Artur Sudak (1965) - The Last Tanker





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Artur Sudak (geboren 1965) präsentiert The Last Tanker, ein Ölgemälde in Originalausgabe, aus dem Jahr 2026, 80 x 60 cm, Polen, direkt vom Künstler verkauft, mit handschriftlicher Signatur und Signatur auf der Platte.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Bild ist ein künstlerischer Kommentar zur gegenwärtigen, instabilen geopolitischen und energetischen Situation in der Welt.
Der zentrale Punkt der Komposition ist der riesige, verrostete Rumpf eines Tankers, der in flachem Wasser aufliegt. Das Schiff, einst Symbol von Macht und globalem Handel, erscheint nun als rostiges Relikt, aus dem dunkle, organische Formen des Verfalls herabhängen. Zu seinen Füßen, im flachen Wasser, waten kleine Silhouetten von Menschen – vielleicht Überlebende oder Plünderer – was die dramatische Dimension des Niedergangs der alten Ordnung betont. Das Werk zeichnet sich durch eine rohe, gesättigte Farbpalette und eine dynamische Textur aus, besonders sichtbar in den Details des Rumpfes und des Himmels.
Die Farben können je nach Beleuchtung leicht variieren.
Geboren 1965. Maler, Autodidakt, Grafiker. Er absolvierte das Studium der Malerei und Zeichnung „Curso Practico de Dibujo Pintura Larousse“, arbeitet in allen möglichen Stilen; besonders fasziniert ihn realistische Malerei sowie der Romantik. Er sucht nach Spuren der Schule der bildenden Künste – „Ecole des Beaux-Arts“. Ein aufkommendes, großes malerisches Talent, wovon der künstlerische Output von über 2000 Gemälden zeugt. Die Werke des Künstlers sind sowohl im Inland als auch im Ausland bekannt. Er verkauft seine Bilder überwiegend an private Sammler.
In den letzten Jahren fanden mehrere Ausstellungen statt, u. a.
Im Jahr 2019 gab es eine Einzelausstellung im Museum Zamku Bolków.
Open-Air-Ausstellung der Malerei von Artur Sudaka im Zentrum der Kunst Wilanów, Mai 2022
Eröffnung der Ausstellung „nic o sobie czyli sur-realisme, alla prima“ im Centrum sztuki Wilanów. Warschau, Februar 2023
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Bild ist ein künstlerischer Kommentar zur gegenwärtigen, instabilen geopolitischen und energetischen Situation in der Welt.
Der zentrale Punkt der Komposition ist der riesige, verrostete Rumpf eines Tankers, der in flachem Wasser aufliegt. Das Schiff, einst Symbol von Macht und globalem Handel, erscheint nun als rostiges Relikt, aus dem dunkle, organische Formen des Verfalls herabhängen. Zu seinen Füßen, im flachen Wasser, waten kleine Silhouetten von Menschen – vielleicht Überlebende oder Plünderer – was die dramatische Dimension des Niedergangs der alten Ordnung betont. Das Werk zeichnet sich durch eine rohe, gesättigte Farbpalette und eine dynamische Textur aus, besonders sichtbar in den Details des Rumpfes und des Himmels.
Die Farben können je nach Beleuchtung leicht variieren.
Geboren 1965. Maler, Autodidakt, Grafiker. Er absolvierte das Studium der Malerei und Zeichnung „Curso Practico de Dibujo Pintura Larousse“, arbeitet in allen möglichen Stilen; besonders fasziniert ihn realistische Malerei sowie der Romantik. Er sucht nach Spuren der Schule der bildenden Künste – „Ecole des Beaux-Arts“. Ein aufkommendes, großes malerisches Talent, wovon der künstlerische Output von über 2000 Gemälden zeugt. Die Werke des Künstlers sind sowohl im Inland als auch im Ausland bekannt. Er verkauft seine Bilder überwiegend an private Sammler.
In den letzten Jahren fanden mehrere Ausstellungen statt, u. a.
Im Jahr 2019 gab es eine Einzelausstellung im Museum Zamku Bolków.
Open-Air-Ausstellung der Malerei von Artur Sudaka im Zentrum der Kunst Wilanów, Mai 2022
Eröffnung der Ausstellung „nic o sobie czyli sur-realisme, alla prima“ im Centrum sztuki Wilanów. Warschau, Februar 2023

