Petri Poterii - Opera Omnia Practica et Chymica - 1741





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In 8° (ca. 17 x 23 cm), 620 Seiten. Eine zeitgenössische Bindung aus weichem Pergament ist dem Buch völlig lose, es präsentiert sich jedoch insgesamt intakt und ohne Mängel. Weiße und frische Seiten. Erste italienische Ausgabe dieses Werks von Pierre Potier, französischer paracelsischer Arzt, der 1609 von der medizinischen Fakultät in Paris ausgeschlossen wurde, weil er Antimon verwendet hatte, lange in Italien in den frühen Jahren des Sechzehnten Jahrhunderts gelebt hat, mit den kritischen Anmerkungen von F. Hoffmann. Das Werk zeichnet sich durch den weiten Teil aus, der den chemischen Zubereitungen von pharmakologischen Mitteln in der Sektion Pharmacopea Spayricae gewidmet ist (von Seite 283 bis Seite 495). Auf den Seiten 433–436 befindet sich der erwähnte Abschnitt, in dem Potier über den in Bologna gefundenen Stein spricht, den Sonnenphosphor oder Baritina, mit einer Erläuterung des Verfahrens zu seiner Gewinnung.
In 8° (ca. 17 x 23 cm), 620 Seiten. Eine zeitgenössische Bindung aus weichem Pergament ist dem Buch völlig lose, es präsentiert sich jedoch insgesamt intakt und ohne Mängel. Weiße und frische Seiten. Erste italienische Ausgabe dieses Werks von Pierre Potier, französischer paracelsischer Arzt, der 1609 von der medizinischen Fakultät in Paris ausgeschlossen wurde, weil er Antimon verwendet hatte, lange in Italien in den frühen Jahren des Sechzehnten Jahrhunderts gelebt hat, mit den kritischen Anmerkungen von F. Hoffmann. Das Werk zeichnet sich durch den weiten Teil aus, der den chemischen Zubereitungen von pharmakologischen Mitteln in der Sektion Pharmacopea Spayricae gewidmet ist (von Seite 283 bis Seite 495). Auf den Seiten 433–436 befindet sich der erwähnte Abschnitt, in dem Potier über den in Bologna gefundenen Stein spricht, den Sonnenphosphor oder Baritina, mit einer Erläuterung des Verfahrens zu seiner Gewinnung.

