Jean de Baroncelli - Vingt-six hommes - 1942





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Jean de Baroncelli, Autor und Illustrator, Vingt-six hommes ist eine illustrierte Ausgabe auf Französisch aus dem Jahr 1942, 255 Seiten, 28 × 20 cm, Softcover, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jean de Baroncelli. Sechsundzwanzig Männer. Paris, Editions Archat, 1942, 255 S.
Ein Band im Format In-4 (280 × 200 mm), lose Blätter, mit gefüttertem Umschlag, in einem Etui. Ein kleiner Fleck auf dem Etui, ansonsten sehr guter Gesamtzustand. Innen sehr frisch, ohne Vergilbungen.
Ausgabe mit Lithografien von André Planson
Eines der 200 Exemplare, nummeriert auf Vélin von Vidalon
Sechsundzwanzig Männer erzählt die Geschichte einer Gruppe französischer Soldaten während des Ersten Weltkriegs. Durch das Schicksal dieser sechsundzwanzig Männer erforscht der Autor die Schrecken des Krieges, die Solidarität und die Resilienz angesichts der Widrigkeiten. Die Erzählung hebt die Verbindungen hervor, die sich zwischen diesen Soldaten aus verschiedenen Milieus knüpfen, vereint durch Leid und Mut im Herzen der Schützengräben. Jean de Baroncelli schildert mit Realismus die Brutalität der Kämpfe, aber auch die Menschlichkeit und die Brüderlichkeit, die sich in der Prüfung zeigen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jean de Baroncelli. Sechsundzwanzig Männer. Paris, Editions Archat, 1942, 255 S.
Ein Band im Format In-4 (280 × 200 mm), lose Blätter, mit gefüttertem Umschlag, in einem Etui. Ein kleiner Fleck auf dem Etui, ansonsten sehr guter Gesamtzustand. Innen sehr frisch, ohne Vergilbungen.
Ausgabe mit Lithografien von André Planson
Eines der 200 Exemplare, nummeriert auf Vélin von Vidalon
Sechsundzwanzig Männer erzählt die Geschichte einer Gruppe französischer Soldaten während des Ersten Weltkriegs. Durch das Schicksal dieser sechsundzwanzig Männer erforscht der Autor die Schrecken des Krieges, die Solidarität und die Resilienz angesichts der Widrigkeiten. Die Erzählung hebt die Verbindungen hervor, die sich zwischen diesen Soldaten aus verschiedenen Milieus knüpfen, vereint durch Leid und Mut im Herzen der Schützengräben. Jean de Baroncelli schildert mit Realismus die Brutalität der Kämpfe, aber auch die Menschlichkeit und die Brüderlichkeit, die sich in der Prüfung zeigen.

