Cicarelli Michela(1974) - Quel che resta di Me






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Cicarelli Michela (1974), Quel che resta di Me, Acrylmalerei, Originalausgabe, 95 cm Höhe × 55 cm Breite, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, Motiv: Akt, Italien, direkt von der Künstlerin verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gemälde, stark beeinflusst von kubistischen und futuristischen Avantgardes, beschränkt sich nicht darauf, einen Körper zu porträtieren, sondern inszeniert die Zersplitterung und anschließende Wiederzusammensetzung der Seele.
In der Mitte der Komposition thront eine nackte, stolze und eindringliche Frauenfigur. Die Farbauswahl schafft eine klare Trennung zwischen dem 'Selbst' (die Frau) und der 'äußeren Welt' (dem spiegelnden und geometrischen Hintergrund).
Die Pose ist magnetisch: Die Arme sind weit geöffnet, nach oben gerichtet in einer Geste, die zwischen ekstatischem Loslassen eines Tanzes und einem Ausruf der Befreiung schwankt. Der Kopf, nach hinten geneigt, deutet auf tiefe Selbstbetrachtung oder eine Katharsis hin.
Der Körper ist nicht statisch, sondern scheint zu schweben und darum zu kämpfen, sich aus dem Gewirr zerbrochener Linien zu befreien, die ihn umgeben, als ob die Figur sich von einer schützenden Rüstung oder von den Trümmern der Vergangenheit lösen würde.
Die Bedeutung des Titels im Werk
Der Titel «Quel que resta di me» verleiht dem Gemälde eine tief betörende und geheimnisvolle Faszination. Die geometrischen Formen, die den Raum durchschneiden, sind nicht mehr bloße stilistische Entscheidungen, sondern werden zu den 'Fragmenten' eines Lebens, einer Erfahrung oder eines Schmerzes.
Was bleibt, ist nicht eine zerbrochene Figur, sondern die reinste Essenz, befreit von jeder Überbauung. Die Nacktheit verliert jegliche rein körperliche Konnotation und wird zu einer spirituellen Nacktheit: Die Frau zeigt sich der Welt ohne Filter, stolz auf ihre Geschichte und ihre Narben. Es ist ein Tanz des Widerstands, das Porträt dessen, was vom Leben zersplittert wurde, aber sich dafür entschieden hat, sich wieder zu fügen, strahlend und stolz in der eigenen Wahrheit.
Cicarelli Michela ist eine italienische Künstlerin, die akademische Ausbildung und zeitgenössische Sensibilität verbindet.
Nach dem Studium am Kunstinstitut, wo sie die Grundlagen der Malerei und der Komposition entwickelte, setzt sie ihr Wachstum als Schülerin bedeutender Livorneser Maler fort, die bekannt sind für die expressiven Kräfte der Farbe und die Tiefe ihrer Porträts. Dieses Bindeglied zwischen der toskanischen Malerei-Tradition wird zu einem elementaren Bestandteil ihrer künstlerischen Identität.
In großem Teil ihrer Karriere hat Michela auf Auftrag gearbeitet, personalisierte Werke geschaffen und eine direkte Beziehung zu Sammlern entwickelt. Ein unauffälliger Weg, fern von Wettbewerbs- oder Ausstellungszirkeln, der ihr ermöglichte, eine intime und authentische Ausdrucksweise zu verfeinern.
Heute widmet sie sich ganz der Malerei und dem Aufbau ihres persönlichen künstlerischen Universums.
Ihr Stilmerkmal entsteht zwischen digitalen Mitteln und Acryltechnik: Die Bilder formen sich am Computer, werden auf Leinwand übertragen und durch malerische, gestische und materische Eingriffe vervollständigt. Diese Kombination erweckt eine zeitgenössische, intensive und stark emotionale Ästhetik.
Das Gemälde, stark beeinflusst von kubistischen und futuristischen Avantgardes, beschränkt sich nicht darauf, einen Körper zu porträtieren, sondern inszeniert die Zersplitterung und anschließende Wiederzusammensetzung der Seele.
In der Mitte der Komposition thront eine nackte, stolze und eindringliche Frauenfigur. Die Farbauswahl schafft eine klare Trennung zwischen dem 'Selbst' (die Frau) und der 'äußeren Welt' (dem spiegelnden und geometrischen Hintergrund).
Die Pose ist magnetisch: Die Arme sind weit geöffnet, nach oben gerichtet in einer Geste, die zwischen ekstatischem Loslassen eines Tanzes und einem Ausruf der Befreiung schwankt. Der Kopf, nach hinten geneigt, deutet auf tiefe Selbstbetrachtung oder eine Katharsis hin.
Der Körper ist nicht statisch, sondern scheint zu schweben und darum zu kämpfen, sich aus dem Gewirr zerbrochener Linien zu befreien, die ihn umgeben, als ob die Figur sich von einer schützenden Rüstung oder von den Trümmern der Vergangenheit lösen würde.
Die Bedeutung des Titels im Werk
Der Titel «Quel que resta di me» verleiht dem Gemälde eine tief betörende und geheimnisvolle Faszination. Die geometrischen Formen, die den Raum durchschneiden, sind nicht mehr bloße stilistische Entscheidungen, sondern werden zu den 'Fragmenten' eines Lebens, einer Erfahrung oder eines Schmerzes.
Was bleibt, ist nicht eine zerbrochene Figur, sondern die reinste Essenz, befreit von jeder Überbauung. Die Nacktheit verliert jegliche rein körperliche Konnotation und wird zu einer spirituellen Nacktheit: Die Frau zeigt sich der Welt ohne Filter, stolz auf ihre Geschichte und ihre Narben. Es ist ein Tanz des Widerstands, das Porträt dessen, was vom Leben zersplittert wurde, aber sich dafür entschieden hat, sich wieder zu fügen, strahlend und stolz in der eigenen Wahrheit.
Cicarelli Michela ist eine italienische Künstlerin, die akademische Ausbildung und zeitgenössische Sensibilität verbindet.
Nach dem Studium am Kunstinstitut, wo sie die Grundlagen der Malerei und der Komposition entwickelte, setzt sie ihr Wachstum als Schülerin bedeutender Livorneser Maler fort, die bekannt sind für die expressiven Kräfte der Farbe und die Tiefe ihrer Porträts. Dieses Bindeglied zwischen der toskanischen Malerei-Tradition wird zu einem elementaren Bestandteil ihrer künstlerischen Identität.
In großem Teil ihrer Karriere hat Michela auf Auftrag gearbeitet, personalisierte Werke geschaffen und eine direkte Beziehung zu Sammlern entwickelt. Ein unauffälliger Weg, fern von Wettbewerbs- oder Ausstellungszirkeln, der ihr ermöglichte, eine intime und authentische Ausdrucksweise zu verfeinern.
Heute widmet sie sich ganz der Malerei und dem Aufbau ihres persönlichen künstlerischen Universums.
Ihr Stilmerkmal entsteht zwischen digitalen Mitteln und Acryltechnik: Die Bilder formen sich am Computer, werden auf Leinwand übertragen und durch malerische, gestische und materische Eingriffe vervollständigt. Diese Kombination erweckt eine zeitgenössische, intensive und stark emotionale Ästhetik.
