Beistelltisch - Walnuss - Salomonsche Pfoten





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Kastilische Walnusstafel aus der Zeit ca. 1900–1920 mit salomonischen Spiralbeinen und rundem, umlaufend geschnitztem Oberteil, Maße ca. 65 cm hoch, 55 cm breit und 55 cm tief, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein kastilischer Tisch, der die ganze Würde des sorgfältig gearbeiteten Walnussholzes bewahrt und den entschlossenen Charakter traditioneller Möbel vom Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts verkörpert. Die Platte, rund und mit geschnitztem Rand, zeigt jene Vorliebe für das schlichte, aber präsente Detail, bei dem jedes Blatt, jede Kurve so wirkt, als sei sie dafür gemacht, der Hand zu folgen, die sie berührt. Der Walnussbaum, dunkel und tief, verleiht jene dichte Wärme, die nur altes Holz zu geben vermag, mit einem Glanz, der nicht neu, sondern gelebt wirkt.
Die spiralförmigen Beine, kunsthandwerklich geschnitzt, sind das wahre Herz des Stücks. Sie besitzen jene fast skulpturale Dynamik, die die kastilianische Tischlerkunst auszeichnet: kräftige Voluten, kontinuierlicher Rhythmus, ein Gefühl von enthaltene Kraft, das dem Tisch Autorität verleiht. Die Querträger, die sie verbinden, wiederholen dieselbe Sprache und schaffen ein solides, ausgewogenes Ensemble, das darauf ausgelegt ist, Generationen zu überdauern.
Es ist ein Tisch, der nicht mit Schnörkeln auffallen will; seine Schönheit liegt in der Proportion, in der Hand des Handwerkers, in der Ehrlichkeit des Materials. Ein Stück, das heute gleichermaßen als funktionsfähiges Möbelstück wie als dekorativer Gegenstand mit Seele fungiert und jedem Raum Präsenz und Authentizität verleiht.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein kastilischer Tisch, der die ganze Würde des sorgfältig gearbeiteten Walnussholzes bewahrt und den entschlossenen Charakter traditioneller Möbel vom Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts verkörpert. Die Platte, rund und mit geschnitztem Rand, zeigt jene Vorliebe für das schlichte, aber präsente Detail, bei dem jedes Blatt, jede Kurve so wirkt, als sei sie dafür gemacht, der Hand zu folgen, die sie berührt. Der Walnussbaum, dunkel und tief, verleiht jene dichte Wärme, die nur altes Holz zu geben vermag, mit einem Glanz, der nicht neu, sondern gelebt wirkt.
Die spiralförmigen Beine, kunsthandwerklich geschnitzt, sind das wahre Herz des Stücks. Sie besitzen jene fast skulpturale Dynamik, die die kastilianische Tischlerkunst auszeichnet: kräftige Voluten, kontinuierlicher Rhythmus, ein Gefühl von enthaltene Kraft, das dem Tisch Autorität verleiht. Die Querträger, die sie verbinden, wiederholen dieselbe Sprache und schaffen ein solides, ausgewogenes Ensemble, das darauf ausgelegt ist, Generationen zu überdauern.
Es ist ein Tisch, der nicht mit Schnörkeln auffallen will; seine Schönheit liegt in der Proportion, in der Hand des Handwerkers, in der Ehrlichkeit des Materials. Ein Stück, das heute gleichermaßen als funktionsfähiges Möbelstück wie als dekorativer Gegenstand mit Seele fungiert und jedem Raum Präsenz und Authentizität verleiht.
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