Arbeitswerkzeug (2) Industrial - Uhrmacherwerkzeug & Schere





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Zwei Präzisionswerkzeuge für Uhrmacher aus dem frühen 20. Jahrhundert in passenden Etuis, ein deutsches D.R.G.M.-markiertes Handwerkzeug und eine gravierte Franz Rohlicek-Schere, mit Stahl, Holz, Textil und Lederimitat, im industriellen Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Früh-20. Jahrhundert Präzisionswerkzeug-Lot für Uhrmacher und Juwelier, bestehend aus zwei separaten Werkzeugen mit ihren ursprünglichen/eingebauten Etuis. Das erste Stück ist ein deutsches D.R.G.M.-markiertes Uhrmacher-Handwerkzeug, gestempelt D.R.G.M. 158755 mit einem dreieckigen Herstellersiegel. Sein handgetriebenes Mechanismus, gegensätzliche Auflagen und Zubehörscheiben deuten auf Einsatz für feine Uhrmacherkunst hin, vermutlich zum Festhalten und Drehen kleiner zylindrischer Teile wie Zapfen, Achsen, Achsenwellen oder Schrauben während Endbearbeitung, Polieren oder Einstellung. Es kommt in einem passenden Holzcase mit Innenteilen und mehreren Zubehörscheiben.
Das zweite Stück ist eine gravierte Feder-Schere / Präzisions-Schneidwerkzeug in einem passenden Präsentationsetui von Franz Rohlicek, Juwelier & Uhrmacher, Gerichtl. beeid. Sachverständiger, Wien IX, Universitätsstrasse 4. Die Schere ist mit einer persönlichen Widmung/Name graviert und auf den 26. XI. 1935 datiert, was sie zu einem interessanten Präsentations- oder Berufsobjekt im Zusammenhang mit dem Wiener Juwelier-/Uhrmacher-Kontext macht. Die genaue spezialisierte Verwendung der Scheren ist unklar, doch Form, Etui und Gravur deuten auf ein feines Präzisions- oder Präsentationswerkzeug hin, eher als auf einen gewöhnlichen Haushaltsgegenstand.
Der Los zeigt eine attraktive altersbedingte Patina und Gebrauchsspuren. Die Metalloberflächen weisen Oxidation, dunkle Flecken und Abnutzungsspuren auf, die dem Alter entsprechen. Das Holzcase hat Oberflächenspiel, Flecken und kleine Markierungen, während das rote Franz Rohlicek-Etui Abrieb und Kantenabnutzung zeigt, mit der Innenseite Textilinnenauskleidung noch vorhanden. Es wurden keine schweren modernen Renovierungen vorgenommen.
Abmessungen:
Größeres Holzgehäuse: 15 × 10,2 × 3,2 cm, Gewicht 471 g.
Kleineres Franz Rohlicek-Etui: 12 × 5 × 4,5 cm, Gewicht 56,4 g.
Herkunft:
Deutschland / Österreich, frühes 20. Jahrhundert; gravierte Scheren auf 1935 datiert.
Versand:
Sorgfältig verpackt und mit Tracking versendet.
Früh-20. Jahrhundert Präzisionswerkzeug-Lot für Uhrmacher und Juwelier, bestehend aus zwei separaten Werkzeugen mit ihren ursprünglichen/eingebauten Etuis. Das erste Stück ist ein deutsches D.R.G.M.-markiertes Uhrmacher-Handwerkzeug, gestempelt D.R.G.M. 158755 mit einem dreieckigen Herstellersiegel. Sein handgetriebenes Mechanismus, gegensätzliche Auflagen und Zubehörscheiben deuten auf Einsatz für feine Uhrmacherkunst hin, vermutlich zum Festhalten und Drehen kleiner zylindrischer Teile wie Zapfen, Achsen, Achsenwellen oder Schrauben während Endbearbeitung, Polieren oder Einstellung. Es kommt in einem passenden Holzcase mit Innenteilen und mehreren Zubehörscheiben.
Das zweite Stück ist eine gravierte Feder-Schere / Präzisions-Schneidwerkzeug in einem passenden Präsentationsetui von Franz Rohlicek, Juwelier & Uhrmacher, Gerichtl. beeid. Sachverständiger, Wien IX, Universitätsstrasse 4. Die Schere ist mit einer persönlichen Widmung/Name graviert und auf den 26. XI. 1935 datiert, was sie zu einem interessanten Präsentations- oder Berufsobjekt im Zusammenhang mit dem Wiener Juwelier-/Uhrmacher-Kontext macht. Die genaue spezialisierte Verwendung der Scheren ist unklar, doch Form, Etui und Gravur deuten auf ein feines Präzisions- oder Präsentationswerkzeug hin, eher als auf einen gewöhnlichen Haushaltsgegenstand.
Der Los zeigt eine attraktive altersbedingte Patina und Gebrauchsspuren. Die Metalloberflächen weisen Oxidation, dunkle Flecken und Abnutzungsspuren auf, die dem Alter entsprechen. Das Holzcase hat Oberflächenspiel, Flecken und kleine Markierungen, während das rote Franz Rohlicek-Etui Abrieb und Kantenabnutzung zeigt, mit der Innenseite Textilinnenauskleidung noch vorhanden. Es wurden keine schweren modernen Renovierungen vorgenommen.
Abmessungen:
Größeres Holzgehäuse: 15 × 10,2 × 3,2 cm, Gewicht 471 g.
Kleineres Franz Rohlicek-Etui: 12 × 5 × 4,5 cm, Gewicht 56,4 g.
Herkunft:
Deutschland / Österreich, frühes 20. Jahrhundert; gravierte Scheren auf 1935 datiert.
Versand:
Sorgfältig verpackt und mit Tracking versendet.

