Fleischmann H0 - 4460 - Triebwagen (1) - 3-teiliges Set BR 410 ICE 'Experimental' - DB





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Fleischmann H0 Maßstab, 3‑teilige BR 410 ICE 'Experimental' Set in gutem Zustand, getestet und funktionsfähig, DC‑Gleichstromversorgung mit analoger Steuerung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fleischmann H0 - 4460 - Treinstel (1) - 3-Delige Set BR 410 ICE 'Experimental' - DB
Getestet und funktionsfähig
Front- und Schlussanzeigen wechseln mit Fahrtrichtung
2 Achsen angetrieben
Die InterCityExperimental (auch ICE/V - "V" für Experiment -, ICExperimental [4]; in der Projektplanung auch R/S-VD für Rad/Wagen-Test- und Demonstrationsfahrzeug [5]) war ein experimenteller Triebzug der Deutschen Bundesbahn zum Testen des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorreiter der heutigen Intercity-Express-Züge der Deutschen Bahn. Der Zug, Ende 1979 konzipiert und zwischen 1983 und 1985 gebaut, wurde für zahllose technische Tests verwendet, bis er am 1. Januar 2000 außer Betrieb gesetzt wurde. Die maximal zulässige Geschwindigkeit von 350 km/h war höher als die aller nachfolgenden ICE-Züge und wurde bei verschiedenen Demonstrations- und Rekordfahrten überschritten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h, erreicht während des ICE-Weltrekords am 1. Mai 1988, war er bis Dezember 1989 das schnellste Rad-/Schienenfahrzeug der Welt und hat bis heute in Deutschland weiterhin den Geschwindigkeitsrekord für Rad-/Schienenfahrzeuge.
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung
Lokomotiven haben nach dem Kauf eine einmonatige Garantie.
Bei Defekten innerhalb eines Monats ab Kauf aus den Niederlanden kostenlose Rücksendung.
Alle Pakete werden per Einschreiben versendet und versichert
Der Verkäufer stellt sich vor
Fleischmann H0 - 4460 - Treinstel (1) - 3-Delige Set BR 410 ICE 'Experimental' - DB
Getestet und funktionsfähig
Front- und Schlussanzeigen wechseln mit Fahrtrichtung
2 Achsen angetrieben
Die InterCityExperimental (auch ICE/V - "V" für Experiment -, ICExperimental [4]; in der Projektplanung auch R/S-VD für Rad/Wagen-Test- und Demonstrationsfahrzeug [5]) war ein experimenteller Triebzug der Deutschen Bundesbahn zum Testen des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorreiter der heutigen Intercity-Express-Züge der Deutschen Bahn. Der Zug, Ende 1979 konzipiert und zwischen 1983 und 1985 gebaut, wurde für zahllose technische Tests verwendet, bis er am 1. Januar 2000 außer Betrieb gesetzt wurde. Die maximal zulässige Geschwindigkeit von 350 km/h war höher als die aller nachfolgenden ICE-Züge und wurde bei verschiedenen Demonstrations- und Rekordfahrten überschritten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h, erreicht während des ICE-Weltrekords am 1. Mai 1988, war er bis Dezember 1989 das schnellste Rad-/Schienenfahrzeug der Welt und hat bis heute in Deutschland weiterhin den Geschwindigkeitsrekord für Rad-/Schienenfahrzeuge.
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