Hängelampe - Spinne aus Ormolu - Bronze - Ocho Brazos






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Bronzene Achtarm-Kronleuchter aus Ormolu, Modell Araña en Ormolu, hergestellt in Frankreich, ca. 1940–1950, antiker Louis XV Stil mit acht Armen, gutergebrauchter Zustand mit geringfügigen Alterszeichen, funktionsfähig, Abmessungen 54 cm Breite, 54 cm Tiefe, 48 cm Höhe, Aufhängungshöhe 65 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Kronleuchter, der jene theatralische und sinnliche Luxussphäre des Stils Louis XV verkörpert, in goldene und glänzende Nuancen reinterpretieren dank des ormolu, jenes Goldes-mercuri, das im 19. Jahrhundert und großen Teilen des 20. Jahrhunderts zum Synonym von Opulenz wurde. Das Stück entfaltet acht Arme, die sich wie lebende Äste öffnen, jeder mit einer metallenen Blüte, die das Licht mit der gleichen Anmut trägt, mit der einst eine Kerze getragen worden wäre. Nichts ist gerade: Alles biegt sich, wellt sich, windet sich, dem Rokoko-Sprachstil folgend, in dem die Materie von einem vegetalischen Impuls zu leben scheint.
Der zentrale Körper, üppig modelliert, kombiniert Blätter, Voluten und kleine florale Motive, die sich natürlich ineinanderfügen. Das Gold, warm und tief, vervielfacht die Reflexe und macht die Lampe zu einem Brennpunkt, selbst wenn sie aus ist. Die Kette und die obere Schale bewahren denselben ornamentalen Reichtum, so dass das Stück als kohärentes Ensemble wahrgenommen wird, das darauf ausgelegt ist, von der Decke zu hängen wie ein Fragment eines französischen Palastes, das ins häusliche Innenleben des zwanzigsten Jahrhunderts übertragen wurde.
In ihr findet sich eine köstliche Mischung aus Theatralik und Gleichgewicht: üppig, ja, aber niemals schwer; dekorativ, aber auch harmonisch. Eine Lampe, die ebenso durch ihr Licht wie durch ihre Präsenz erhellt, direkte Erbin des höfischen Geschmacks des XVIII. Jahrhunderts und reinterpretierte mit der raffinierten Technik der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine Kronleuchter, der jene theatralische und sinnliche Luxussphäre des Stils Louis XV verkörpert, in goldene und glänzende Nuancen reinterpretieren dank des ormolu, jenes Goldes-mercuri, das im 19. Jahrhundert und großen Teilen des 20. Jahrhunderts zum Synonym von Opulenz wurde. Das Stück entfaltet acht Arme, die sich wie lebende Äste öffnen, jeder mit einer metallenen Blüte, die das Licht mit der gleichen Anmut trägt, mit der einst eine Kerze getragen worden wäre. Nichts ist gerade: Alles biegt sich, wellt sich, windet sich, dem Rokoko-Sprachstil folgend, in dem die Materie von einem vegetalischen Impuls zu leben scheint.
Der zentrale Körper, üppig modelliert, kombiniert Blätter, Voluten und kleine florale Motive, die sich natürlich ineinanderfügen. Das Gold, warm und tief, vervielfacht die Reflexe und macht die Lampe zu einem Brennpunkt, selbst wenn sie aus ist. Die Kette und die obere Schale bewahren denselben ornamentalen Reichtum, so dass das Stück als kohärentes Ensemble wahrgenommen wird, das darauf ausgelegt ist, von der Decke zu hängen wie ein Fragment eines französischen Palastes, das ins häusliche Innenleben des zwanzigsten Jahrhunderts übertragen wurde.
In ihr findet sich eine köstliche Mischung aus Theatralik und Gleichgewicht: üppig, ja, aber niemals schwer; dekorativ, aber auch harmonisch. Eine Lampe, die ebenso durch ihr Licht wie durch ihre Präsenz erhellt, direkte Erbin des höfischen Geschmacks des XVIII. Jahrhunderts und reinterpretierte mit der raffinierten Technik der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.
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