Driade - Borek Sipek - Kerzenhalter - Versilberte Bronze - SIMON





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese hoch ikonische „SIMON“-Kandelaber wurde in den 1980er-Jahren vom renommierten, in Tschechien geborenen Designer Borek Sipek für das gefeierte italienische Designunternehmen Driade entworfen. Er gilt als eines der markantesten und sammelwürdigsten Beispiele europäischer Postmodern-Design-Entwürfe aus dieser Periode. Aus silberplatiertem Metall gefertigt, misst das Stück ca. 47 cm in der Höhe bei einem maximalen Durchmesser von 39 cm und trägt die ursprüngliche gestanzte Marke „driade“ an der Unterseite. Der Gesamteindruck ist sehr gut, mit nur leichten und normalen Gebrauchsspuren.
Anstatt als konventioneller Kandelaber zu fungieren, ist „SIMON“ eher als eine Form von funktionaler Skulptur zu verstehen, die Elemente aus Skulptur, Architektur und dekorativer Kunst vereint. Die Komposition wird durch sieben asymmetrisch verlaufende Kerzenarme gebildet, deren fließende Linien an organisch wachsende Äste oder Ranken erinnern und so eine dynamische und rhythmisch ausbalancierte räumliche Struktur schaffen. Das abnehmbare zentrale Vaselement ermöglicht es dem Werk, gleichzeitig als Kandelaber, Blumenhalter und Skulptur zu fungieren, und spiegelt damit Sipeks visionären Ansatz zur Beziehung zwischen Funktionalität und visueller Ausdruckskraft perfekt wider.
Weitgehend als einer der poetischsten und experimentellsten Designer des späten zwanzigsten Jahrhunderts anerkannt, wurde Borek Sipek (1949–2016) berühmt dafür, barockinspirierte Ornamentik, architektonische Struktur und theatralische Formen zu hochsinnigen Werken zu verschmelzen, die die Grenzen zwischen Kunst und Design verwischen. Indem er die Zurückhaltung und Rationalität des Modernismus in Frage stellte, nahmen seine Kreationen Komplexität, Fantasie und expressive Individualität auf. „SIMON“ bleibt eines seiner wichtigsten und bekanntesten Werke: Seine fließende, asymmetrische Struktur, die spiegelnden silberplattierten Oberflächen und die dramatische räumliche Spannung schaffen ein Objekt von außerordentlicher Eleganz, Theatralik und skulpturaler Präsenz.
Entstanden in der innovativsten und experimentellsten Phase von Driade, steht das Werk auch als wichtiges Beispiel für die gefeierte Philosophieströmung des Unternehmens „The Art of Objects“. In den 1980er-Jahren produzierte Frühauflagen wurden in vergleichsweise begrenzter Stückzahl hergestellt und sind heute am Markt rar. Dadurch sind Originalexemplare mit dem Driade-Stempel bei Sammlern von Postmodern-Design, italienischem Radical Design und bedeutsamen dekorativen Künsten des zwanzigsten Jahrhunderts besonders begehrt.
Als eines der gefeiertsten Designs von Borek Sipek transcendet „SIMON“ seine funktionale Bestimmung und wird zu einem skulpturalen Statement-Stück, das die mutige Erkundung von Form, Ornament und räumlicher Ausdruckskraft perfekt einfängt, die das europäische Postmoderne-Design der 1980er Jahre prägte.
Diese hoch ikonische „SIMON“-Kandelaber wurde in den 1980er-Jahren vom renommierten, in Tschechien geborenen Designer Borek Sipek für das gefeierte italienische Designunternehmen Driade entworfen. Er gilt als eines der markantesten und sammelwürdigsten Beispiele europäischer Postmodern-Design-Entwürfe aus dieser Periode. Aus silberplatiertem Metall gefertigt, misst das Stück ca. 47 cm in der Höhe bei einem maximalen Durchmesser von 39 cm und trägt die ursprüngliche gestanzte Marke „driade“ an der Unterseite. Der Gesamteindruck ist sehr gut, mit nur leichten und normalen Gebrauchsspuren.
Anstatt als konventioneller Kandelaber zu fungieren, ist „SIMON“ eher als eine Form von funktionaler Skulptur zu verstehen, die Elemente aus Skulptur, Architektur und dekorativer Kunst vereint. Die Komposition wird durch sieben asymmetrisch verlaufende Kerzenarme gebildet, deren fließende Linien an organisch wachsende Äste oder Ranken erinnern und so eine dynamische und rhythmisch ausbalancierte räumliche Struktur schaffen. Das abnehmbare zentrale Vaselement ermöglicht es dem Werk, gleichzeitig als Kandelaber, Blumenhalter und Skulptur zu fungieren, und spiegelt damit Sipeks visionären Ansatz zur Beziehung zwischen Funktionalität und visueller Ausdruckskraft perfekt wider.
Weitgehend als einer der poetischsten und experimentellsten Designer des späten zwanzigsten Jahrhunderts anerkannt, wurde Borek Sipek (1949–2016) berühmt dafür, barockinspirierte Ornamentik, architektonische Struktur und theatralische Formen zu hochsinnigen Werken zu verschmelzen, die die Grenzen zwischen Kunst und Design verwischen. Indem er die Zurückhaltung und Rationalität des Modernismus in Frage stellte, nahmen seine Kreationen Komplexität, Fantasie und expressive Individualität auf. „SIMON“ bleibt eines seiner wichtigsten und bekanntesten Werke: Seine fließende, asymmetrische Struktur, die spiegelnden silberplattierten Oberflächen und die dramatische räumliche Spannung schaffen ein Objekt von außerordentlicher Eleganz, Theatralik und skulpturaler Präsenz.
Entstanden in der innovativsten und experimentellsten Phase von Driade, steht das Werk auch als wichtiges Beispiel für die gefeierte Philosophieströmung des Unternehmens „The Art of Objects“. In den 1980er-Jahren produzierte Frühauflagen wurden in vergleichsweise begrenzter Stückzahl hergestellt und sind heute am Markt rar. Dadurch sind Originalexemplare mit dem Driade-Stempel bei Sammlern von Postmodern-Design, italienischem Radical Design und bedeutsamen dekorativen Künsten des zwanzigsten Jahrhunderts besonders begehrt.
Als eines der gefeiertsten Designs von Borek Sipek transcendet „SIMON“ seine funktionale Bestimmung und wird zu einem skulpturalen Statement-Stück, das die mutige Erkundung von Form, Ornament und räumlicher Ausdruckskraft perfekt einfängt, die das europäische Postmoderne-Design der 1980er Jahre prägte.

