Rakusai - Teeschale - Porzellan





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Ein Porzellan-Shigaraki-Geschirr-Chawan, Rakusai zugeschrieben, ca. 1980er–1990er Jahre, ca. 8 cm hoch und 12 cm breit, guter Zustand mit kleinen Alters- und Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein ausgezeichnetes Beispiel für Shigaraki-Ware (Shigaraki-yaki), eine der ältesten und renommiertesten Keramik-Traditionen Japans, die ihren Ursprung in Kōka-Shi, Präfektur Shiga hat.
Diese holzfeuergebackene Steinzeug-Schale für Matcha-Tee (Chawan) wird der späten Showa- bis Heisei-Periode zugeschrieben, etwa 1970er bis 2000er Jahre, und veranschaulicht die ästhetischen Qualitäten, die in dieser Tradition am meisten geschätzt werden: ein grober, eisenreicher Tonschatz mit Einschlüssen aus Feldspat und Quarz, eine warme Hi-iro (Feuerfarbe), die die Außenseite umhüllt, und ein natürlicher diagonaler Verlauf von Bidoro (natürliche Ascheglasur), der dem Stück seine charakteristische landschaftliche Qualität verleiht.
Die vom Rad geformte Form zeichnet sich durch eine sanft asymmetrische, leicht nach innen gerichtete Randkante aus, die im Einklang mit Wabi-cha-Idealen steht, einen hohen Fußring mit natürlichen Schnitz- bzw. Abtragsmarken und eine unglasierte Innenbasis mit einer Oberfläche, die sich gut für die Zubereitung von Matcha eignet.
Die Schale wird in einer Kiri-Holzaufbewahrungsbox aufbewahrt, die eine Pinselaufschrift in einer selbstbewusst gemischten Handschrift aus regulärer (Kaisho) und halbkursiver (Gyōsho) Schrift trägt. Die Inschrift lautet Shigaraki-gama Chawan in der rechten Spalte, mit der Signatur Rakusai und einem roten Siegel links unten. Der Tintenfarbton und die Boxenkonstruktion entsprechen dem geschätzten Produktionszeitraum. Der Zustand wird als gut eingeschätzt, ohne Absplitterungen, Risse, Haarlinien oder Hinweise auf eine Restaurierung.
Dieses Los dürfte Sammler japanischer Keramik, Praktizierende des Chado (Weg des Tees) und Liebhaber der Mingei-Ästhetik interessieren. Das Stück wird aus Japan versendet und entspricht vollständig den internationalen Vorschriften zum Kulturgüterverkehr.
Ein ausgezeichnetes Beispiel für Shigaraki-Ware (Shigaraki-yaki), eine der ältesten und renommiertesten Keramik-Traditionen Japans, die ihren Ursprung in Kōka-Shi, Präfektur Shiga hat.
Diese holzfeuergebackene Steinzeug-Schale für Matcha-Tee (Chawan) wird der späten Showa- bis Heisei-Periode zugeschrieben, etwa 1970er bis 2000er Jahre, und veranschaulicht die ästhetischen Qualitäten, die in dieser Tradition am meisten geschätzt werden: ein grober, eisenreicher Tonschatz mit Einschlüssen aus Feldspat und Quarz, eine warme Hi-iro (Feuerfarbe), die die Außenseite umhüllt, und ein natürlicher diagonaler Verlauf von Bidoro (natürliche Ascheglasur), der dem Stück seine charakteristische landschaftliche Qualität verleiht.
Die vom Rad geformte Form zeichnet sich durch eine sanft asymmetrische, leicht nach innen gerichtete Randkante aus, die im Einklang mit Wabi-cha-Idealen steht, einen hohen Fußring mit natürlichen Schnitz- bzw. Abtragsmarken und eine unglasierte Innenbasis mit einer Oberfläche, die sich gut für die Zubereitung von Matcha eignet.
Die Schale wird in einer Kiri-Holzaufbewahrungsbox aufbewahrt, die eine Pinselaufschrift in einer selbstbewusst gemischten Handschrift aus regulärer (Kaisho) und halbkursiver (Gyōsho) Schrift trägt. Die Inschrift lautet Shigaraki-gama Chawan in der rechten Spalte, mit der Signatur Rakusai und einem roten Siegel links unten. Der Tintenfarbton und die Boxenkonstruktion entsprechen dem geschätzten Produktionszeitraum. Der Zustand wird als gut eingeschätzt, ohne Absplitterungen, Risse, Haarlinien oder Hinweise auf eine Restaurierung.
Dieses Los dürfte Sammler japanischer Keramik, Praktizierende des Chado (Weg des Tees) und Liebhaber der Mingei-Ästhetik interessieren. Das Stück wird aus Japan versendet und entspricht vollständig den internationalen Vorschriften zum Kulturgüterverkehr.

