Pieter Corneliszoon Hooft - Gedichten - 1636






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Gedichten von Pieter Corneliszoon Hooft, erste Ausgabe (1636) in Pergamenteinband, 460 Seiten, Niederländisch, Verlag Johan Blaeu, guter Zustand, enthält ein Porträt und 30 emblematische Gravuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gedichte. Sammling und Herausgegeben von Jacob vander Burgh - Amsterdam, Johan Blaeu, 1636 - (6) 464 (=460 S.) Pergamentband
Gut. Pergament etwas rau, Titelvignett leicht eingefärbt mit grauer Tinte. Innenwerk vergilbt, hier und da ein Fleck, braune Flecken auf Seite 219 bis 222 (sehr) schmale Feuchtigkeitsstreifen unterhalb des Unterrandes von ca. der Hälfte der Seiten, Feuchtigkeitsfleck in der unteren Ecke von etwa zwanzig Seiten, brauner Fleck oben am Innenrand von Anfang bis Seite 10 danach viel kleiner und abflauend bei Seite 65. Katern Seite 187 bis 190 löst sich unten. Innenrand Blatt 189/190 und 217/218 mit Papier verstärkt. Nur ein kleines Eselsohr.
Enthält Porträt im Text und 30 emblematische Gravuren – alle abgebildet
Die Erstausgabe der Gedichte aus 1636 ist ein Monument der niederländischen Literatur, in dem die renaissancistische Lyrik von Pieter Corneliszoon Hooft im Mittelpunkt steht. Das Buch wurde von Jacob van der Burgh betreut und von dem berühmten Kartografen Johan Blaeu herausgegeben, weil Hooft zu dieser Zeit seinen literarischen Schwerpunkt auf die Geschichtsschreibung verlegt hatte. Der Band enthält ein breites Spektrum an Poesie, von petrarkischen Sonetten über die Liebe bis zu leichten Liedern und Hochzeitsdichtungen. In diesem Werk zeichnet sich Hoofts Sprachgebrauch durch eine neuartige Beweglichkeit und einen starken Rhythmus aus, wodurch er die niederländische Sprache zu einem literarischen Instrument erhob, das sich mit den klassischen und italienischen Beispielen messen konnte.
Wird per Einschreiben versandt
Gedichte. Sammling und Herausgegeben von Jacob vander Burgh - Amsterdam, Johan Blaeu, 1636 - (6) 464 (=460 S.) Pergamentband
Gut. Pergament etwas rau, Titelvignett leicht eingefärbt mit grauer Tinte. Innenwerk vergilbt, hier und da ein Fleck, braune Flecken auf Seite 219 bis 222 (sehr) schmale Feuchtigkeitsstreifen unterhalb des Unterrandes von ca. der Hälfte der Seiten, Feuchtigkeitsfleck in der unteren Ecke von etwa zwanzig Seiten, brauner Fleck oben am Innenrand von Anfang bis Seite 10 danach viel kleiner und abflauend bei Seite 65. Katern Seite 187 bis 190 löst sich unten. Innenrand Blatt 189/190 und 217/218 mit Papier verstärkt. Nur ein kleines Eselsohr.
Enthält Porträt im Text und 30 emblematische Gravuren – alle abgebildet
Die Erstausgabe der Gedichte aus 1636 ist ein Monument der niederländischen Literatur, in dem die renaissancistische Lyrik von Pieter Corneliszoon Hooft im Mittelpunkt steht. Das Buch wurde von Jacob van der Burgh betreut und von dem berühmten Kartografen Johan Blaeu herausgegeben, weil Hooft zu dieser Zeit seinen literarischen Schwerpunkt auf die Geschichtsschreibung verlegt hatte. Der Band enthält ein breites Spektrum an Poesie, von petrarkischen Sonetten über die Liebe bis zu leichten Liedern und Hochzeitsdichtungen. In diesem Werk zeichnet sich Hoofts Sprachgebrauch durch eine neuartige Beweglichkeit und einen starken Rhythmus aus, wodurch er die niederländische Sprache zu einem literarischen Instrument erhob, das sich mit den klassischen und italienischen Beispielen messen konnte.
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