Eine Kupferfigur des Mahavairocana-Buddha aus einer privaten Sammlung. - Kupfer - China - 21. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Kupferfigur des Mahavairocana Buddha stammt aus einer privaten Sammlung, misst 15 cm in der Höhe, 10 cm in der Länge und 7,3 cm in der Breite. In hervorragendem Zustand stammt sie aus einer privaten gedenkenden Sammlung. Der Buddha sitzt in der vollen Lotusform auf einem fein gegossenen Doppel-Lotus-Sockel. Seine Hände bilden die Bodhyagri Mudra („Faust der Weisheit“ bzw. „Geste der höchsten Erleuchtung“), das definierende ikonographische Attribut des Mahavairocana im Vajrayana-Buddhismus, das die Erleuchtung aller Welten und die Realisierung der absoluten Wahrheit symbolisiert.
Der Kopf zeichnet sich durch ordentlich aufgewundene Haare (Ushnisha) und eine auffällige Schädelwulst aus. Das Gesicht ist breit und voll, mit längeren Ohrläppchen und einer deutlich definierten Urna auf der Stirn. Die Augen sind gesenkt und leicht geöffnet, die Nase gerade und gut konturiert, und die Lippen voll, zu einem feinen, mitfühlenden Lächeln formend. Der Gesamtausdruck strahlt ruhige Mitgefühlsamkeit, perfekte Gelassenheit und höchste Erleuchtung aus. Der Buddha trägt eine monastische Robe, die beide Schultern bedeckt; ihre Falten sind mit fließenden, naturalistischen Linien wiedergegeben, die den Körper eng umschmeicheln und elegante, rhythmische Kurven über Brust und Knien bilden, wobei eine kunstvoll durchbrochene und fein geätzte Flammen-Mandorla als resplendenter Hintergrund dient.
Das Kupfer ist von feiner, dichter Qualität, die gesamte Oberfläche wurde zu einer glatten, glänzenden Oberfläche poliert und von einer tiefen, warmen kastanienbraunen Patina überzogen. Spuren der ursprünglichen Feuervergoldung bleiben in Bereichen erkennbar. Die Figur zeigt meisterhaftes Gießen, harmonische Proportionen und eine Aura von tiefer Stille und Großartigkeit. Sie gilt als ein wesentliches Beispiel für Ming-Dynastie-chinesische buddhistische Metallkunst, besitzt Wert als Gegenstand religiöser Verehrung, als Werk künstlerischen Verdienst und als geschätztes Sammlerstück. Sie befindet sich in einer privaten Sammlung."
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Kupferfigur des Mahavairocana Buddha stammt aus einer privaten Sammlung, misst 15 cm in der Höhe, 10 cm in der Länge und 7,3 cm in der Breite. In hervorragendem Zustand stammt sie aus einer privaten gedenkenden Sammlung. Der Buddha sitzt in der vollen Lotusform auf einem fein gegossenen Doppel-Lotus-Sockel. Seine Hände bilden die Bodhyagri Mudra („Faust der Weisheit“ bzw. „Geste der höchsten Erleuchtung“), das definierende ikonographische Attribut des Mahavairocana im Vajrayana-Buddhismus, das die Erleuchtung aller Welten und die Realisierung der absoluten Wahrheit symbolisiert.
Der Kopf zeichnet sich durch ordentlich aufgewundene Haare (Ushnisha) und eine auffällige Schädelwulst aus. Das Gesicht ist breit und voll, mit längeren Ohrläppchen und einer deutlich definierten Urna auf der Stirn. Die Augen sind gesenkt und leicht geöffnet, die Nase gerade und gut konturiert, und die Lippen voll, zu einem feinen, mitfühlenden Lächeln formend. Der Gesamtausdruck strahlt ruhige Mitgefühlsamkeit, perfekte Gelassenheit und höchste Erleuchtung aus. Der Buddha trägt eine monastische Robe, die beide Schultern bedeckt; ihre Falten sind mit fließenden, naturalistischen Linien wiedergegeben, die den Körper eng umschmeicheln und elegante, rhythmische Kurven über Brust und Knien bilden, wobei eine kunstvoll durchbrochene und fein geätzte Flammen-Mandorla als resplendenter Hintergrund dient.
Das Kupfer ist von feiner, dichter Qualität, die gesamte Oberfläche wurde zu einer glatten, glänzenden Oberfläche poliert und von einer tiefen, warmen kastanienbraunen Patina überzogen. Spuren der ursprünglichen Feuervergoldung bleiben in Bereichen erkennbar. Die Figur zeigt meisterhaftes Gießen, harmonische Proportionen und eine Aura von tiefer Stille und Großartigkeit. Sie gilt als ein wesentliches Beispiel für Ming-Dynastie-chinesische buddhistische Metallkunst, besitzt Wert als Gegenstand religiöser Verehrung, als Werk künstlerischen Verdienst und als geschätztes Sammlerstück. Sie befindet sich in einer privaten Sammlung."

