André Gide - Journal des Faux-Monnayeurs - 1927





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André Gide – Journal des Faux-Monnayeurs, originale nummerierte Ausgabe Nr. 9 auf Hollande Van Gelder Büttenpapier, Erstausgabe 1927, 144 Seiten, französisch, gebundene Ausgabe mitSoftcover, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herausragende originale limitierte Ausgabe Nr. 9 auf Hollande-van Gelder-Papier dieses bedeutenden Textes literarischer Reflexion und romanischer Genese, in dem André Gide in Form eines Schaffensjournals die Absichten, Zögerlichkeiten und Verfahren darlegt, die bei der Entstehung seines Romans Les Faux-Monnayeurs begleitet haben -
Das Werk präsentiert sich nicht als klassischer fiktionaler Erzähltext, sondern als eine Sammlung von Notizen, Kommentaren und Meditationen über die Kunst des Romans, über den Aufbau der Figuren und über die Schwierigkeiten beim Schreiben eines komplexen und modernen Werks -
Gide analysiert dort die narrativen Entscheidungen, die er in Erwägung zieht, die möglichen Strukturen des Erzähltexts, die Interaktionen zwischen den Figuren und die Effekte der Metafiktion, die sein literarisches Projekt kennzeichnen. Er reflektiert auch über die Frage der Wahrheit in der Literatur, über das Verhältnis von Realität und Fiktion sowie über die Freiheit des Schriftstellers gegenüber den traditionellen romanmäßigen Konventionen -
André Gide - Journal des Faux-Monnayeurs - 1927 - Librairie Gallimard -
144 Seiten
Sehr guter Zustand des Einbandes, broschiertes Werk in seinem vollständigen Original-Schutzumschlag aus weichem Softcover, geringe Gebrauchsspuren, kleiner Defekt am unteren Rand, Rücken glatt, in Schwarz betitelt, ebenso die erste Umschlagseite, mit schwarzen Randlinien eingefasst, die den Einband rahmen -
Guter Innenzustand, einige Flecken, Originalausgabe, einer von 550 nummerierten Exemplaren auf Hollande Van Gelder-Bütten, dieses hier Nr. 9, hübsches Exemplar -
Lieferservice gewährleistet innerhalb weniger Tage –
Herausragende originale limitierte Ausgabe Nr. 9 auf Hollande-van Gelder-Papier dieses bedeutenden Textes literarischer Reflexion und romanischer Genese, in dem André Gide in Form eines Schaffensjournals die Absichten, Zögerlichkeiten und Verfahren darlegt, die bei der Entstehung seines Romans Les Faux-Monnayeurs begleitet haben -
Das Werk präsentiert sich nicht als klassischer fiktionaler Erzähltext, sondern als eine Sammlung von Notizen, Kommentaren und Meditationen über die Kunst des Romans, über den Aufbau der Figuren und über die Schwierigkeiten beim Schreiben eines komplexen und modernen Werks -
Gide analysiert dort die narrativen Entscheidungen, die er in Erwägung zieht, die möglichen Strukturen des Erzähltexts, die Interaktionen zwischen den Figuren und die Effekte der Metafiktion, die sein literarisches Projekt kennzeichnen. Er reflektiert auch über die Frage der Wahrheit in der Literatur, über das Verhältnis von Realität und Fiktion sowie über die Freiheit des Schriftstellers gegenüber den traditionellen romanmäßigen Konventionen -
André Gide - Journal des Faux-Monnayeurs - 1927 - Librairie Gallimard -
144 Seiten
Sehr guter Zustand des Einbandes, broschiertes Werk in seinem vollständigen Original-Schutzumschlag aus weichem Softcover, geringe Gebrauchsspuren, kleiner Defekt am unteren Rand, Rücken glatt, in Schwarz betitelt, ebenso die erste Umschlagseite, mit schwarzen Randlinien eingefasst, die den Einband rahmen -
Guter Innenzustand, einige Flecken, Originalausgabe, einer von 550 nummerierten Exemplaren auf Hollande Van Gelder-Bütten, dieses hier Nr. 9, hübsches Exemplar -
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