Heidi Lamira Woitinek (1941) - Ohne Titel





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Original signiertes Gemälde mit Mixed-Media-Stillleben im Kubismus-Stil von Heidi Lamira Woitinek (1941), Titel Ohne Titel, 1982, 62 × 45 cm, Farbstahl Bronze, Schwarz, Grau und Silber, Deutschland, Zeitraum 1980–1990, hervorragender Zustand, DDR-Originalnachweis und Provenienz vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist keine Standardedition oder weit verbreitete Druckausgabe; es handelt sich um ein hoch rares, einzigartiges Studiooriginal mit einwandfreier historischer Dokumentation:
• Künstlerisch genähte Signatur (Vorderseite): Die untere rechte Ecke zeigt das handgenähte Monogramm und Datum der Künstlerin, "W '82".
• Handgeschriebene DDR-Studioetikett (Rückseite): Was dieses Werk außergewöhnlich rar macht, befindet sich auf der Rückseite die direkte Handschrift der Künstlerin: "HEIDI WOITINEK, 1055 BERLIN, DIMITROFFSTR. 70, 1982". "Dimitroffstraße" ist der ehemalige Name der Straße in Ost-Berlin (heute Danziger Str.). Dies authentifiziert das Kunstwerk als direktes Produkt ihres Studios in Ost-Berlin im Jahr 1982 und bietet unwiderlegbaren, musealen Beweis für Epoche und Herkunft.
• Dokumentierte Provenienz: Die Rückseite der Leinwand trägt außerdem das handschriftliche Eigentumszeichen "Eigentum V. Wesenberg" (Property of V. Wesenberg), was eine höchst wünschenswerte und ununterbrochene Privatkollektion-Geschichte beweist.
Künstlerischer und historischer Kontext:
Professionell ausgebildet als Textilhandwerkerin ("Gebrauchsweberin"), ist Heidi Lamira Woitinek dafür bekannt, ihr profundes Textilwissen in avantgardistische, kubistische Kompositionen umzusetzen. Dieses spezifische Werk von 1982 ist eine Meisterleistung in Textur, bei der hauchdünne Gewebe, metallische Elemente und Netzschichten zu einer auffälligen dreidimensionalen Collage übereinandergelegt werden.
Ihre spezifischen "Textile Applikationen" aus den frühen 1980er Jahren sind offiziell im Berliner Kunstarchiv (Schloss Biesdorf) verzeichnet. Da Werke dieses spezifischen Mediums, gestützt durch persönliche handschriftliche Studiodokumentationen aus der DDR-Ära, nahezu nie auf dem Open Market erscheinen, repräsentiert dieses Stück eine außergewöhnliche Gelegenheit für ernsthafte zeitgenössische und historische Kunstsammler.
Dies ist keine Standardedition oder weit verbreitete Druckausgabe; es handelt sich um ein hoch rares, einzigartiges Studiooriginal mit einwandfreier historischer Dokumentation:
• Künstlerisch genähte Signatur (Vorderseite): Die untere rechte Ecke zeigt das handgenähte Monogramm und Datum der Künstlerin, "W '82".
• Handgeschriebene DDR-Studioetikett (Rückseite): Was dieses Werk außergewöhnlich rar macht, befindet sich auf der Rückseite die direkte Handschrift der Künstlerin: "HEIDI WOITINEK, 1055 BERLIN, DIMITROFFSTR. 70, 1982". "Dimitroffstraße" ist der ehemalige Name der Straße in Ost-Berlin (heute Danziger Str.). Dies authentifiziert das Kunstwerk als direktes Produkt ihres Studios in Ost-Berlin im Jahr 1982 und bietet unwiderlegbaren, musealen Beweis für Epoche und Herkunft.
• Dokumentierte Provenienz: Die Rückseite der Leinwand trägt außerdem das handschriftliche Eigentumszeichen "Eigentum V. Wesenberg" (Property of V. Wesenberg), was eine höchst wünschenswerte und ununterbrochene Privatkollektion-Geschichte beweist.
Künstlerischer und historischer Kontext:
Professionell ausgebildet als Textilhandwerkerin ("Gebrauchsweberin"), ist Heidi Lamira Woitinek dafür bekannt, ihr profundes Textilwissen in avantgardistische, kubistische Kompositionen umzusetzen. Dieses spezifische Werk von 1982 ist eine Meisterleistung in Textur, bei der hauchdünne Gewebe, metallische Elemente und Netzschichten zu einer auffälligen dreidimensionalen Collage übereinandergelegt werden.
Ihre spezifischen "Textile Applikationen" aus den frühen 1980er Jahren sind offiziell im Berliner Kunstarchiv (Schloss Biesdorf) verzeichnet. Da Werke dieses spezifischen Mediums, gestützt durch persönliche handschriftliche Studiodokumentationen aus der DDR-Ära, nahezu nie auf dem Open Market erscheinen, repräsentiert dieses Stück eine außergewöhnliche Gelegenheit für ernsthafte zeitgenössische und historische Kunstsammler.

