Garderobe - Buche, Eiche






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Antiker Holzkleiderhakenständer aus ca. 1920–1940 im Art-Deco-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker Holz-Garderobenständer mit Einflüssen der Amsterdam School, Anfang des 20. Jahrhunderts
Ein auffälliger antiker Holzgarderobenständer mit einer wunderbar architektonischen Präsenz, der vermutlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt. Das Stück besitzt die praktische Ehrlichkeit eines Gebrauchsgegenstands, doch seine Form trägt eine deutlich dekorative Intelligenz: wiederholte schildartige Paneele, gebogene senkrechte Glieder, markante Haken und eine rhythmische, fast fassadenähnliche Komposition.
Obwohl der Hersteller unbekannt ist, zeigt das Design klare Affinitäten zur Amsterdam School und zu verwandter niederländischer Arts & Crafts-Möbelkunst der Epoche. Es hat jene charakteristische Vorliebe für expressive Carpentry: nicht bloß geradlinige Bretter und Haken, sondern eine vollständige kleine Holzkonstruktion mit scrollartigen vertikalen Stützen, facettierten dreieckigen Details, geformten unteren Kanten und einem starken Spiel zwischen Kurve und Geometrie.
Der Garderobenständer ist aus dunkel gefärbtem Holz gefertigt, mit warmer Patina und sichtbarer Maserung. Die fünf Haupthängeteile besitzen jeweils einen gebogenen Haken, der nach vorn ragt, während der obere Zugsstab durch senkrechte Scroll-Unterstützungen geteilt wird. Unter dem Rand befinden sich skulpturale, keilförmige Elemente, die dem Stück eine überraschende Tiefe verleihen. Von der Seite betrachtet eher eigenwillig.
Es ist ein nützliches Objekt, aber kein neutrales. Dies ist die Art von Stück, das einen Eingangsbereich, eine Ankleide oder ein Atelier- bzw. Ladeninnere sofort charakterisiert. Es würde in einem Interieur der Amsterdam School, Art Déco, Arts & Crafts oder rustikalem Modernismus hervorragend wirken, aber auch als Kontraststück in einem insgesamt minimalistischen Raum, in dem sein dunkles Holz und seine rhythmische Form die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
Antiker Holz-Garderobenständer mit Einflüssen der Amsterdam School, Anfang des 20. Jahrhunderts
Ein auffälliger antiker Holzgarderobenständer mit einer wunderbar architektonischen Präsenz, der vermutlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt. Das Stück besitzt die praktische Ehrlichkeit eines Gebrauchsgegenstands, doch seine Form trägt eine deutlich dekorative Intelligenz: wiederholte schildartige Paneele, gebogene senkrechte Glieder, markante Haken und eine rhythmische, fast fassadenähnliche Komposition.
Obwohl der Hersteller unbekannt ist, zeigt das Design klare Affinitäten zur Amsterdam School und zu verwandter niederländischer Arts & Crafts-Möbelkunst der Epoche. Es hat jene charakteristische Vorliebe für expressive Carpentry: nicht bloß geradlinige Bretter und Haken, sondern eine vollständige kleine Holzkonstruktion mit scrollartigen vertikalen Stützen, facettierten dreieckigen Details, geformten unteren Kanten und einem starken Spiel zwischen Kurve und Geometrie.
Der Garderobenständer ist aus dunkel gefärbtem Holz gefertigt, mit warmer Patina und sichtbarer Maserung. Die fünf Haupthängeteile besitzen jeweils einen gebogenen Haken, der nach vorn ragt, während der obere Zugsstab durch senkrechte Scroll-Unterstützungen geteilt wird. Unter dem Rand befinden sich skulpturale, keilförmige Elemente, die dem Stück eine überraschende Tiefe verleihen. Von der Seite betrachtet eher eigenwillig.
Es ist ein nützliches Objekt, aber kein neutrales. Dies ist die Art von Stück, das einen Eingangsbereich, eine Ankleide oder ein Atelier- bzw. Ladeninnere sofort charakterisiert. Es würde in einem Interieur der Amsterdam School, Art Déco, Arts & Crafts oder rustikalem Modernismus hervorragend wirken, aber auch als Kontraststück in einem insgesamt minimalistischen Raum, in dem sein dunkles Holz und seine rhythmische Form die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
