Gebetsbuch - Gold auf Snee - 1850-1900





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antik katholischer Missale / Kirchenheft mit Zelluloid-Cover, Perlmutt und Silberintarsie – D. Spitaels, Antwerpen – Mit Imprimatur (1848)
Beschreibung:
Objekt: Antikes religiöses Kirchenbüchlein / Taschenmissale (paroissien).
Verkäufer/Verlag: D. Spitaels, Antwerpen.
Datierung / Imprimatur: 1848 (mit offizieller kirchlicher Imprimatur).
Material des Covers: Zelluloid (frühe Imitations-Elfenbein) mit einer dekorativen gezahnten Hintenseite an der Vorderseite.
Dekoration: Wunderbar verfeinerte Vorderseite, eingelegt mit irisierendem Perlmutt (Mother-of-Pearl) und feinen silbernen/metallischen Gravuren in einem floralen Motiv rund um ein zentrales Kreuz. Ausgestattet mit einem unbeschrifteten Metallinitialschildchen in der Mitte.
Verarbeitung: Originales Metallverschlusschen (Schloss) und vergoldete Seitenränder.
Herkunftskontext: Dieser Typ luxuriöser Gebete-Büchlein wurde im 19. Jahrhundert in wohlhabenden katholischen Familien oft als wertvolles Andenken-Geschenk bei der Erstkommunion oder dem Firmsakrament verschenkt. Wegen der Herkunft aus Antwerpen (Verleger D. Spitaels) und dem frühen Datum 1848 ist dies ein begehrtes Sammelobjekt für Liebhaber religiöser und antiker Bücher.
Antik katholischer Missale / Kirchenheft mit Zelluloid-Cover, Perlmutt und Silberintarsie – D. Spitaels, Antwerpen – Mit Imprimatur (1848)
Beschreibung:
Objekt: Antikes religiöses Kirchenbüchlein / Taschenmissale (paroissien).
Verkäufer/Verlag: D. Spitaels, Antwerpen.
Datierung / Imprimatur: 1848 (mit offizieller kirchlicher Imprimatur).
Material des Covers: Zelluloid (frühe Imitations-Elfenbein) mit einer dekorativen gezahnten Hintenseite an der Vorderseite.
Dekoration: Wunderbar verfeinerte Vorderseite, eingelegt mit irisierendem Perlmutt (Mother-of-Pearl) und feinen silbernen/metallischen Gravuren in einem floralen Motiv rund um ein zentrales Kreuz. Ausgestattet mit einem unbeschrifteten Metallinitialschildchen in der Mitte.
Verarbeitung: Originales Metallverschlusschen (Schloss) und vergoldete Seitenränder.
Herkunftskontext: Dieser Typ luxuriöser Gebete-Büchlein wurde im 19. Jahrhundert in wohlhabenden katholischen Familien oft als wertvolles Andenken-Geschenk bei der Erstkommunion oder dem Firmsakrament verschenkt. Wegen der Herkunft aus Antwerpen (Verleger D. Spitaels) und dem frühen Datum 1848 ist dies ein begehrtes Sammelobjekt für Liebhaber religiöser und antiker Bücher.

