Stefanie Schneider - Owen's Valley (Last Picture Show)






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Owen's Valley (Last Picture Show) - 2001
20 x 20 cm,
Edition 2/10,
Archival C-Print basierend auf dem ursprünglichen Polaroid,
Artist Inventory 1088.02.
Not mounted
Stefanie Schneiders funkelnde Situationen finden statt im amerikanischen Westen. Am Rand einer schwer fassbaren Superrealität gelegen, bilden ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantomhafter Charaktere.
Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgelaufenen Polaroid-Filmmaterials. Chemische Farbexplosionen, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Festhalten der Fotografie an der Realität und versetzen ihre Figuren in tranceähnliche Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlüsse gezogen werden können – ihre vergängliche Realität zeigt sich in feinen Gesten und mysteriösen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu verfallen; sie leben die Verwirrungen von Traum, Verlangen, Fakt und Fiktion weiter.
Stefanie Schneider erhielt ihren MFA in Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen, Deutschland. Ihre Arbeiten wurden gezeigt im Museum für Fotografie, Braunschweig, Museum für Kommunikation, Berlin, dem Institut für Neue Medien, Frankfurt, dem Nassauischen Kunstverein, Wiesbaden, dem Kunstverein Bielefeld, dem Museum für Moderne Kunst Passau, Les Rencontres d'Arles, Foto-Triennale Esslingen.
“Es war Stefanie Schneider, die mich dazu inspiriert hat, das Unternehmen THE IMPOSSIBLE PROJECT zu gründen, nachdem ich ihre Arbeit sah, die das Mögliche aus dem Unmöglichen zu erreichen scheint und aus dem einfachsten Medium und Material die feinste Kunst schafft. Tatsächlich war ich an jenem Tag so beeindruckt von ihrer Fotografie, dass mir klar wurde, dass Polaroid-Film nicht verschwinden darf. Als ich mich zu dem Moment befand, in dem die Welt Polaroid zu verlieren drohte, habe ich den Moment ergriffen und all meine Anstrengungen und Leidenschaft darauf verwendet, Polaroid-Film zu retten. Dafür danke ich Stefanie Schneider fast ausschließlich, die eine größere Rolle als jeder andere beim Retten dieses amerikanischen Symbols der Fotografie gespielt hat.” –Florian Kaps, 8. März 2010 (“Doc” Dr. Florian Kaps, Gründer von “The Impossible Project”)
Owen's Valley (Last Picture Show) - 2001
20 x 20 cm,
Edition 2/10,
Archival C-Print basierend auf dem ursprünglichen Polaroid,
Artist Inventory 1088.02.
Not mounted
Stefanie Schneiders funkelnde Situationen finden statt im amerikanischen Westen. Am Rand einer schwer fassbaren Superrealität gelegen, bilden ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantomhafter Charaktere.
Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgelaufenen Polaroid-Filmmaterials. Chemische Farbexplosionen, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Festhalten der Fotografie an der Realität und versetzen ihre Figuren in tranceähnliche Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Road-Movies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlüsse gezogen werden können – ihre vergängliche Realität zeigt sich in feinen Gesten und mysteriösen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu verfallen; sie leben die Verwirrungen von Traum, Verlangen, Fakt und Fiktion weiter.
Stefanie Schneider erhielt ihren MFA in Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen, Deutschland. Ihre Arbeiten wurden gezeigt im Museum für Fotografie, Braunschweig, Museum für Kommunikation, Berlin, dem Institut für Neue Medien, Frankfurt, dem Nassauischen Kunstverein, Wiesbaden, dem Kunstverein Bielefeld, dem Museum für Moderne Kunst Passau, Les Rencontres d'Arles, Foto-Triennale Esslingen.
“Es war Stefanie Schneider, die mich dazu inspiriert hat, das Unternehmen THE IMPOSSIBLE PROJECT zu gründen, nachdem ich ihre Arbeit sah, die das Mögliche aus dem Unmöglichen zu erreichen scheint und aus dem einfachsten Medium und Material die feinste Kunst schafft. Tatsächlich war ich an jenem Tag so beeindruckt von ihrer Fotografie, dass mir klar wurde, dass Polaroid-Film nicht verschwinden darf. Als ich mich zu dem Moment befand, in dem die Welt Polaroid zu verlieren drohte, habe ich den Moment ergriffen und all meine Anstrengungen und Leidenschaft darauf verwendet, Polaroid-Film zu retten. Dafür danke ich Stefanie Schneider fast ausschließlich, die eine größere Rolle als jeder andere beim Retten dieses amerikanischen Symbols der Fotografie gespielt hat.” –Florian Kaps, 8. März 2010 (“Doc” Dr. Florian Kaps, Gründer von “The Impossible Project”)
