Frankreich 1952 - Menü eines Gala-Dinners, das anlässlich des 25. Jubiläums der A.P.M.D. (die Vereinigung) gedruckt

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Gala-Dinner-Menü aus Frankreich, gedruckt 1952 zum 25. Jubiläum der A.P.M.D., in annulliertem Zustand, mit Zertifikat und Fachsignatur.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dies ist ein wirklich faszinierendes und ungewöhnliches philatelistisches und historisches Stück. Es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Postdokument, sondern um eine Gala-Dinnerspeiseliste, gedruckt zum 25. Jubiläum der A.P.M.D. (Association des Perits et des Marchands Philateliques Français – Association l’Appel, de la Presse, et de la Marque Droit oder eine ähnliche benannte Einrichtung im Bereich), die am 6. Dezember 1952 im Restaurant „Au Soleil de Mogador“ in Paris stattfand.
Die absolute Besonderheit dieses Menüs besteht darin, dass es mit einer exquisiten philatelistischen Ironie konzipiert wurde: Jede Gängefolge ist ein Wortspiel oder eine kulinarische Metapher, basierend auf seltenen Briefmarken, berühmten Ausgaben und posttechnischen Fachbegriffen.
Analyse der Merkmale
1. Der Postteil / Unterschriften (oben)
Die Jubiläumsbriefmarken: In den Ecken befinden sich vier Gedenketiketten/Vignetten, speziell gedruckt für das „25e Anniversaire - Expositions et Concours - 6 Décembre 1952“. Sie zeigen eine historische Postkutsche.
Die Franktur und die Stempelung: In der Mitte ist eine gewöhnliche französische Briefmarke (Typ Coq de Decaris oder ähnlich, 0,50 oder 10 Franc, typisch für die Epoche) aufgeklebt. Sie ist mit einem Datumsstempel versehen: PARIS / 6-12 / 1952 / R. GLUCK. Wahrscheinlich war René Glück ein bekannter Sachverständiger oder Händler der Epoche, der als „Poststelle“ des Abends fungierte.
Die Unterschrift: Auffällig eine handschriftliche Unterschrift in Blau. Lässt sich als „Lucien …“ lesen (es könnte sich um einen bekannten französischen Philatelisten der Zeit handeln, wie Lucien Berthelot oder ein anderer illustre APMD-Mitglied).
2. Das Philatelistische Menü (unten)
Die servierten Gerichte sind mit der Terminologie aus Briefmarkenkatalogen (Yvert & Tellier) formuliert:
„2 Coins (Dates) Poste Locale du Maroc“: Wortspiel zwischen den „coins datés“ (den Blattkanten mit dem Datum, sehr begehrt bei Sammlern) und den echten Datteln Marokkos (auch Bezug zum Restaurantnamen „Mogador“, marokkanische Stadt).
„Substitution du 36 de Terre-Neuve pour une Bourrée“: Die Nr. 36 von Neufundland ist eine berühmte Briefmarke. Hier deutet es wahrscheinlich auf den Ersatz einer Zutat (vielleicht Kartoffeln oder eines typischen Gerichts) hin.
„305 de Bulgarie fourré au Vice-Président avec paille et moisissures d'époque. Oblitération du Congrès Fédéral 1953“: Eine unglaubliche satirische Beschreibung. Eine bulgarische Briefmarke „gefüllt“, mit „Mäusen aus der Epoche“ (Ironie auf den Erhaltungszustand alter Briefmarken) und einem zukünftigen Stempel aus dem Jahr 1953.
„Parlementaires“: Wahrscheinlich Zigarren oder eine Zwischenrede.
„Bulgarie 303, Algérie 279-281 (Hiver 1952) / Costa-Rica, Surcharge de 1922“: Katalogzahlen zur Angabe der Auswahl von Weinen oder Käsesorten.
„Marqués du Postillon“: Vielleicht Dessert oder Kaffee (Die „Marschälle“ des Postillons).
„Marques d'Entrée d'Alsace“: Die berühmten Eingangsstempel aus dem Elsass, hier verwendet als Liköre oder Digestifs zum Nachtisch.
„Beaujeu, Cachet Rouge“: Wortspiel zu dem Wein Beaujolais und den roten „Cachet“ (Stempel/Stempelungen).
„Ambulant: Reims - Épernay (Franchise Présidence)“: Der Service von Schaumweinen (Champagne, da Épernay die Hauptstadt ist), beschrieben als ein Stempel eines „mobilen Postamts“ mit Eisenbahn auf einer Strecke durch die Champagne, mit Präsidialfranchisen.
Wert und Sammlerwert
Dieses Objekt gehört zur Geschichte der Philatelie und zu den „Souvenirs filateliči“. Es hat keinen eigenen postalen Wert (die Jubiläumsbriefmarken sind private Etiketten), aber einen außerordentlichen historischen, elitär-nischen Wert.
Rarität: Sehr hoch. Solche Menüs wurden in nur wenigen Dutzend Exemplaren gedruckt, ausschließlich für Teilnehmer am Abend (Händler und Sachverständige der Vereinigung). Viele gingen verloren.
Interesse: Es zieht Sammler französischer Postgeschichte, Sammler alter Menüs und Philatelie-Historiker an. Die handschriftliche Unterschrift eines einflussreichen Mitglieds erhöht das Interesse.
Wertschätzung: Da es sich um ein sehr spezifisches Stück handelt, liegt der geschätzte Preis bei spezialisierten Auktionshäusern (wie Delcambe oder eBay) oder bei Auktionen zur Geschichte der Post, für ein solches Menü tendenziell zwischen 250€ und 500€, je nachdem, wer der genaue Unterzeichner ist und welche Nachfrage zu dem Zeitpunkt bei Sammlern von französischer Memorabilia besteht.
Ein wirklich kultiviertes und amüsantes Stück für jeden Liebhaber des Fachs!

Dies ist ein wirklich faszinierendes und ungewöhnliches philatelistisches und historisches Stück. Es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Postdokument, sondern um eine Gala-Dinnerspeiseliste, gedruckt zum 25. Jubiläum der A.P.M.D. (Association des Perits et des Marchands Philateliques Français – Association l’Appel, de la Presse, et de la Marque Droit oder eine ähnliche benannte Einrichtung im Bereich), die am 6. Dezember 1952 im Restaurant „Au Soleil de Mogador“ in Paris stattfand.
Die absolute Besonderheit dieses Menüs besteht darin, dass es mit einer exquisiten philatelistischen Ironie konzipiert wurde: Jede Gängefolge ist ein Wortspiel oder eine kulinarische Metapher, basierend auf seltenen Briefmarken, berühmten Ausgaben und posttechnischen Fachbegriffen.
Analyse der Merkmale
1. Der Postteil / Unterschriften (oben)
Die Jubiläumsbriefmarken: In den Ecken befinden sich vier Gedenketiketten/Vignetten, speziell gedruckt für das „25e Anniversaire - Expositions et Concours - 6 Décembre 1952“. Sie zeigen eine historische Postkutsche.
Die Franktur und die Stempelung: In der Mitte ist eine gewöhnliche französische Briefmarke (Typ Coq de Decaris oder ähnlich, 0,50 oder 10 Franc, typisch für die Epoche) aufgeklebt. Sie ist mit einem Datumsstempel versehen: PARIS / 6-12 / 1952 / R. GLUCK. Wahrscheinlich war René Glück ein bekannter Sachverständiger oder Händler der Epoche, der als „Poststelle“ des Abends fungierte.
Die Unterschrift: Auffällig eine handschriftliche Unterschrift in Blau. Lässt sich als „Lucien …“ lesen (es könnte sich um einen bekannten französischen Philatelisten der Zeit handeln, wie Lucien Berthelot oder ein anderer illustre APMD-Mitglied).
2. Das Philatelistische Menü (unten)
Die servierten Gerichte sind mit der Terminologie aus Briefmarkenkatalogen (Yvert & Tellier) formuliert:
„2 Coins (Dates) Poste Locale du Maroc“: Wortspiel zwischen den „coins datés“ (den Blattkanten mit dem Datum, sehr begehrt bei Sammlern) und den echten Datteln Marokkos (auch Bezug zum Restaurantnamen „Mogador“, marokkanische Stadt).
„Substitution du 36 de Terre-Neuve pour une Bourrée“: Die Nr. 36 von Neufundland ist eine berühmte Briefmarke. Hier deutet es wahrscheinlich auf den Ersatz einer Zutat (vielleicht Kartoffeln oder eines typischen Gerichts) hin.
„305 de Bulgarie fourré au Vice-Président avec paille et moisissures d'époque. Oblitération du Congrès Fédéral 1953“: Eine unglaubliche satirische Beschreibung. Eine bulgarische Briefmarke „gefüllt“, mit „Mäusen aus der Epoche“ (Ironie auf den Erhaltungszustand alter Briefmarken) und einem zukünftigen Stempel aus dem Jahr 1953.
„Parlementaires“: Wahrscheinlich Zigarren oder eine Zwischenrede.
„Bulgarie 303, Algérie 279-281 (Hiver 1952) / Costa-Rica, Surcharge de 1922“: Katalogzahlen zur Angabe der Auswahl von Weinen oder Käsesorten.
„Marqués du Postillon“: Vielleicht Dessert oder Kaffee (Die „Marschälle“ des Postillons).
„Marques d'Entrée d'Alsace“: Die berühmten Eingangsstempel aus dem Elsass, hier verwendet als Liköre oder Digestifs zum Nachtisch.
„Beaujeu, Cachet Rouge“: Wortspiel zu dem Wein Beaujolais und den roten „Cachet“ (Stempel/Stempelungen).
„Ambulant: Reims - Épernay (Franchise Présidence)“: Der Service von Schaumweinen (Champagne, da Épernay die Hauptstadt ist), beschrieben als ein Stempel eines „mobilen Postamts“ mit Eisenbahn auf einer Strecke durch die Champagne, mit Präsidialfranchisen.
Wert und Sammlerwert
Dieses Objekt gehört zur Geschichte der Philatelie und zu den „Souvenirs filateliči“. Es hat keinen eigenen postalen Wert (die Jubiläumsbriefmarken sind private Etiketten), aber einen außerordentlichen historischen, elitär-nischen Wert.
Rarität: Sehr hoch. Solche Menüs wurden in nur wenigen Dutzend Exemplaren gedruckt, ausschließlich für Teilnehmer am Abend (Händler und Sachverständige der Vereinigung). Viele gingen verloren.
Interesse: Es zieht Sammler französischer Postgeschichte, Sammler alter Menüs und Philatelie-Historiker an. Die handschriftliche Unterschrift eines einflussreichen Mitglieds erhöht das Interesse.
Wertschätzung: Da es sich um ein sehr spezifisches Stück handelt, liegt der geschätzte Preis bei spezialisierten Auktionshäusern (wie Delcambe oder eBay) oder bei Auktionen zur Geschichte der Post, für ein solches Menü tendenziell zwischen 250€ und 500€, je nachdem, wer der genaue Unterzeichner ist und welche Nachfrage zu dem Zeitpunkt bei Sammlern von französischer Memorabilia besteht.
Ein wirklich kultiviertes und amüsantes Stück für jeden Liebhaber des Fachs!

Details

Epoche
1900-2000
Geographische Herkunft
Frankreich
Von (Jahr der ältesten Briefmarken)
1952
Zustand
gestempelt
Titel
Menu of a gala dinner printed on the occasion of the 25th anniversary of the A.P.M.D. (the
Darstellung/Thema
Cartoons und Comics
Hat Zertifikat
Ja
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Ja
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