Römisches Reich Öllampe mit Gladiatorenkopf, Hersteller GABINIA

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Antike römische Terrakotta-Öllampe des Herstellers Gabinia (GABINIA) mit dem kopf eines gladiators auf dem Diskus und datiert auf das 1. Jahrhundert n. Chr.; guter Zustand, Länge ca. 93,7 mm, Durchmesser ca. 65,3 mm, 2024 von einem Händler auf einem Markt in den Niederlanden erworben, Original-/offizielle Authentizität.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Fantastische antike römische Terracotta-Öllampe, der Discus zeigt den helmtragenden Kopf eines Gladiators. Der reich verzierte Helm, bekannt als die galea, trägt die charakteristische lange Haube, die außergewöhnliche Detailtreue zeigt. Das Bild wird von drei konzentrischen Kreisen eingerahmt und die beiden Voluten der Lampe liegen zwischen Discus und Düse. Die Rückseite zeigt den eingravierten Namen GABINIA, der den Hersteller der Lampe kennzeichnet.

Länge: ± 93,7 mm
Durchmesser: ± 65,3 mm
Ref: Loeschcke Typ IV. Sehr seltene Lampe mit interessanter Ikonografie.

Unversehrter, ungeputzter Zustand. Scharfer und detailreicher helmtragender Kopf. Dunkle Verfärbung, verursacht durch ein Feuer in der Antike, verleiht dieser Lampe zusätzlichen Charme. Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Benutzung.

Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Tonlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offene Schalenbehälter. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverluste zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Methoden gefertigt: Handformung, Drehen und Formenbau.

Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde in der hellenistischen Zeit (323–31 v. Chr.) bedeutend. Lampen wurden typischerweise mit zweiseitigen Formen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe bildeten. Die Oberform enthielt oft filigrane Reliefmotive, die in den Ton eingraviert wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte es, der Oberfläche des Tons mehr Verzierung hinzuzufügen.

Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effizienter Brennstoff diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Um die Lampen zu entzünden, wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.

Über den häuslichen Gebrauch hinaus erleuchteten Öllampen verschiedene Räume. Sie waren auf römischen Festen unverzichtbar, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben. Im antiken Rom wurden Lampen manchmal als votive Geschenke an Götter angeboten. Darüber hinaus dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.

Der Verkäufer stellt sich vor

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Fantastische antike römische Terracotta-Öllampe, der Discus zeigt den helmtragenden Kopf eines Gladiators. Der reich verzierte Helm, bekannt als die galea, trägt die charakteristische lange Haube, die außergewöhnliche Detailtreue zeigt. Das Bild wird von drei konzentrischen Kreisen eingerahmt und die beiden Voluten der Lampe liegen zwischen Discus und Düse. Die Rückseite zeigt den eingravierten Namen GABINIA, der den Hersteller der Lampe kennzeichnet.

Länge: ± 93,7 mm
Durchmesser: ± 65,3 mm
Ref: Loeschcke Typ IV. Sehr seltene Lampe mit interessanter Ikonografie.

Unversehrter, ungeputzter Zustand. Scharfer und detailreicher helmtragender Kopf. Dunkle Verfärbung, verursacht durch ein Feuer in der Antike, verleiht dieser Lampe zusätzlichen Charme. Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Benutzung.

Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Tonlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offene Schalenbehälter. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverluste zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Methoden gefertigt: Handformung, Drehen und Formenbau.

Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde in der hellenistischen Zeit (323–31 v. Chr.) bedeutend. Lampen wurden typischerweise mit zweiseitigen Formen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe bildeten. Die Oberform enthielt oft filigrane Reliefmotive, die in den Ton eingraviert wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte es, der Oberfläche des Tons mehr Verzierung hinzuzufügen.

Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effizienter Brennstoff diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Um die Lampen zu entzünden, wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.

Über den häuslichen Gebrauch hinaus erleuchteten Öllampen verschiedene Räume. Sie waren auf römischen Festen unverzichtbar, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben. Im antiken Rom wurden Lampen manchmal als votive Geschenke an Götter angeboten. Darüber hinaus dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
1st century AD
Name of object
Oil Lamp with Gladiator head, maker GABINIA
Erworben von
Händler auf einer Messe
Jahr des Erwerbs
2024
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Händler auf einer Messe
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2024
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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