De Drie Posteleyne Astonne - Zacharias Dextra - Teller - Töpferware - 1721-1757





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Delft-Dreifachsiebt polychrome Platte, signiert von Zacharias Dextra, Besitzer der Delft Plateel-Fabrik ‚De Drie posteleyne Astonne‘ von 1721–1757. Die Platte hat einen Durchmesser von 23 cm und eine Tiefe von 2 cm.
Die prachtvolle Dekoration leitet sich von ostindischem Porzellan ab. Zentral sehen wir ein fünfeckiges Feld mit abgerundeten Ecken. Zentral eine symmetrisch angeordnete Blumenmandala in den Farben Rot, Orange, Mangan, Grün und Blau, und darum herum fünf ausladende Paneele mit einer gebogenen oberen Kante. Die Blumenmandeln darin sind asymmetrisch geschnitten und links unten platziert, was eine dynamische Wirkung erzeugt. Am äußeren Rand zwischen den Paneelen rot eingefärbte Blattmotive. Die Zwischenräume sind hellblau ausgefüllt mit dunkelblaten, geschwungenen Linien und Rändern.
Auf der Rückseite gibt es keinen Standring, Unterglasur trägt die Signatur D/10 und sechs Vier-Punkt-Figuren. Sichtbar sind sechs (!) Spitzen der Backpennen, vermutlich durch mehrere Durchgänge im Ofen. Unterglasurblau mit D/10 signiert.
Die Platte ist weder restauriert noch gerissen. Es gibt jedoch Glasurabplatzungen am Rand, unterschiedlicher Größe, siehe auch die Fotos, sowie ein kleines Keramikhäppchen. Die Dekoration präsentiert sich nach wie vor prachtvoll.
Es befindet sich eine ähnliche Platte im Museum Arnhem, Kodex AB 8665b
Eine Delft-Dreifachsiebt polychrome Platte, signiert von Zacharias Dextra, Besitzer der Delft Plateel-Fabrik ‚De Drie posteleyne Astonne‘ von 1721–1757. Die Platte hat einen Durchmesser von 23 cm und eine Tiefe von 2 cm.
Die prachtvolle Dekoration leitet sich von ostindischem Porzellan ab. Zentral sehen wir ein fünfeckiges Feld mit abgerundeten Ecken. Zentral eine symmetrisch angeordnete Blumenmandala in den Farben Rot, Orange, Mangan, Grün und Blau, und darum herum fünf ausladende Paneele mit einer gebogenen oberen Kante. Die Blumenmandeln darin sind asymmetrisch geschnitten und links unten platziert, was eine dynamische Wirkung erzeugt. Am äußeren Rand zwischen den Paneelen rot eingefärbte Blattmotive. Die Zwischenräume sind hellblau ausgefüllt mit dunkelblaten, geschwungenen Linien und Rändern.
Auf der Rückseite gibt es keinen Standring, Unterglasur trägt die Signatur D/10 und sechs Vier-Punkt-Figuren. Sichtbar sind sechs (!) Spitzen der Backpennen, vermutlich durch mehrere Durchgänge im Ofen. Unterglasurblau mit D/10 signiert.
Die Platte ist weder restauriert noch gerissen. Es gibt jedoch Glasurabplatzungen am Rand, unterschiedlicher Größe, siehe auch die Fotos, sowie ein kleines Keramikhäppchen. Die Dekoration präsentiert sich nach wie vor prachtvoll.
Es befindet sich eine ähnliche Platte im Museum Arnhem, Kodex AB 8665b
