Maya Chama-Vase, 600–900 n. Chr., TL getestet - 16 cm

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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ES
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Maya Chama-Vase, 600–900 n. Chr., TL getestet, original/offiziell, ritualistisch zerbrochen und restauriert, Höhe 16 cm, Breite 16 cm, Tiefe 16 cm, aus Privatsammlung 2006 erworben, Herkunft Deutschland, vorherige Eigentümer Norbert Behlke, Sven Klass.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Sehr seltene Chama-Maya-Vase!

Beschreibung:

Diese Maya-Gefäße werden oft als Kakao-Trinkgefäße beschrieben, was für einige Beispiele zutrifft. Sie dienten jedoch zu verschiedensten Zwecken, einschließlich ritueller Anwendungen und Opfergaben, bei denen sie zwar keinen Kakao mehr enthielten, sondern wichtige Ablagerungen bargen – manchmal sogar Teile des menschlichen Körpers.
Die meisten Keramiken dieser Art wurden rituell geopfert, um den Geist des Objekts zu lösen und eine weitere Nutzung durch eine andere Person zu verhindern. Dieses Gefäß wurde nahezu sicherlich geopfert, da die Verwitterungsmuster an den Fragmenten unterschiedliche Ablagerungsbedingungen anzeigen.
Der Becher hat eine attraktive Größe für diese Art Gefäß. Die Glyphen sind besonders beeindruckend, vor allem in ihrem Erhaltungszustand. Ich möchte mich hier kurz auf das Design konzentrieren statt eine Übersetzung zu liefern: dargestellt sind Trophäenköpfe, die eindeutig an geschlossenen Augen, der Mundform und befestigtem Haar zu erkennen sind, an dem sie oft gehalten oder aufgehängt wurden.
Es gibt außerdem einen stilisierten Kopfschlangen-Kopf mit einer großen Spinne, der einem flüssigen oder „wehenden“ Wesen ähnelt. Weitere Glyphen zeigen Ähnlichkeiten zu Ortssymbolen wie Cenoten oder der Unterwelt. Entlang des oberen Randes des Bechers verläuft ein roter Streifen, der abwechselnd mit Weiß ist.
Der Hintergrund des Gefäßes ist orange, und alle Farben und Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt, was dem Stück eine einzigartige visuelle Präsenz verleiht.

Der Zustand spiegelt sein Alter, seinen Gebrauch und das beschriebene rituelle Opfer wieder und trägt so zu seiner Authentizität und seinem Wert bei. Ein kleiner fehlender Abschnitt wurde restauriert (siehe Bilder).
Insgesamt entspricht der Zustand dem, was man typischerweise in Museumssammlungen findet – völlig authentisch und vergleichsweise gut erhalten.
Ein TL-Labor-Test (Thermolumineszenz) ist als Teil des ursprünglichen Angebots enthalten.

Ein schönes und wirklich bemerkenswertes Stück!

Der Becher ist eine rein maya-keramische Schöpfung ohne Einfluss von Sockelgefäß-Designs. Zudem ist die Form vergleichsweise selten: Anstatt der üblichen zylindrischen Form verfügt er über ein gut ausbalanciertes Verhältnis von Höhe und Durchmesser, das ihm eine markante stehende Form verleiht.

Provenienz: Norbert Behlke erworben vor 1980. Sammlung Sven Klass, beides Deutschland

Der Verkäufer stellt sich vor

We are a Pre-Columbian Art Collector located in Germany with many years of experience in collecting and selling pre-columbian art. We participates in the most important art fairs in Europe fairs like BRAFA, Parcours des Mondes, Cultures Brussels etc. in the past. We are a professional seller. All items sold will come with their professional invoice. All items we sold will come with their own Certificate of Authenticity (warranty document), including the description, image and provenance of the item.

Sehr seltene Chama-Maya-Vase!

Beschreibung:

Diese Maya-Gefäße werden oft als Kakao-Trinkgefäße beschrieben, was für einige Beispiele zutrifft. Sie dienten jedoch zu verschiedensten Zwecken, einschließlich ritueller Anwendungen und Opfergaben, bei denen sie zwar keinen Kakao mehr enthielten, sondern wichtige Ablagerungen bargen – manchmal sogar Teile des menschlichen Körpers.
Die meisten Keramiken dieser Art wurden rituell geopfert, um den Geist des Objekts zu lösen und eine weitere Nutzung durch eine andere Person zu verhindern. Dieses Gefäß wurde nahezu sicherlich geopfert, da die Verwitterungsmuster an den Fragmenten unterschiedliche Ablagerungsbedingungen anzeigen.
Der Becher hat eine attraktive Größe für diese Art Gefäß. Die Glyphen sind besonders beeindruckend, vor allem in ihrem Erhaltungszustand. Ich möchte mich hier kurz auf das Design konzentrieren statt eine Übersetzung zu liefern: dargestellt sind Trophäenköpfe, die eindeutig an geschlossenen Augen, der Mundform und befestigtem Haar zu erkennen sind, an dem sie oft gehalten oder aufgehängt wurden.
Es gibt außerdem einen stilisierten Kopfschlangen-Kopf mit einer großen Spinne, der einem flüssigen oder „wehenden“ Wesen ähnelt. Weitere Glyphen zeigen Ähnlichkeiten zu Ortssymbolen wie Cenoten oder der Unterwelt. Entlang des oberen Randes des Bechers verläuft ein roter Streifen, der abwechselnd mit Weiß ist.
Der Hintergrund des Gefäßes ist orange, und alle Farben und Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt, was dem Stück eine einzigartige visuelle Präsenz verleiht.

Der Zustand spiegelt sein Alter, seinen Gebrauch und das beschriebene rituelle Opfer wieder und trägt so zu seiner Authentizität und seinem Wert bei. Ein kleiner fehlender Abschnitt wurde restauriert (siehe Bilder).
Insgesamt entspricht der Zustand dem, was man typischerweise in Museumssammlungen findet – völlig authentisch und vergleichsweise gut erhalten.
Ein TL-Labor-Test (Thermolumineszenz) ist als Teil des ursprünglichen Angebots enthalten.

Ein schönes und wirklich bemerkenswertes Stück!

Der Becher ist eine rein maya-keramische Schöpfung ohne Einfluss von Sockelgefäß-Designs. Zudem ist die Form vergleichsweise selten: Anstatt der üblichen zylindrischen Form verfügt er über ein gut ausbalanciertes Verhältnis von Höhe und Durchmesser, das ihm eine markante stehende Form verleiht.

Provenienz: Norbert Behlke erworben vor 1980. Sammlung Sven Klass, beides Deutschland

Der Verkäufer stellt sich vor

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Details

Kultur
Maya
Jahrhundert/ Zeitraum
600-900 AD
Name of object
Chama Vase, 600-900 AD., TL tested
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2006
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Ritual Broken and restored
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
16 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Width
16 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Tiefe
16 cm
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
DeutschlandVerifiziert
31
Verkaufte Objekte
100 %
pro

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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