Ständer - Vergoldetes Holz - Peanha de Santo






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Stehfigur eines Heiligen aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert, aus Holz geschnitzt und mit stumpfer Stuckvergoldung beendet, ist ein prächtiges Beispiel dafür, wie der Stil Louis XV. weiterhin in der religiösen Kunst reinterpretierte wurde, lange nach seiner ursprünglichen Epoche. Das Stück entfaltet ein volles rococo ornamentales Repertoire: Voluten, die sich natürlich winden, Akanthusblätter, die auf unterschiedlichen Ebenen wachsen, und eine allgemeine Bewegung, die nach oben zu fließen scheint, als wolle die Struktur selbst die heilige Figur, die einst getragen wurde, emporheben.
Das Gold, auf eine Basis aus Stuck aufgetragen, behält jenen warmen, leicht gealterten Glanz, den nur der Lauf der Zeit verleihen kann. An den hervorgehobenen Zonen gleitet das Licht und betont die Volumina; in den Nischen schafft Patina tiefe Schatten, die die Betrachtung des Reliefs bereichern. All dies offenbart eine Arbeit eines erfahrenen Ateliers, das Gewöhnlich war darin, devotionsselemente mit einer Mischung aus Theatralik und Zartheit herzustellen.
Die Form, robust aber dynamisch, wurde so konzipiert, dass sie dem Bild Stabilität verleiht, ohne ihm die Hauptrolle zu nehmen. Es ist leicht, sie auf einem privaten Altar oder in einer Kapelle vorzustellen, erfüllt sie doch sowohl strukturelle als auch ästhetische Funktionen. Heute dient sie neben ihrer ursprünglichen Nutzung als dekoratives Objekt mit starker Präsenz: ein Stück, das Geschichte, Handwerk und jenes feine französische Flair trägt, das der Stil Louis XV selbst in seinen späteren Reinterpretationen zu vermitteln weiß.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Diese Stehfigur eines Heiligen aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert, aus Holz geschnitzt und mit stumpfer Stuckvergoldung beendet, ist ein prächtiges Beispiel dafür, wie der Stil Louis XV. weiterhin in der religiösen Kunst reinterpretierte wurde, lange nach seiner ursprünglichen Epoche. Das Stück entfaltet ein volles rococo ornamentales Repertoire: Voluten, die sich natürlich winden, Akanthusblätter, die auf unterschiedlichen Ebenen wachsen, und eine allgemeine Bewegung, die nach oben zu fließen scheint, als wolle die Struktur selbst die heilige Figur, die einst getragen wurde, emporheben.
Das Gold, auf eine Basis aus Stuck aufgetragen, behält jenen warmen, leicht gealterten Glanz, den nur der Lauf der Zeit verleihen kann. An den hervorgehobenen Zonen gleitet das Licht und betont die Volumina; in den Nischen schafft Patina tiefe Schatten, die die Betrachtung des Reliefs bereichern. All dies offenbart eine Arbeit eines erfahrenen Ateliers, das Gewöhnlich war darin, devotionsselemente mit einer Mischung aus Theatralik und Zartheit herzustellen.
Die Form, robust aber dynamisch, wurde so konzipiert, dass sie dem Bild Stabilität verleiht, ohne ihm die Hauptrolle zu nehmen. Es ist leicht, sie auf einem privaten Altar oder in einer Kapelle vorzustellen, erfüllt sie doch sowohl strukturelle als auch ästhetische Funktionen. Heute dient sie neben ihrer ursprünglichen Nutzung als dekoratives Objekt mit starker Präsenz: ein Stück, das Geschichte, Handwerk und jenes feine französische Flair trägt, das der Stil Louis XV selbst in seinen späteren Reinterpretationen zu vermitteln weiß.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
