Luigi Simeoni - La Figlia di Iorio - 1907





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La Figlia di Iorio von Luigi Simeoni ist eine 1. Ausgabe der italienischen Brossura, herausgegeben von Giannini di Napoli im Jahr 1907, umfasst 557 Seiten bei 23 x 16 cm, in gutem Zustand mit Widmung auf dem Titelblatt und derzeit ein seltener Antiquaritätsgegenstand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Broschur, 557 Seiten, Maße 23 x 16 cm, Widmung auf dem Titelblatt, ein paar Kratzer am Rücken und an den Kanten des Covers, bedingt durch die Fragilität der Broschur selbst, aber unbedeutend im Vergleich zur Datierung des Werks. Gleichmäßige leichte Braunfärbung der Seiten, wie auf den Fotos hervorgehoben, insgesamt jedoch ein valides Exemplar von großer Seltenheit. Derzeit am Antiquariatsmarkt nicht erhältlich.
Hier eine strukturierte und vertiefende Zusammenfassung zu La figlia di Iorio: für Gabriele D’Annunzio und die Società Italiana degli Autori: gedruckte Reduktion, unrechtmäßige Aufführung, Parodie: im Urteil gegen Eduardo Scarpetta wegen Il figlio di Iorio. Der Fall entsteht 1904, als Scarpetta Il figlio di Iorio inszeniert, eine Parodie der dannunzianischen Tragödie.
Die Società Italiana degli Autori erhebt Anzeige wegen Plagiats und unautorisierter Aufführung.
Scarpetta hatte das Manuskript D’Annunzio gezeigt, der gelacht und eine mündliche Zustimmung gegeben hatte, die später nie bestätigt wurde.
Kurz vor der Premiere sendet D’Annunzio ein Telegramm mit Verbot.
Die Parodie kommt dennoch zur Aufführung → Die Anzeige wird erhoben.
Der Prozess dauert etwa vier Jahre und wird zu einem nationalen Fall.
Dokumentiert in Echtzeit (ca. 1907) die Debatte um Urheberrecht und Parodie;
Bietet eine akribische Rekonstruktion des Prozesses;
Bewahrt heute seltene Materialien: Druckreduktionen, Akten, Zeugenaussagen, kritische Analysen;
Stellt eine primäre Quelle dar, um zu studieren:
Die Rezeption von D’Annunzio,
Die Figur Scarpetta,
Die Entstehung des modernen Begriffs der Parodie als Ausnahme des Urheberrechts.
Broschur, 557 Seiten, Maße 23 x 16 cm, Widmung auf dem Titelblatt, ein paar Kratzer am Rücken und an den Kanten des Covers, bedingt durch die Fragilität der Broschur selbst, aber unbedeutend im Vergleich zur Datierung des Werks. Gleichmäßige leichte Braunfärbung der Seiten, wie auf den Fotos hervorgehoben, insgesamt jedoch ein valides Exemplar von großer Seltenheit. Derzeit am Antiquariatsmarkt nicht erhältlich.
Hier eine strukturierte und vertiefende Zusammenfassung zu La figlia di Iorio: für Gabriele D’Annunzio und die Società Italiana degli Autori: gedruckte Reduktion, unrechtmäßige Aufführung, Parodie: im Urteil gegen Eduardo Scarpetta wegen Il figlio di Iorio. Der Fall entsteht 1904, als Scarpetta Il figlio di Iorio inszeniert, eine Parodie der dannunzianischen Tragödie.
Die Società Italiana degli Autori erhebt Anzeige wegen Plagiats und unautorisierter Aufführung.
Scarpetta hatte das Manuskript D’Annunzio gezeigt, der gelacht und eine mündliche Zustimmung gegeben hatte, die später nie bestätigt wurde.
Kurz vor der Premiere sendet D’Annunzio ein Telegramm mit Verbot.
Die Parodie kommt dennoch zur Aufführung → Die Anzeige wird erhoben.
Der Prozess dauert etwa vier Jahre und wird zu einem nationalen Fall.
Dokumentiert in Echtzeit (ca. 1907) die Debatte um Urheberrecht und Parodie;
Bietet eine akribische Rekonstruktion des Prozesses;
Bewahrt heute seltene Materialien: Druckreduktionen, Akten, Zeugenaussagen, kritische Analysen;
Stellt eine primäre Quelle dar, um zu studieren:
Die Rezeption von D’Annunzio,
Die Figur Scarpetta,
Die Entstehung des modernen Begriffs der Parodie als Ausnahme des Urheberrechts.

