Laterne - Legierung - Glasherstellerinnen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Messinglaterne hat jenen feierlichen und raffinierten Eindruck, den wir sofort mit dem Geschmack Ludwigs XVI. assoziieren, allerdings neu interpretiert mit der dekorativen Wucht, die die Werkstätten des zwanzigsten Jahrhunderts suchten, wenn sie klassische Modelle reproduzierten. Die Struktur ist vertikal, gleichgewichtig, fast architektonisch: ein geometrischer Zentralkörper, getragen von einer gegossenen Messingarmatur mit Voluten, stilisierten Blättern und kleinen Motiven, die an den neoklassizistischen Ornamentvokabular erinnern.
Die Kristalle, mit eingeätzten Sternen, verleihen einen sanften, feierlichen Glanz, als müsste das Licht sich durch einen dekorativen Vorhang filtern, bevor es sich im Raum ausbreitet. Dieses eingravierte Detail, so typisch für Leuchten mit palastinspirierter Ausstrahlung, erzeugt ein Spiel der Reflexe, das die Strenge der Metallstruktur mildert.
Das Messing, mit warmem, leicht gealtertem Goldfinish bearbeitet, verstärkt die Eindruck einer noblen Erscheinung, gedacht für ein Interieur, das Eleganz ohne Aufdringlichkeit sucht. Es ist keine Barock- oder Überladenheitsleuchte; vielmehr eine Synthese aus Ordnung, Symmetrie und der Vorliebe für maßvolle Ornamentik, ganz im Sinne des Ludwig-XVI-Geistes: klare Linien, Gleichgewicht und ein Hauch von dezentem Luxus.
Insgesamt vermittelt sie jene Mischung aus Klassizismus und Theatralik, die dafür sorgt, dass dieser Typ von Leuchten sowohl in historischen Räumen als auch in zeitgenössischen Interieurs funktioniert, die einen distinguierten Akzent setzen möchten.
Versand erfolgt versichert und gut verpackt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Messinglaterne hat jenen feierlichen und raffinierten Eindruck, den wir sofort mit dem Geschmack Ludwigs XVI. assoziieren, allerdings neu interpretiert mit der dekorativen Wucht, die die Werkstätten des zwanzigsten Jahrhunderts suchten, wenn sie klassische Modelle reproduzierten. Die Struktur ist vertikal, gleichgewichtig, fast architektonisch: ein geometrischer Zentralkörper, getragen von einer gegossenen Messingarmatur mit Voluten, stilisierten Blättern und kleinen Motiven, die an den neoklassizistischen Ornamentvokabular erinnern.
Die Kristalle, mit eingeätzten Sternen, verleihen einen sanften, feierlichen Glanz, als müsste das Licht sich durch einen dekorativen Vorhang filtern, bevor es sich im Raum ausbreitet. Dieses eingravierte Detail, so typisch für Leuchten mit palastinspirierter Ausstrahlung, erzeugt ein Spiel der Reflexe, das die Strenge der Metallstruktur mildert.
Das Messing, mit warmem, leicht gealtertem Goldfinish bearbeitet, verstärkt die Eindruck einer noblen Erscheinung, gedacht für ein Interieur, das Eleganz ohne Aufdringlichkeit sucht. Es ist keine Barock- oder Überladenheitsleuchte; vielmehr eine Synthese aus Ordnung, Symmetrie und der Vorliebe für maßvolle Ornamentik, ganz im Sinne des Ludwig-XVI-Geistes: klare Linien, Gleichgewicht und ein Hauch von dezentem Luxus.
Insgesamt vermittelt sie jene Mischung aus Klassizismus und Theatralik, die dafür sorgt, dass dieser Typ von Leuchten sowohl in historischen Räumen als auch in zeitgenössischen Interieurs funktioniert, die einen distinguierten Akzent setzen möchten.
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