Silber, Vergoldet - Perlenkette

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Surya Rutten
Experte
Von Surya Rutten ausgewählt

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antiker tamilischer vergoldeter Silbergarnitur-Perlenstrang — Südindien

Eine Perlength eight antike Perlen aus silbernen Perlen mit Goldüberzug aus der tamilischen Silberschmiedetradition Südindiens, ausgeführt in der Granulationstechnik, wie sie in hochwertiger south indianischer Stammes- und Tempelschmuckkunst charakteristisch ist. Jede Perle ist ein substantielles, individuell handgefertigtes Objekt von signifikanter Gewichtung und Präsenz.

OBJEKT
Typ: Perlenstrang — 8 Perlen
Herkunft: Südindien, tamilische Tradition
Epoche: Spät 19. Jh. – frühes 20. Jh. Jahrhundert
Technik: Granulation (aufgebrachte Silbergranulate) mit verdrehten Drahtkanten und gedrehten Silberscollarringen; Goldüberzug (Quecksilbervergoldung oder Feuervergoldung)

MEASUREMENTS
Perlengröße Bereich: Ø 12 bis 14,5 mm
Zentrale (Fokal-)Perle: 17,6 × 14,5 mm
Hinweis: Die Perlen sind graduell angeordnet, die größte in der Mitte

MATERIALS & KONSTRUKTION
— Körper: Silber, hohlgeformt (zwei halbkugelige Hälften am Äquator verbunden)
— Oberflächenverzierung: Dichter aufgebrachter Granulation — einzelne Silbergraupen gelötet oder verschmolzen an der Oberfläche in unterschiedlicher Dichte, wodurch eine reich strukturierte Reliefform entsteht
— Granulationstypen: Fein uniforme runde Granulate bei den meisten Perlen; große spitzige, eckige Granulate an der zentralen Perle — eine beabsichtigte Variation, die das Können des Silberschmieds zeigt
— Bildränder: Verdrehte Draht- und Perlnadel-Ränder am Äquator-Verbindungsbereich und an jedem Loch
— Collar-Ringe: Gedrehte Silberscheiben an beiden Enden, mit mehreren Nuten — Zeugnis von Drehbankarbeit neben Handgranulation
— Finish: Goldüberzug durchgehend, mit natürlicher unterschiedlicher Abnutzung, der in Bereichen starker Benutzung das Silbersubstrat freilegt — konsistent mit echtem Alter
— Garnierung: Ursprüngliches schwarzes Baumwollband

ZUSTAND
Guter antiker Zustand entsprechend Alter und Benutzung. Natürliche Abnutzung des Goldüberzugs an den hohen Punkten der Granulation — besonders an den Äquator-Kragenringen — während die unteren Bereiche der Granulation mehr der ursprünglichen Vergoldung behalten. Keine Verluste von Granulate bei näherer Inspektion festgestellt. Leichte Oberflächenoxidation in Vertiefungen entsprechend dem Alter. Die zentrale Perle zeigt eine leichte Asymmetrie im Granulationsmuster, typisch für Handarbeit.

Bedeutung
Südindische Granulationssilberschmiedekunst — insbesondere aus Tamil Nadu und der umliegenden Deccan-Region — repräsentiert eine der technisch anspruchsvollsten Traditionen der Weltjewelry. Die Anbringung hunderter einzelner Granulate an einer gekrümmten Silberoberfläche, jeder einzelne ohne sichtbare Lötung festgehalten, erfordert Meisterschaft in Oberflächenspannung und Temperaturkontrolle, die Jahre brauchte, und ist verbunden mit spezialisierten, ererbten Handwerksgemeinschaften (Kammalar / Vishwakarma Silberschmiede).

Die Variation der Granulart über diese Perlenkette hinweg — feine runde Granulate an den seitlichen Perlen, größere spitzige, eckige Granulate an der zentralen Fokusperle — ist ein Zeichen beabsichtigter, kompositorischer Überlegung, kein zufällige Produktion. Die graduierte Größe, von kleineren äußeren Perlen zu der größeren zentralen Perle, bestätigt weiter, dass diese Perlenkette als eine einheitliche Komposition gefertigt wurde, nicht aus unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt.

Perlenstränge aus Silber mit Goldüberzug von dieser Qualität und technischer Verfeinerung aus der südindischen Tradition sind auf dem Markt zunehmend selten. Ein Strang aus acht intakten Perlen ohne Verluste und mit konsequenter Originalpatina repräsentiert eine bedeutende Entdeckung.

VERSAND MIT SPURENRECHNUNGSFÄHIGER POST

Antiker tamilischer vergoldeter Silbergarnitur-Perlenstrang — Südindien

Eine Perlength eight antike Perlen aus silbernen Perlen mit Goldüberzug aus der tamilischen Silberschmiedetradition Südindiens, ausgeführt in der Granulationstechnik, wie sie in hochwertiger south indianischer Stammes- und Tempelschmuckkunst charakteristisch ist. Jede Perle ist ein substantielles, individuell handgefertigtes Objekt von signifikanter Gewichtung und Präsenz.

OBJEKT
Typ: Perlenstrang — 8 Perlen
Herkunft: Südindien, tamilische Tradition
Epoche: Spät 19. Jh. – frühes 20. Jh. Jahrhundert
Technik: Granulation (aufgebrachte Silbergranulate) mit verdrehten Drahtkanten und gedrehten Silberscollarringen; Goldüberzug (Quecksilbervergoldung oder Feuervergoldung)

MEASUREMENTS
Perlengröße Bereich: Ø 12 bis 14,5 mm
Zentrale (Fokal-)Perle: 17,6 × 14,5 mm
Hinweis: Die Perlen sind graduell angeordnet, die größte in der Mitte

MATERIALS & KONSTRUKTION
— Körper: Silber, hohlgeformt (zwei halbkugelige Hälften am Äquator verbunden)
— Oberflächenverzierung: Dichter aufgebrachter Granulation — einzelne Silbergraupen gelötet oder verschmolzen an der Oberfläche in unterschiedlicher Dichte, wodurch eine reich strukturierte Reliefform entsteht
— Granulationstypen: Fein uniforme runde Granulate bei den meisten Perlen; große spitzige, eckige Granulate an der zentralen Perle — eine beabsichtigte Variation, die das Können des Silberschmieds zeigt
— Bildränder: Verdrehte Draht- und Perlnadel-Ränder am Äquator-Verbindungsbereich und an jedem Loch
— Collar-Ringe: Gedrehte Silberscheiben an beiden Enden, mit mehreren Nuten — Zeugnis von Drehbankarbeit neben Handgranulation
— Finish: Goldüberzug durchgehend, mit natürlicher unterschiedlicher Abnutzung, der in Bereichen starker Benutzung das Silbersubstrat freilegt — konsistent mit echtem Alter
— Garnierung: Ursprüngliches schwarzes Baumwollband

ZUSTAND
Guter antiker Zustand entsprechend Alter und Benutzung. Natürliche Abnutzung des Goldüberzugs an den hohen Punkten der Granulation — besonders an den Äquator-Kragenringen — während die unteren Bereiche der Granulation mehr der ursprünglichen Vergoldung behalten. Keine Verluste von Granulate bei näherer Inspektion festgestellt. Leichte Oberflächenoxidation in Vertiefungen entsprechend dem Alter. Die zentrale Perle zeigt eine leichte Asymmetrie im Granulationsmuster, typisch für Handarbeit.

Bedeutung
Südindische Granulationssilberschmiedekunst — insbesondere aus Tamil Nadu und der umliegenden Deccan-Region — repräsentiert eine der technisch anspruchsvollsten Traditionen der Weltjewelry. Die Anbringung hunderter einzelner Granulate an einer gekrümmten Silberoberfläche, jeder einzelne ohne sichtbare Lötung festgehalten, erfordert Meisterschaft in Oberflächenspannung und Temperaturkontrolle, die Jahre brauchte, und ist verbunden mit spezialisierten, ererbten Handwerksgemeinschaften (Kammalar / Vishwakarma Silberschmiede).

Die Variation der Granulart über diese Perlenkette hinweg — feine runde Granulate an den seitlichen Perlen, größere spitzige, eckige Granulate an der zentralen Fokusperle — ist ein Zeichen beabsichtigter, kompositorischer Überlegung, kein zufällige Produktion. Die graduierte Größe, von kleineren äußeren Perlen zu der größeren zentralen Perle, bestätigt weiter, dass diese Perlenkette als eine einheitliche Komposition gefertigt wurde, nicht aus unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt.

Perlenstränge aus Silber mit Goldüberzug von dieser Qualität und technischer Verfeinerung aus der südindischen Tradition sind auf dem Markt zunehmend selten. Ein Strang aus acht intakten Perlen ohne Verluste und mit konsequenter Originalpatina repräsentiert eine bedeutende Entdeckung.

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Details

Epoche
1400-1900
Zertifizierung
Kein Laborbericht
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Metall
Silber, Vergoldet
Markenschmuck
Nein
Gesamtgewicht
26 g
Zustand
Guter Zustand - mit Gebrauchsspuren
Geschlecht
Unisex
Herkunftsland
Indien
Dynastischer Stil/Epoche
British Raj (1858-1947)
Länge
12 cm
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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