Kelch - Silber - Goldschmied Delheid Brüssel

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Kelch der Priesterweihe aus Versilberung mit Email champlevé – Belgien - Wahrscheinlich Silberwarenhersteller Delheid (Brüssel)

Liturgischer Kelch im neugotischen Stil aus Silber, teilweise vergoldet (Vermeil), erhalten in seiner Originalverpackung, bezogen.

Der fünflobige Stiel ist reich verziert mit Rebenranken, Trauben und Rankenwerk, symbolisch für die Eucharistie, fein geprägt und graviert.

Er schmückt vier runde Emailleschalen in blauem Champlevé von ausgezeichneter Qualität, die zeigen:
• Die Kreuzigung – Christus am Kreuz, von Maria und Johannes umgeben, mit Inschrift I.N.R.I.
• Die Einsetzung des Leibes Christi im Grab
• Drei Heilige Bischöfe, durch Gravuren auf der Rückseite identifiziert:
• Sanctus Petrus
• Sanctus Theophilus
• Sanctus Odilo
Jede Medaillon ist von einer vegetalen Umrahmung umgeben, die aus matten und polierten Flächen abwechselt. Der silberne Knoten ist mit Relief-Reben und einer Perlfrise verziert. Die Innenseite der Schale ist vergoldet, sie weist Hammerschlagprägung und eine gleichmäßige Patina auf. Die Rückplatten des Stiels tragen lateinische Inschriften:
Tafel 1: DIE XXX NATI MCMXX → „Geboren am dreißigsten Tag, 1920“
Tafel 2: + DILECTO NEPOTI ODILIVS RICHARDVS → „An meinen lieben Neffen Odilius Richardus“
Tafel 3: PETRO … THEOPHILVS ET → Hinweis auf Heiligen Petrus und Heiligen Theophil (abgekürzte Formel)
Tafel 4: SACERDOTI ORDINATO ANSCHARVS → „An Ansgar, zum Priester geweiht“

Diese Inschriften bestätigen, dass es sich um einen Kelch handelt, der im Rahmen einer priesterlichen Weihe in einem familiären Umfeld geschenkt wurde.

Es existiert ein unidentifiziertes Goldschmiedepunze unter dem Fuß (Privatmarke), welches eine formale geografische Zuordnung nicht zulässt, aber das gesamte stilistische Umfeld, die Ikonographie und die Epigraphie deuten auf eine Herstellung in Mitteleuropa, wahrscheinlich im deutschsprachigen Raum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Sehr guter Originalzustand

Fotos gehören zur Beschreibung des Objekts und ergänzen dessen Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor einem Gebot.

Es wird sehr gut verpackt und geschützt versendet, damit es Ihnen schnell per Postsendung mit Nachverfolgung erreicht.

Viel Erfolg bei den Geboten

Der Verkäufer stellt sich vor

Das Heiligtum der Kuriositäten wurde aus einer tiefen Leidenschaft für sakrale Kunst, Andachtsgegenstände und alte Kuriositäten geboren, Zeugen einer reichen spirituellen und kulturellen Geschichte. Jedes angebotene Stück ist das Ergebnis gründlicher Recherchen, sorgfältig in Europa ausgewählt, unter Respekt für seine Authentizität, Seltenheit und seinen Erhaltungszustand. Wir legen großen Wert darauf, nur bedeutungsvolle Objekte auszuwählen, wobei wir besonderes Augenmerk auf Details, Materialien und Herkunft legen. Unser Ansatz wird vom Respekt vor dem religiösen Erbe und dem Wunsch geleitet, diese Fragmente des Heiligen an leidenschaftliche Sammler, kenntnisreiche Liebhaber oder Orte der Andacht weiterzugeben. Jeder Gegenstand wird sorgfältig geprüft, dokumentiert und mit größter Sorgfalt verpackt, um ein ruhiges, professionelles und respektvolles Einkaufserlebnis zu gewährleisten.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Kelch der Priesterweihe aus Versilberung mit Email champlevé – Belgien - Wahrscheinlich Silberwarenhersteller Delheid (Brüssel)

Liturgischer Kelch im neugotischen Stil aus Silber, teilweise vergoldet (Vermeil), erhalten in seiner Originalverpackung, bezogen.

Der fünflobige Stiel ist reich verziert mit Rebenranken, Trauben und Rankenwerk, symbolisch für die Eucharistie, fein geprägt und graviert.

Er schmückt vier runde Emailleschalen in blauem Champlevé von ausgezeichneter Qualität, die zeigen:
• Die Kreuzigung – Christus am Kreuz, von Maria und Johannes umgeben, mit Inschrift I.N.R.I.
• Die Einsetzung des Leibes Christi im Grab
• Drei Heilige Bischöfe, durch Gravuren auf der Rückseite identifiziert:
• Sanctus Petrus
• Sanctus Theophilus
• Sanctus Odilo
Jede Medaillon ist von einer vegetalen Umrahmung umgeben, die aus matten und polierten Flächen abwechselt. Der silberne Knoten ist mit Relief-Reben und einer Perlfrise verziert. Die Innenseite der Schale ist vergoldet, sie weist Hammerschlagprägung und eine gleichmäßige Patina auf. Die Rückplatten des Stiels tragen lateinische Inschriften:
Tafel 1: DIE XXX NATI MCMXX → „Geboren am dreißigsten Tag, 1920“
Tafel 2: + DILECTO NEPOTI ODILIVS RICHARDVS → „An meinen lieben Neffen Odilius Richardus“
Tafel 3: PETRO … THEOPHILVS ET → Hinweis auf Heiligen Petrus und Heiligen Theophil (abgekürzte Formel)
Tafel 4: SACERDOTI ORDINATO ANSCHARVS → „An Ansgar, zum Priester geweiht“

Diese Inschriften bestätigen, dass es sich um einen Kelch handelt, der im Rahmen einer priesterlichen Weihe in einem familiären Umfeld geschenkt wurde.

Es existiert ein unidentifiziertes Goldschmiedepunze unter dem Fuß (Privatmarke), welches eine formale geografische Zuordnung nicht zulässt, aber das gesamte stilistische Umfeld, die Ikonographie und die Epigraphie deuten auf eine Herstellung in Mitteleuropa, wahrscheinlich im deutschsprachigen Raum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Details

Epoche
1900-2000
Bruttogewicht
1 g
Zusätzliche Informationen zum Titel
Delheid, goldsmith, Brussels
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Belgien
Material
Silber
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
Höhe
18 cm
Breite
15 cm
Tiefe
15 cm
Geschätzter Zeitraum
1920-1930
BelgienVerifiziert
1584
Verkaufte Objekte
99,41 %
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