Limoges - Paul Pastaud - Kaffeeservice - Porzellan





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paul Pastaud / Limoges
Stellen Sie sich Limoges in den 1920er-Jahren vor, eine Stadt, in der die Luft nach nasser Tonerde roch und die Schloten der Kachelöfen weißen Rauch wie riesige Rohre ausstießen. Im Herzen dieser Stadt, in der Rue Jules Noriac, befand sich das Atelier von Paul Pastaud – der Mann, der Porzellan zu etwas machte, das mehr war als eine Suppenschüssel.
Das Studio aus Schatten und Licht:
Pasto war das Atelier nicht einfach eine Fabrik, sondern eher ein alchemistisches Labor. Man sagte, Pasto habe ein "Auge für das Unsichtbare". Während andere Hersteller im Massentouren produzierten, herrschte in seinem Reich eine seltsame Stille, nur durch das feine Schleifen der Pinsel unterbrochen.
Das Geheimnis?
Pasto verfügte über das Talent, die besten Künstler zu versammeln, die nahezu vollständig in Einsamkeit arbeiteten. Jeder von ihnen – wie der geheimnisvolle Mercadet – schien etwas in die Blumen auf den Tellern hineinzulegen, das auf den ersten Blick nicht zu sehen war.
Es kursierte das Gerücht, dass man, wenn man eine von Pastos Blumen im Mondlicht lang genug anstarrt, so aussehen lasse, als hätte sie gerade erst geblüht.
Paul Pastaud war ein Meister des "untertreibenen Luxus". Während die Welt verrückt nach auffälligen Farben war, setzte er einen Stil durch, der nur flüsterte.
Und hier kommt der lustige Teil. Paul Pastaud war so stolz auf seine Arbeit, dass er seine Stücke mit den Initialen P.D. (für Paul Pastaud) kennzeichnete. In der Welt der Sammler heute wird oft darüber gelacht, dass diese Initialen seine Art waren, der Konkurrenz zu sagen: "Perfekt Ausgeführt."
Nach den 1950er-Jahren schloss das Studio seine Türen und hinterließ Tausende kleine Meisterwerke, die über die ganze Welt verstreut waren. Heute, wenn man eine Tasse mit seinem Stempel findet, hält man nicht nur eine Tasse in der Hand. Man hält ein Stück stiller Magie von einem Mann, der glaubte, dass selbst ein ganz gewöhnlicher Nachmittagstee eine Prise Geheimnis und Perfektion verdienen sollte.
In der Welt des antiken Porzellans ist das Markieren von Objekten wie ein "Doppelpass" – einer bestätigt die Herkunft, der andere den ehrbaren Titel (Handwerkskunst).
Das "Limoges"-Marking (Ursprung) Dies ist kein Firmenname, sondern ein geschütztes Herkunftssiegel. Es sagt Ihnen, dass das Porzellan aus dem berühmten Kaolin (Weißton) aus der Limoges-Region Frankreichs hergestellt wird.
Das "P.D."-Marking (Meister) Das ist die persönliche Unterschrift von Paul Pastaud.
Oft ist das "P.D."-Marking wertvoller als die eigentliche "Limoges" Inschrift. Es garantiert, dass das Design kein Massenproduktionsdruck ist, sondern aus einem Studio mit künstlerischer Vision stammt.
Zur Dienstleistung:
Stellen Sie sich einen Nachmittag vor, an dem die Zeit stillsteht und Ihre einzige Verpflichtung darin besteht, zu entscheiden, ob Sie etwas weniger oder "etwas mehr" Kaffee möchten. Diese Dienstleistung ist nicht nur Porzellan, sie ist ein großer Schmuck, der das Gefühl eines Wiener Kaffeehauses der Anfänge des letzten Jahrhunderts direkt in Ihr Wohnzimmer bringt.
Warum ist diese Dienstleistung besonders?
Doppelstandard (im guten Sinn): Sie haben zwei Größen des Vergnügens zur Verfügung – 6 Tassen à 100 ml (für jene Momente starken "Aufwachens" mit Espresso) und 6 Tassen à 150 ml (für einen üppigen Cappuccino oder Tee, wenn das Gespräch zu interessant ist, um es früh zu beenden).
Der florale Dekor mit Motiven von Disteln und wilden Blumen ist so zart, dass es scheint, als wäre es frisch vom Feld gepflückt. Die handbemalten Details und die reichen Relief-Ornamente geben ihm das Gewicht, das nur echtes Porzellan besitzt.
!!! Das minimale Abnutzungszeichen des Goldes bestätigt nur, dass der Service geliebt wurde und bei den wichtigsten Familienzusammenkünften präsent war.
Jeder Aristokrat hat seine kleinen Geheimnisse, oder?
!!! Die Teekanne: Sie besitzt ein diskretes "verborgenes Wissen" – eine kleine Absplitterung auf der Innenseite. Sie ist so scheu, dass sie nicht einmal auffällt, aber sie gibt einem das Recht zu sagen, dass der Service "Charakter" hat.
!!! Die Zuckerdose: Ihr Deckel wurde sorgfältig gepflegt (geölter Spitz) – was beweist, dass die Süßigkeiten im Leben es wert sind, umkämpft und geschützt zu werden, selbst wenn sie ein wenig zerbrechlich sind.
Produktionszeitraum 1920 – 1940. Das ist die "goldene Ära" des Ateliers von Paul Pasto. Zu dieser Zeit erscheint auch die P.D.-Marke.
Dieser Service ist für Menschen, die Klasse über Perfektion stellen und wissen, dass die besten Geschichten bei einem Glas dampfendem Getränk in einem schönen, alten
Es wird sorgfältig verpackt!
https://vm.tiktok.com/ZNRnerkGC/
Paul Pastaud / Limoges
Stellen Sie sich Limoges in den 1920er-Jahren vor, eine Stadt, in der die Luft nach nasser Tonerde roch und die Schloten der Kachelöfen weißen Rauch wie riesige Rohre ausstießen. Im Herzen dieser Stadt, in der Rue Jules Noriac, befand sich das Atelier von Paul Pastaud – der Mann, der Porzellan zu etwas machte, das mehr war als eine Suppenschüssel.
Das Studio aus Schatten und Licht:
Pasto war das Atelier nicht einfach eine Fabrik, sondern eher ein alchemistisches Labor. Man sagte, Pasto habe ein "Auge für das Unsichtbare". Während andere Hersteller im Massentouren produzierten, herrschte in seinem Reich eine seltsame Stille, nur durch das feine Schleifen der Pinsel unterbrochen.
Das Geheimnis?
Pasto verfügte über das Talent, die besten Künstler zu versammeln, die nahezu vollständig in Einsamkeit arbeiteten. Jeder von ihnen – wie der geheimnisvolle Mercadet – schien etwas in die Blumen auf den Tellern hineinzulegen, das auf den ersten Blick nicht zu sehen war.
Es kursierte das Gerücht, dass man, wenn man eine von Pastos Blumen im Mondlicht lang genug anstarrt, so aussehen lasse, als hätte sie gerade erst geblüht.
Paul Pastaud war ein Meister des "untertreibenen Luxus". Während die Welt verrückt nach auffälligen Farben war, setzte er einen Stil durch, der nur flüsterte.
Und hier kommt der lustige Teil. Paul Pastaud war so stolz auf seine Arbeit, dass er seine Stücke mit den Initialen P.D. (für Paul Pastaud) kennzeichnete. In der Welt der Sammler heute wird oft darüber gelacht, dass diese Initialen seine Art waren, der Konkurrenz zu sagen: "Perfekt Ausgeführt."
Nach den 1950er-Jahren schloss das Studio seine Türen und hinterließ Tausende kleine Meisterwerke, die über die ganze Welt verstreut waren. Heute, wenn man eine Tasse mit seinem Stempel findet, hält man nicht nur eine Tasse in der Hand. Man hält ein Stück stiller Magie von einem Mann, der glaubte, dass selbst ein ganz gewöhnlicher Nachmittagstee eine Prise Geheimnis und Perfektion verdienen sollte.
In der Welt des antiken Porzellans ist das Markieren von Objekten wie ein "Doppelpass" – einer bestätigt die Herkunft, der andere den ehrbaren Titel (Handwerkskunst).
Das "Limoges"-Marking (Ursprung) Dies ist kein Firmenname, sondern ein geschütztes Herkunftssiegel. Es sagt Ihnen, dass das Porzellan aus dem berühmten Kaolin (Weißton) aus der Limoges-Region Frankreichs hergestellt wird.
Das "P.D."-Marking (Meister) Das ist die persönliche Unterschrift von Paul Pastaud.
Oft ist das "P.D."-Marking wertvoller als die eigentliche "Limoges" Inschrift. Es garantiert, dass das Design kein Massenproduktionsdruck ist, sondern aus einem Studio mit künstlerischer Vision stammt.
Zur Dienstleistung:
Stellen Sie sich einen Nachmittag vor, an dem die Zeit stillsteht und Ihre einzige Verpflichtung darin besteht, zu entscheiden, ob Sie etwas weniger oder "etwas mehr" Kaffee möchten. Diese Dienstleistung ist nicht nur Porzellan, sie ist ein großer Schmuck, der das Gefühl eines Wiener Kaffeehauses der Anfänge des letzten Jahrhunderts direkt in Ihr Wohnzimmer bringt.
Warum ist diese Dienstleistung besonders?
Doppelstandard (im guten Sinn): Sie haben zwei Größen des Vergnügens zur Verfügung – 6 Tassen à 100 ml (für jene Momente starken "Aufwachens" mit Espresso) und 6 Tassen à 150 ml (für einen üppigen Cappuccino oder Tee, wenn das Gespräch zu interessant ist, um es früh zu beenden).
Der florale Dekor mit Motiven von Disteln und wilden Blumen ist so zart, dass es scheint, als wäre es frisch vom Feld gepflückt. Die handbemalten Details und die reichen Relief-Ornamente geben ihm das Gewicht, das nur echtes Porzellan besitzt.
!!! Das minimale Abnutzungszeichen des Goldes bestätigt nur, dass der Service geliebt wurde und bei den wichtigsten Familienzusammenkünften präsent war.
Jeder Aristokrat hat seine kleinen Geheimnisse, oder?
!!! Die Teekanne: Sie besitzt ein diskretes "verborgenes Wissen" – eine kleine Absplitterung auf der Innenseite. Sie ist so scheu, dass sie nicht einmal auffällt, aber sie gibt einem das Recht zu sagen, dass der Service "Charakter" hat.
!!! Die Zuckerdose: Ihr Deckel wurde sorgfältig gepflegt (geölter Spitz) – was beweist, dass die Süßigkeiten im Leben es wert sind, umkämpft und geschützt zu werden, selbst wenn sie ein wenig zerbrechlich sind.
Produktionszeitraum 1920 – 1940. Das ist die "goldene Ära" des Ateliers von Paul Pasto. Zu dieser Zeit erscheint auch die P.D.-Marke.
Dieser Service ist für Menschen, die Klasse über Perfektion stellen und wissen, dass die besten Geschichten bei einem Glas dampfendem Getränk in einem schönen, alten
Es wird sorgfältig verpackt!
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