentizität dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
– Ein traditionelles tibetisch-buddhistisches Ritualobjekt, das die Phurba (Ritualdolch) und vajra-Formen vereint
– Gießen in Kupferlegierung mit einem wütenden Hayagrīva‑Kopf (pferdeköpfige Gottheit) und einer dreiseitigen Ritualklinge
– Kompakt, mannsgroß, schwer – ein fokales Objekt für eine buddhistische Studien- oder Meditationsfläche oder eine asiatische Kunstsammlung
Zusammenfassung: Ein traditionelles Vajrayana-buddhistisches Ritualwerkzeug aus dem Tibet, das Elemente der Phurba (der dreiseitige Ritualdolch, der spirituelle Hindernisse festhält) und des Vajra (der Diamant‑Blitzstab, Symbol der unzerstörbaren Wahrheit) vereint. Der Kopf ist in Form von Hayagrīva gegossen – der wütenden, pferdeköpfigen Manifestation des Mitgefühls. In Kupferlegierung gearbeitet, mit einer sanften, warmen Patina; das Stück spricht europäische Sammler tibetischer, himalayanischer und buddhistischer Kunst an und jeden, der von der kraftvollen Ikonografie des Vajrayana angezogen wird.
Der Phurba gehört zu den markantesten Ritualinstrumenten des tibetischen Buddhismus. Von tantrischen Praktizierenden in bestimmten Riten verwendet, wird er nicht als Waffe gegen Menschen geführt, sondern als symbolisches Instrument, das negative Kräfte, Anhaftung und Unwissenheit festhält. Die dreiseitige Klinge repräsentiert die dreifache Niederlage von Gier, Hass und Verblendung.
Hayagrīva, die pferdeköpfige Gottheit, ist eine der großen wütenden Schutzgottheiten des buddhistischen Pantheons. Die pferdeköpfige Krönung in seiner Ikonographie soll so laut wie möglich wiehern, dass sie selbst hartnäckigste Verblendung durchdringt. Aus westlicher Sicht mag die Darstellung zunächst leidenschaftlich wirken, doch im buddhistischen Verständnis sind solche wütenden Formen Ausdruck leidenschaftlichen Mitgefühls – Energie, die gegen das Leiden selbst gerichtet ist.
Die Gussarbeit hier ist detailliert und haptisch spürbar, mit der geschichteten Ikonografie – Pferdekopf, Gesichter, Vajra-Triaden, Klinge – vertikal zu einem einzigen skulpturalen Objekt gestapelt. Die Kupferlegierung hat eine reiche Patina entwickelt, die die Modellierung unter richtungsweisendem Licht hervorhebt.
In einem zeitgenössischen europäischen Innenraum wirkt das Stück auf dem Schreibtisch, auf einem niedrigen Altar, in einer Glaskabinettausstellung asiatischer Kunst oder einfach auf einem Bücherregal zwischen buddhistischen Studien.
Es harmoniert auch wunderschön mit Thangka-Malereien, tibetischen Gongschalen und indo-himalayanischer Skulptur.
Der Zustand zeigt minimale Oberflächenabnutzung und die weiche Patina, wie sie bei echtem Alter zu erwarten ist, wobei keines davon die Ikonografie oder den skulpturalen Eindruck beeinträchtigt.
Ein kraftvolles und durchdacht gefertigtes Beispiel himalayanischer Metallkunst mit starkem skulpturalem Gepräge.
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