Cindy Sherman (1954–) - “Untitled Marilyn" (Marilyn Monroe), 1981





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hier wird eines der am meisten gefeierten und diskutierten Werke der amerikanischen Fotografin Cindy Sherman angeboten: „Untitled (Marilyn)“ aus dem Jahr 1981. In diesem inszenierten Foto erforscht Sherman den Mythos von Marilyn Monroe. Im Gegensatz zu traditionellen, glamourösen Hollywood-Porträts zeigt Sherman die Ikone in einem Moment tiefer Melancholie und Verletzlichkeit. Während die blonden Locken und roten Lippen unverkennbar sind, wird die Figur in schlichte Alltagskleidung gehüllt — zusammengesunken auf dem Boden, auf eine Weise, die die öffentliche „Brand“ des Sexsymbols dekonstruieren und eine psychologische Tiefe offenlegen. Dieses Werk ist eine eindringliche Kritik an der Celebrity-Kultur, an Voyeurismus und an der Konstruktion von Weiblichkeit.
Hochwertige Farbphotolithografie.
Gedruckt auf hochwertigem Museumspapier „Satimatt“ (250 g/qm) von Arjomari, Paris.
Lithografie von Kirchner & Graser, Berlin.
Verlegt (als Teil einer Serie) von Schirmer/Mosel, München, 1989 in kleiner Auflage.
Typografisch vermerkt unten zentriert und oben rechts (Rückseite blank).
In sehr gutem Zustand (Archivlagerung).
Versand versichert.
Über die Künstlerin:
Cindy Sherman (geb. 1954) gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen der Welt. Eine Schlüsselfigur der „Pictures Generation“, sie setzt sich selbst als Modell ein, um Geschlechterrollen und soziale Stereotype zu erforschen. Ihre Werke befinden sich in den Dauerausstellungen bedeutender Institutionen wie dem MoMA (New York), der Tate Modern (London) und dem Centre Pompidou (Paris).
Hier wird eines der am meisten gefeierten und diskutierten Werke der amerikanischen Fotografin Cindy Sherman angeboten: „Untitled (Marilyn)“ aus dem Jahr 1981. In diesem inszenierten Foto erforscht Sherman den Mythos von Marilyn Monroe. Im Gegensatz zu traditionellen, glamourösen Hollywood-Porträts zeigt Sherman die Ikone in einem Moment tiefer Melancholie und Verletzlichkeit. Während die blonden Locken und roten Lippen unverkennbar sind, wird die Figur in schlichte Alltagskleidung gehüllt — zusammengesunken auf dem Boden, auf eine Weise, die die öffentliche „Brand“ des Sexsymbols dekonstruieren und eine psychologische Tiefe offenlegen. Dieses Werk ist eine eindringliche Kritik an der Celebrity-Kultur, an Voyeurismus und an der Konstruktion von Weiblichkeit.
Hochwertige Farbphotolithografie.
Gedruckt auf hochwertigem Museumspapier „Satimatt“ (250 g/qm) von Arjomari, Paris.
Lithografie von Kirchner & Graser, Berlin.
Verlegt (als Teil einer Serie) von Schirmer/Mosel, München, 1989 in kleiner Auflage.
Typografisch vermerkt unten zentriert und oben rechts (Rückseite blank).
In sehr gutem Zustand (Archivlagerung).
Versand versichert.
Über die Künstlerin:
Cindy Sherman (geb. 1954) gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen der Welt. Eine Schlüsselfigur der „Pictures Generation“, sie setzt sich selbst als Modell ein, um Geschlechterrollen und soziale Stereotype zu erforschen. Ihre Werke befinden sich in den Dauerausstellungen bedeutender Institutionen wie dem MoMA (New York), der Tate Modern (London) und dem Centre Pompidou (Paris).

