Figur - Guerrero Azteca - Malaquita, Kunststein





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Aztekenkrieger, geformte Steinfigur aus grünem Malachit‑ähnlichen Stein, hergestellt in Mexiko, ca. 1980–1990, Maße 30 × 20 × 14 cm, guter gebrauchter Zustand mit leichten Alterszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Figur, die jene moderne Neuinterpretation des aztekischen Imaginären verkörpert – so charakteristisch für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, als handwerkliche Werkstätten danach strebten, uralte Symbole mit zeitgenössischen Materialien und Techniken wieder zu interpretieren. Hier erscheint der „Krieger“ modelliert in einem Stein von Malachit‑Optik — jenes tiefgrüne, fast hypnotische Grün —, der formgearbeitet ist und anschließend mit goldenen Akzenten angereichert wurde, die Volumen, Reliefs und visuelle Hierarchien betonen.
Die Haltung ist feierlich, fast rituell: Die sitzende Figur, mit Brustpanzer und Kopfschmuck, ruht auf einem stilisierten Schädel, der eher als Emblem denn als erzählerisches Element fungiert. Rundherum schaffen geometrische Motive und sekundäre Masken einen symbolischen Rahmen, der auf die mesoamerikanische Ikonografie verweist, sie jedoch nicht wörtlich kopiert, sondern aus einer modernen dekorativen Sensibilität heraus neu interpretiert.
Das Stück hat eine gute physische Präsenz: großzügiges Volumen, bemerkenswertes Gewicht, jene Entschlossenheit, die beim Halten das Gefühl vermittelt, kein einfaches Souvenir zu sein, sondern einen Gegenstand, der auf Dauer angelegt ist. Das Gold sorgt für einen lebendigen, fast zeremoniellen Kontrast, betont die Struktur des „Steins“ und verleiht ihm den Eindruck eines votiven Objekts, das in einem zeitgenössischen Innenraum neu interpretiert wird.
Insgesamt ist es ein Werk, das Respekt vor der präkolumbianischen Ästhetik mit der kreativen Freiheit des 20. Jahrhunderts verbindet und eine Balance zwischen Dekoration, Symbolik und Skulptur herstellt.
Certified versand und gute Verpackung."
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist eine Figur, die jene moderne Neuinterpretation des aztekischen Imaginären verkörpert – so charakteristisch für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, als handwerkliche Werkstätten danach strebten, uralte Symbole mit zeitgenössischen Materialien und Techniken wieder zu interpretieren. Hier erscheint der „Krieger“ modelliert in einem Stein von Malachit‑Optik — jenes tiefgrüne, fast hypnotische Grün —, der formgearbeitet ist und anschließend mit goldenen Akzenten angereichert wurde, die Volumen, Reliefs und visuelle Hierarchien betonen.
Die Haltung ist feierlich, fast rituell: Die sitzende Figur, mit Brustpanzer und Kopfschmuck, ruht auf einem stilisierten Schädel, der eher als Emblem denn als erzählerisches Element fungiert. Rundherum schaffen geometrische Motive und sekundäre Masken einen symbolischen Rahmen, der auf die mesoamerikanische Ikonografie verweist, sie jedoch nicht wörtlich kopiert, sondern aus einer modernen dekorativen Sensibilität heraus neu interpretiert.
Das Stück hat eine gute physische Präsenz: großzügiges Volumen, bemerkenswertes Gewicht, jene Entschlossenheit, die beim Halten das Gefühl vermittelt, kein einfaches Souvenir zu sein, sondern einen Gegenstand, der auf Dauer angelegt ist. Das Gold sorgt für einen lebendigen, fast zeremoniellen Kontrast, betont die Struktur des „Steins“ und verleiht ihm den Eindruck eines votiven Objekts, das in einem zeitgenössischen Innenraum neu interpretiert wird.
Insgesamt ist es ein Werk, das Respekt vor der präkolumbianischen Ästhetik mit der kreativen Freiheit des 20. Jahrhunderts verbindet und eine Balance zwischen Dekoration, Symbolik und Skulptur herstellt.
Certified versand und gute Verpackung."

