L. O. Reissiger - Le pays de Bade - 1953





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Land Baden, historischer und architektonischer Index der wichtigsten Städte, Abteien, Schlösser des ehemaligen Großherzogtums, mit 126 Wappen und 92 Skizzen des Autors, von General L. D. Bezegher
Dédicacé par l’auteur
Das Werk präsentiert sich in der Form eines Index – ein Begriff, der die Natur der Arbeit gut ausdrückt: nicht eine fortlaufende historische Erzählung, sondern ein systematisches Verzeichnis, alphabetisch oder geografisch geordnet, aller bemerkenswerten Orte des ehemaligen Großherzogtums. Jede Eintragung – Stadt, Abtei, Schloss, Kloster – erhält eine historische und architektonische Kurzbeschreibung, in der die Ursprünge, die nacheinander vorkommenden Eigentümer, die Merkmale der Bausubstanz, Zerstörungen und der aktuelle Zustand zum Zeitpunkt der Verfassung nachgezeichnet werden.
Louis Célestin Dominique Bézégher wird am 6. September 1901 in Bourbourg, im Norden, geboren und stirbt am 12. Oktober 1980 in Claix, im Isère. Nachdem er aus Saint-Cyr in der Jahrgangsstufe 1921-1923, die man „du Souvenir“ nennt, hervorging, beginnt er eine Militärkarriere in der Infanterie und später in der Gendarmerie und beendet seine Laufbahn im Rang eines Generalleutnants. Seine dem Werk unmittelbar zugehörigste Position war jene des Kommandanten der Gendarmiekräfte in Deutschland, eine Funktion, die er in den Jahren der unmittelbaren Nachkriegszeit innehatte, zu der Zeit, als Frankreich eine Besatzungszone im Südwesten Deutschlands verwaltete – genau im Land Baden. Es ist diese lang andauernde Präsenz vor Ort, gepaart mit einem ungewöhnlichen intellektuellen und historischen Forscherdrang, der Ursprung seiner gelehrten Arbeiten über die germanischen Länder am Oberrhein ist.
Aus der Hand des Autors veröffentlicht, ohne Ort und Datum – ca. 1953 – in-4° [29,5 × 21 cm], broschiert, wellenloser Umschlag illustriert, XXVI und 448 Seiten, 126 Wappen und 92 Skizzen des Autors, 1 falzende Karte. Eine alte Wasserfleck auf dem Umschlag sowie am unteren Rand der Seiten, mit einer leichten Wölbung auf den letzten 50 Seiten.
Das Land Baden, historischer und architektonischer Index der wichtigsten Städte, Abteien, Schlösser des ehemaligen Großherzogtums, mit 126 Wappen und 92 Skizzen des Autors, von General L. D. Bezegher
Dédicacé par l’auteur
Das Werk präsentiert sich in der Form eines Index – ein Begriff, der die Natur der Arbeit gut ausdrückt: nicht eine fortlaufende historische Erzählung, sondern ein systematisches Verzeichnis, alphabetisch oder geografisch geordnet, aller bemerkenswerten Orte des ehemaligen Großherzogtums. Jede Eintragung – Stadt, Abtei, Schloss, Kloster – erhält eine historische und architektonische Kurzbeschreibung, in der die Ursprünge, die nacheinander vorkommenden Eigentümer, die Merkmale der Bausubstanz, Zerstörungen und der aktuelle Zustand zum Zeitpunkt der Verfassung nachgezeichnet werden.
Louis Célestin Dominique Bézégher wird am 6. September 1901 in Bourbourg, im Norden, geboren und stirbt am 12. Oktober 1980 in Claix, im Isère. Nachdem er aus Saint-Cyr in der Jahrgangsstufe 1921-1923, die man „du Souvenir“ nennt, hervorging, beginnt er eine Militärkarriere in der Infanterie und später in der Gendarmerie und beendet seine Laufbahn im Rang eines Generalleutnants. Seine dem Werk unmittelbar zugehörigste Position war jene des Kommandanten der Gendarmiekräfte in Deutschland, eine Funktion, die er in den Jahren der unmittelbaren Nachkriegszeit innehatte, zu der Zeit, als Frankreich eine Besatzungszone im Südwesten Deutschlands verwaltete – genau im Land Baden. Es ist diese lang andauernde Präsenz vor Ort, gepaart mit einem ungewöhnlichen intellektuellen und historischen Forscherdrang, der Ursprung seiner gelehrten Arbeiten über die germanischen Länder am Oberrhein ist.
Aus der Hand des Autors veröffentlicht, ohne Ort und Datum – ca. 1953 – in-4° [29,5 × 21 cm], broschiert, wellenloser Umschlag illustriert, XXVI und 448 Seiten, 126 Wappen und 92 Skizzen des Autors, 1 falzende Karte. Eine alte Wasserfleck auf dem Umschlag sowie am unteren Rand der Seiten, mit einer leichten Wölbung auf den letzten 50 Seiten.

