Wandspiegel- Sonne - Messing - Motiv Akantusblätter





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Spiegel, der jene napoleonesche Vorliebe für die theatralische Goldornamentik verkörpert, aber durch die dekorative Sensibilität der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gefiltert, als der Stil Napoléon III eine leichtere, verspieltere und weniger feierliche Neuinterpretation erlebte. Das Stück ist um eine strahlende Sonne organisiert, die aus verlängerten, scharfen Akantusblättern besteht, fast wie Metallfedern, die sich in einem perfekt rhythmischen Ausbruch öffnen. Jedes Blatt ist mit lebendigem Relief, markierten Rippen und einem warmen Gold verziert, das mit dem Licht spielt und Glanzlichter sowie Schatten erzeugt, die die Oberfläche beleben.
Der unmittelbare Rand des Spiegels setzt einen zurückhaltteren Gegenakzent: ein geflochtener Fries, fast wie eine Kordel oder ein zeremonielles Band, der das Glas mit einer intimeren, dem Sprachgebrauch des französischen Möbeldesigns des 19. Jahrhunderts näherkommenden Geste einrahmt. Der Kontrast — die üppige Strahlenfülle des Akants gegenüber der Präzision des geflochtenen Randes — ist das, was dem Stück Gleichgewicht verleiht, verhindert, dass die Sonne zu extravagant wirkt, und bewahrt jene elegante und dekorative Luft des napoleonischen Revivals.
Insgesamt vermittelt der Spiegel eine helle, fast theatralische Präsenz, konzipiert, um eine Wand zu dominieren und einen Hauch von raffiniertem Glanz beizutragen. Es ist kein Objekt, das unauffällig sein will: Es ist eine ornamentale Sonne, die ihre Rolle als visuelles Zentrum in Anspruch nimmt, als Stück, das den Raum mit seinem goldenen Strahlen und seiner klassisch interpretierten Sprache transformiert.
Versand per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Spiegel, der jene napoleonesche Vorliebe für die theatralische Goldornamentik verkörpert, aber durch die dekorative Sensibilität der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gefiltert, als der Stil Napoléon III eine leichtere, verspieltere und weniger feierliche Neuinterpretation erlebte. Das Stück ist um eine strahlende Sonne organisiert, die aus verlängerten, scharfen Akantusblättern besteht, fast wie Metallfedern, die sich in einem perfekt rhythmischen Ausbruch öffnen. Jedes Blatt ist mit lebendigem Relief, markierten Rippen und einem warmen Gold verziert, das mit dem Licht spielt und Glanzlichter sowie Schatten erzeugt, die die Oberfläche beleben.
Der unmittelbare Rand des Spiegels setzt einen zurückhaltteren Gegenakzent: ein geflochtener Fries, fast wie eine Kordel oder ein zeremonielles Band, der das Glas mit einer intimeren, dem Sprachgebrauch des französischen Möbeldesigns des 19. Jahrhunderts näherkommenden Geste einrahmt. Der Kontrast — die üppige Strahlenfülle des Akants gegenüber der Präzision des geflochtenen Randes — ist das, was dem Stück Gleichgewicht verleiht, verhindert, dass die Sonne zu extravagant wirkt, und bewahrt jene elegante und dekorative Luft des napoleonischen Revivals.
Insgesamt vermittelt der Spiegel eine helle, fast theatralische Präsenz, konzipiert, um eine Wand zu dominieren und einen Hauch von raffiniertem Glanz beizutragen. Es ist kein Objekt, das unauffällig sein will: Es ist eine ornamentale Sonne, die ihre Rolle als visuelles Zentrum in Anspruch nimmt, als Stück, das den Raum mit seinem goldenen Strahlen und seiner klassisch interpretierten Sprache transformiert.
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