Commodore Amiga 2000 - Computer (1) - Ohne Originalverpackung






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Commodore Amiga 2000 von 1990, mit 1 Gb–100 Gb Speicher, gebraucht und bei Tests funktionsunfähig, ohne Originalverpackung, einschließlich der originalen Commodore-Maus (getest und funktionsfähig) und dem deutschen Amiga Basic-Handbuch; es bootet zu Kickstart 2.0 (37.175) mit Audio und Video OK, aber Festplatte wird nicht erkannt und die Floppy-Laufwerke sind unsicher, Batterie ersetzt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eines der begehrtesten Computer, die Commodore hergestellt hat. Der Amiga 2000!
Es bricht mir das Herz, ihn versteigern zu müssen, aber ich brauche Platz für neue Anschaffungen...
Wie aus den Fotos zu sehen ist, befindet er sich in gutem optischen Zustand, das Gehäuse weist leider Kratzer und Spuren auf, aber die Kunststoffteile sind intakt. Die Knopfzellenbatterie wurde ersetzt. Zusammen mit dem Computer werden die originale Commodore-Maus (getestet und funktionsfähig) sowie das Amiga-Basic-Handbuch auf Deutsch mitgeliefert.
Was den Betrieb betrifft, habe ich in der Anzeige angegeben, dass er nicht funktioniert, aber aus Gründen der Sorgfalt und um Missverständnisse zu vermeiden. Nachdem ich ihn getestet habe, habe ich Folgendes festgestellt:
- Die Maschine schaltet sich ein und bootet, es wird Kickstart 2.0 (37.175) geladen. Die Audio- und Video-Segmente funktionieren.
- HDD-Controllerkarte und HDD sind installiert, aber die Festplatte wird nicht erkannt. Ich kann nicht sagen, ob es ein Problem der Festplatte oder der Controllerkarte ist; rein äußerlich betrachtet würde ich sagen, dass die Festplatte der Hauptverdächtige ist, aber ich habe sie nie ersetzt, weil ich kein weiteres SCSI-Gerät zur Verfügung habe.
- Von den beiden Floppys läuft der linke beim Boot, der rechte bootet, wenn der Computer mit eingelegtem Floppy gestartet wird. Beide sollten geprüft werden; sie haben definitiv mit der Zeit gelitten.
Ich erinnere mich vage, irgendwo die Workbench-Floppys zu haben, aber ehrlich gesagt habe ich sie noch nicht gefunden. Wenn es mir gelingt, sie beim Versenden des Computers herauszufinden, füge ich sie gern ins Paket ein, bin mir jedoch nicht sicher, ob ich das tun kann.
Apropos Paket: Die Versandkosten sind definitiv hoch, weil das Gesamtgewicht knapp 20 kg beträgt und die Verpackung sehr sperrig ist. Selbstverständlich wird alles mit äußerster Sorgfalt verpackt, in doppelten Karton und reichlich Luftpolsterfolie, um eine Lieferung ohne Beschädigungen zu gewährleisten.
Eines der begehrtesten Computer, die Commodore hergestellt hat. Der Amiga 2000!
Es bricht mir das Herz, ihn versteigern zu müssen, aber ich brauche Platz für neue Anschaffungen...
Wie aus den Fotos zu sehen ist, befindet er sich in gutem optischen Zustand, das Gehäuse weist leider Kratzer und Spuren auf, aber die Kunststoffteile sind intakt. Die Knopfzellenbatterie wurde ersetzt. Zusammen mit dem Computer werden die originale Commodore-Maus (getestet und funktionsfähig) sowie das Amiga-Basic-Handbuch auf Deutsch mitgeliefert.
Was den Betrieb betrifft, habe ich in der Anzeige angegeben, dass er nicht funktioniert, aber aus Gründen der Sorgfalt und um Missverständnisse zu vermeiden. Nachdem ich ihn getestet habe, habe ich Folgendes festgestellt:
- Die Maschine schaltet sich ein und bootet, es wird Kickstart 2.0 (37.175) geladen. Die Audio- und Video-Segmente funktionieren.
- HDD-Controllerkarte und HDD sind installiert, aber die Festplatte wird nicht erkannt. Ich kann nicht sagen, ob es ein Problem der Festplatte oder der Controllerkarte ist; rein äußerlich betrachtet würde ich sagen, dass die Festplatte der Hauptverdächtige ist, aber ich habe sie nie ersetzt, weil ich kein weiteres SCSI-Gerät zur Verfügung habe.
- Von den beiden Floppys läuft der linke beim Boot, der rechte bootet, wenn der Computer mit eingelegtem Floppy gestartet wird. Beide sollten geprüft werden; sie haben definitiv mit der Zeit gelitten.
Ich erinnere mich vage, irgendwo die Workbench-Floppys zu haben, aber ehrlich gesagt habe ich sie noch nicht gefunden. Wenn es mir gelingt, sie beim Versenden des Computers herauszufinden, füge ich sie gern ins Paket ein, bin mir jedoch nicht sicher, ob ich das tun kann.
Apropos Paket: Die Versandkosten sind definitiv hoch, weil das Gesamtgewicht knapp 20 kg beträgt und die Verpackung sehr sperrig ist. Selbstverständlich wird alles mit äußerster Sorgfalt verpackt, in doppelten Karton und reichlich Luftpolsterfolie, um eine Lieferung ohne Beschädigungen zu gewährleisten.
