Enargit - Morococha, Peru - Höhe: 4 cm - Breite: 2.2 cm- 18 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehen Sie sich ein Video dieses Exemplars an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1182053844/2379c5760a
Hier ist ein schönes Enargit-Exemplar aus Morococa, Peru!
Ex collection Lefebvre.
Jean-Claude Lefebvre wurde am 8. Mai 1942 in Lüttich geboren. Als Geografiedoktor? Nein, besser: Als Absolvent der Geographie begann er seine Laufbahn als Lehrer, bevor er Direktor einer Oberschule wurde. Ein Mann mit breit gefächerten Interessen, er war leidenschaftlich an Astronomie, Reisen und Numismatik interessiert – ebenso wie an Mineralogie, der er über dreißig Jahre widmete und dessen Sammlung er von 1980 bis 2010 aufbaute.
Sein Ansatz war der eines strengen und zutiefst engagierten Autodidakten. Zunächst entwickelte er seine Sammlung horizontal, mit dem Ziel, so viele Mineralarten wie möglich zu repräsentieren, insgesamt mehr als 380.
Er verfeinerte sie anschließend vertikal, wobei Ästhetik, Unversehrtheit der Stücke und das Gesamtausgleich im Fokus standen. Er besaß einen scharfen Blick, jene seltene Fähigkeit, sofort das richtige Exemplar zu erkennen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
Zu den Höhepunkten seiner Sammlung gehören eine herausragende Gruppe von Stücken aus dem Kongo sowie eine bemerkenswerte Serie aus Mont Saint-Hilaire, Kanada, einer legendären Fundstelle, bekannt für seltene Arten und komplexe Kristallformen.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Ex collection Lefebvre.
Jean-Claude Lefebvre wurde am 8. Mai 1942 in Lüttich geboren. Als Geografiedoktor? Nein, besser: Als Absolvent der Geographie begann er seine Laufbahn als Lehrer, bevor er Direktor einer Oberschule wurde. Ein Mann mit breit gefächerten Interessen, er war leidenschaftlich an Astronomie, Reisen und Numismatik interessiert – ebenso wie an Mineralogie, der er über dreißig Jahre widmete und dessen Sammlung er von 1980 bis 2010 aufbaute.
Sein Ansatz war der eines strengen und zutiefst engagierten Autodidakten. Zunächst entwickelte er seine Sammlung horizontal, mit dem Ziel, so viele Mineralarten wie möglich zu repräsentieren, insgesamt mehr als 380.
Er verfeinerte sie anschließend vertikal, wobei Ästhetik, Unversehrtheit der Stücke und das Gesamtausgleich im Fokus standen. Er besaß einen scharfen Blick, jene seltene Fähigkeit, sofort das richtige Exemplar zu erkennen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
Zu den Höhepunkten seiner Sammlung gehören eine herausragende Gruppe von Stücken aus dem Kongo sowie eine bemerkenswerte Serie aus Mont Saint-Hilaire, Kanada, einer legendären Fundstelle, bekannt für seltene Arten und komplexe Kristallformen.

